Arbeitszeugnis – Was bedeutet die Zeugnissprache
Am Ende einer Betriebszugehörigkeit wird ein Zeugnis erstellt. Dies soll dem Angestellten oder Praktikanten als Nachweis über die Art und die Dauer der Tätigkeit dienen, es soll aber auch die Leistungen angemessen würdigen. Wobei das Wort „angemessen“ natürlich auch beinhaltet, dass kritische Töne in einem Zeugnis erscheinen dürfen. Diese dürfen allerdings nicht in Form von negativen Bemerkungen formuliert sein, so sieht es das Gesetz jedenfalls vor. Das heißt aber, dass sich eine Art Geheimsprache heraus gebildet hat, die vom zukünftigen Arbeitgeber sehr wohl als Kritik gelesen werden kann – wenn es Gründe dafür gab.
Ein …
Outplacement bezeichnet eine von Unternehmen finanzierte Dienstleistung, die ausscheidenden Mitarbeitern professionelle Hilfe zur beruflichen Neuorientierung anbietet. Dabei reicht der Service des Outplacement von der Suche nach einem neuen Arbeitgeber bis hin zur Vertragsgestaltung oder der Hilfe bei einer Existenzgründung.
Jeder vierte Deutsche kann aus Krankheitsgründen seinen Beruf nicht bis zum Rentenalter ausüben, in einigen Fällen, die aber deutlich weniger häufig auftreten, sind es auch Unfälle, die die Berufsausübung nicht mehr möglich machen. Damit droht ein Verdienstausfall, und in vielen Fällen ist damit auch ein sozialer Abstieg verbunden. Viele Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass eine lang dauernde Krankheit eine sehr häufige Ursache für Armut ist. Vor all diesen Folgen soll die Berufsunfähigkeits-Versicherung wirkungsvoll schützen. Gemeinsam mit der Unfallversicherung, die die Folgen von Freizeitunfällen deckt, ist die BU-Versicherung eine Vorsorge gegen die negativen finanziellen …