Werbestrategien für Existenzgründer – 3 Tipps für ein effektives Marketing bei Start-Ups


Wer ein eigenes Unternehmen oder eine Firma gründet, steht sich meistens einer großen Herausforderung gegenüber. Neben finanziellen Aspekten und der Mitarbeiterplanung, müssen sich Start-Ups auch für das richtige Marketing entscheiden, um mittelfristig erfolgreich zu sein. Denn ohne ein aus ausgefeiltes Marketing ist es für Start-Ups schier unmöglich einen Kundenstamm aufzubauen und sich auf dem Bewerbermarkt zu behaupten. So entscheidet oftmals die ausgewählte Marketing-Strategie über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens. Ein angebotenes Produkt oder ein Dienstleistungsservice kann so gut sein, wie es will, wenn es sich nicht schafft sich auf dem Markt zu behaupten. Denn eine Marke oder ein Start-Up kann nur wachsen, wenn es genügend Kundenpotenzial gibt. Und hier setzt das Marketing eines Unternehmens ein, um sich gegen die Konkurrenz auf dem Markt abzusetzen und Kunden für sein eigenes Unternehmen zu gewinnen. Leider gibt es keine Patent-Lösung für ein effektives Marketing für Start-Ups, so dass es nach der Existenzgründung nach individuellen Wegen eines vielversprechenden Marketings zu suchen gilt. Die Möglichkeiten des Marketings haben sich vor allem durch das Internet enorm weiterentwickelt. Auch der Online Markt kann für Unternehmen einen wichtigen Absatzmarkt darstellen. So haben wir für Gründer und Start-Ups einen Überblick mit drei Tipps für ein erfolgreiches Marketing zusammengestellt.

Tipp 1: Aufkleber sorgen für Wiedererkennung

Immer noch gibt es eine Reihe von klassischen Marketing-Methoden, die auch heute noch eine große Werbewirkung erzielen. So kann es sich für Unternehmen und Firmen lohnen Aufkleber erstellen zu lassen, die beispielsweise auf Autos oder Schaufenstern Platz finden können. Für hochwertig designte Aufkleber lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister wie print24.com. So gelingt es die Kundenfrequenz massiv zu erhöhen und auf ein neugegründetes Unternehmen aufmerksam zu machen.

Tipp 2: Attraktive Firmen-Webseite erstellen

Eine professionelle Webseite der eigenen Firma ist das A und O, um sich auf dem Online Markt zu behaupten. Vor allem für Start-Ups, die den Verkauf von Produkten primär über den Online Markt anbieten, ist ein professioneller Online Shop von höchster Bedeutung. Nur, wenn Kunden den Eindruck gewinnen, dass sich hinter dem Start-Up ein professionelles Unternehmen verbirgt, gelingt es dauerhaft erfolgreich zu sein.

Tipp 3: Werbung im Internet platzieren

Auch Werbung im Internet zahlt sich aus – verschiedene Werbebanner auf Newsportalen oder anderen Webseiten ist eine effektive Werbestrategie, um Kunden in den eigenen Online Shop zu locken. Umso mehr Werbung im Internet gestreut wird, desto höher ist auch die Kundenfrequenz auf der firmeneigenen Webseite.

Weiterbildungen: Nutzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Bildung ist in der heutigen Zeit ein enorm wichtiges Gut. Dies gilt vor allem im Arbeitsmarkt. Mit Bildung und Wissen steigen die Chancen auf einen Job, die Aufstiegschancen wachsen und eine Arbeitsstelle kann nachhaltig gesichert werden. Doch auch der Arbeitgeber profitiert durchaus von Weiterbildungen. Schlussendlich sind Weiterbildungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gut. Viele Vorteile entstehen hierdurch, von der Finanzierung bis hin zur Bindung.
Doch auch ohne eine Förderung durch den Arbeitgeber sind Weiterbildungen durchaus leistbar. Die Kosten für Seminare, Kurse und andere Ausbildungsarten beginnen bei wenigen Hundert Euro bis hin zu mehreren Tausend Euro. Eine gute Zusammenfassung über verschiedene Weiterbildungen und dessen Förderungsmöglichkeiten können auf vexcash.com eingesehen werden. Dabei ist zu beachten, dass Weiterbildungen innerhalb der Arbeitszeit stattfinden können, sehr oft aber auch als Privatvergnügen zählen.

Die Vorteile für den Arbeitgeber
In der heutigen modernen Zeit zeichnen sich rasche Veränderungen am Arbeitsmarkt ab. Nur noch wenige Personen verharren Ihre gesamte Karriere innerhalb eines Berufs oder gar einer Tätigkeit. Um den Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes gerecht werden zu können, ist ein lebenslanges Lernen fast schon verpflichtend.
Genehmigen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Weiterbildung, so können diese vor allem mehr Leistung und Innovation erwarten. Der Arbeitnehmer bleibt im Bereich Technologie auf dem neusten Stand und lernt diese effizienter einzusetzen. Dies wiederum sorgt für einen reibungsloseren Geschäftsablauf und erhöht zudem die Kundenzufriedenheit. Die Konkurrenzfähigkeit wird gesteigert.
Gleichzeitig findet auch ein Wissenstransfer statt. Denn neue Methoden und erweitertes Wissen werden auch mit Kollegen ausgetauscht.
Einen ebenso sehr wichtigen Faktor stellt die Mitarbeiterbindung dar. Denn nicht umsonst gelten Weiterbildungsmöglichkeiten als Hauptentscheidungsgrund um sich bei einem Unternehmen zu bewerben oder längere Zeit in diesem zu verweilen. Durch die Förderung von Weiterbildungen werden die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und auch das Engagement erhöht. Die Fluktuation im Personal kann verringert werden und die Motivation der gesamten Belegschaft wird erhöht.
Eine Weiterbildung stellt also wesentlich mehr als eine reine Kostenstelle innerhalb des Unternehmens dar.

Die Vorteile für den Arbeitnehmer
Für den Arbeitnehmer stehen bei einer Weiterbildung ganz klar die Chancen am Arbeitsmarkt, weitere Treppen auf der Karriere und auch höhere Verdienstmöglichkeiten im Vordergrund.
Durch Zusatzqualifikationen ist eine Abhebung von anderen Bewerbern möglich. Hierdurch bestehen auch fortlaufend gute Chancen am doch recht dicht gedrängten Arbeitsmarkt.
Wird über ausreichend Wissen verfügt, so ist auch eine einfache und schnellere Anpassung an sich ändernde Arbeitssituationen möglich.
Auch der psychologische Effekt darf keines Falls unterschätzt werden. Schließlich erzeugt Wissen auch immer ein gewisses Selbstbewusstsein. Ein erfolgreicher Abschluss stellt ein persönliches Erfolgserlebnis dar und gilt als langanhaltender Motivationsfaktor.
Wer kürzlich erlerntes Wissen auch erfolgreich in die Praxis umsetzen kann, der findet zudem häufig Anerkennung durch Kollegen aber möglicherweise auch durch höhere Führungsebenen.
Natürlich kann eine Weiterbildung auch die eigene finanzielle Lage verbessern. Schließlich bedeutet jede Stufe auf der Karriereleitung meist auch eine Steigerung des eigenen Einkommens.
Kann eine Qualifikationssteigerung innerhalb des Unternehmens nachgewiesen werden, so ist dies ein äußerst gutes Argument für die nächste Gehaltsverhandlung.

Den Arbeitgeber zur Kostenübernahme bewegen
Kann das erlangte Wissen durch eine Weiterbildung im momentanen Job weiterhelfen, so kann der Chef meist von einer Förderung oder sogar kompletten Kostenübernahme überzeugt werden. Dennoch müssen die richtigen Argumente erbracht und ein selbstbewusstes Auftreten an den Tag gelegt werden. Eine gute Rhetorik ist hier ganz klar von Vorteil. Eine Aufzählung der Vorteile für den Arbeitgeber ist hier das Mindeste. In etwa ist eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter auch ein gutes Aushängeschild für das Unternehmen. Zudem steigt die eigene Motivation durch eine Fort- oder Weiterbildung, diese überträgt sich zu meist auch auf Kollegen.
Um all diese Argumente an den Tag bringen zu können ohne dabei ins Straucheln zu geraten, ist eine gute Vorbereitung mit detaillierten Informationen, ähnlich wie beim jährlichen Mitarbeitergespräch, unumgänglich.

Der Traum vom Modeln — Was entscheidet über den Erfolg?

Der Traum vom Modeln — Was entscheidet über den Erfolg?

Vor allem junge Frauen sehnen sich in diesen Tagen danach, eines Tages mit ihrer Leidenschaft des Modelns Geld verdienen zu können. Eine entsprechende Vermarktung der Aussichten in der Welt der Medien trägt dazu bei, dass sich dieser Wunsch auf vielen Seiten noch weiter intensiviert. Doch welche Faktoren sind am Ende für das Gelingen dieses Vorhabens verantwortlich und ist dieses Ziel tatsächlich ein realistisches?
Starke Konkurrenz

An und für sich trägt schon die allgemeine Popularität des Wunsches einen großen Teil zur Konkurrenz bei. Sehr viele junge Frauen setzen sich das Ziel, eines Tages auf den Covern dieser Welt zu landen. Agenturen ist es inzwischen gelungen, dies zu einem wichtigen Vorteil zu machen. Während erste Castings oft großzügig vergeben werden, landen viele Bewerberinnen und Bewerber nur in der Kartei. Es handelt sich somit um Kontakte, die eventuell in Zukunft erneut hervorgerufen werden. Dies sichert den Unternehmen ein Maß an Flexibilität, wie es in der Vergangenheit in der Branche kaum möglich war.

Wer sich für diesen Berufsweg entscheidet, muss sich somit gegen eine enorme Konkurrenz durchsetzen. Die Sendung GNTM im deutschen Fernsehen spielt geradezu mit diesem Gegensatz der Branche. Hier wird der harte Konkurrenzkampf zum eigentlichen Inhalt der Sendung, welche auch nach vielen Jahren noch von Millionen Zuschauern im TV verfolgt wird.

Kontakte der High Society

Ein wichtiges Element für die Karriere im Model-Business bleiben die persönlichen Kontakte. Die jungen Models dieser Tage sind in besonderer Weise mit der High Society verknüpft und können diese Karte zu den eigenen Gunsten ausspielen. Dies wird etwa an Lily Rose Depp deutlich, der es früh gelang, die großen Laufstege für sich zu erobern. Dabei dürfte es mit Sicherheit eine Rolle gespielt haben, dass sie als Tochter des Schauspielers Johnny Depp keine Unbekannte ist.

Auch Lottie Moss gelang es bereits auf diese Weise, ihre Karriere in Schwung zu bringen. Den wichtigen Weg bahnte ihr ihre Schwester Kate Moss, die längst in die Kategorie der Supermodels aufgestiegen ist. Wer es dagegen aus eigener Kraft schaffen möchte, die mediale Aufmerksamkeit der Szene auf sich zu ziehen, der muss mit wirklich außergewöhnlichen Fähigkeiten zu überzeugen wissen. Denn der Blick der Verantwortlichen wurde in den vergangenen Jahren noch etwas kritischer.

Modeln als berufliche Laufbahn?

Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, inwieweit das Modeln tatsächlich als berufliche Laufbahn angesehen werden kann. Einerseits handelt es sich um die Möglichkeit, ungeahnte finanzielle Höhen zu erschließen und damit den Traum zu leben. Doch die Mehrheit der Models hangelt sich in diesen Tagen von Auftrag zu Auftrag. Es besteht somit ein erhebliches Risiko, welches durch den Griff nach dem Wunsch akzeptiert wird.

In jedem Fall sollte die Karriere als Model daher nicht den einzigen beruflichen Ansatz darstellen. Hierzulande gibt es eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten. Wer sich dazu entschließt, auf einen solchen zweigleisigen Ansatz zu vertrauen, verfügt noch immer über eine wirtschaftliche Absicherung. Sollte es dann nicht möglich sein, die gewünschten Erfolge als Model zu feiern, so bietet sich noch immer die Möglichkeit, den anderen Pfad einzuschlagen. Derweil wäre es zu jeder Zeit möglich, sich auf das Modeln zu konzentrieren, sofern sich ansehnliche Erfolge anzubahnen scheinen und greifbar werden.

Über Nacht Millionäre – Geschichten und Wege um schnell Geld zu verdienen

Handschlag

HandschlagJeder träumt vom großen Geld – dabei haben es einige Millionäre vorgemacht. Mit der richtigen Unternehmensidee und einer organisierten Umsetzung wird es möglich ein Unternehmen erfolgreich zu vermarkten. Aber auch ohne eigenes Unternehmen ist es schon vielen Menschen gelungen über Nacht zum Millionär aufzusteigen. Die Wege, um schnell Geld zu verdienen, sind sehr vielseitig. Dabei gelingt es sowohl mit dem Investment in ein Geschäft als auch über das große Los im Glücksspiel. Wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, kann so von ein auf den anderen Moment für sein Leben ausgesorgt haben. Natürlich benötigt man auch immer etwas Glück. Gerade Unternehmen benötigen einen strukturierten Business-Plan, um alle Ziele mit einem Unternehmen zu erreichen. Aber auch Privatpersonen ist es möglich von heute auf morgen zum Millionär aufzusteigen. Wir verraten Ihnen einige Weg, wie Sie Ihr Geld möglichst schnell vermehren können. Dabei beinhaltet jedes Investment andere Risiken und Renditen. Der folgende Überblick kann Ihnen dabei helfen ein Investment zu finden, welches zu den persönlichen Ansprüchen passt.

Online Casinos haben Menschen zu Millionären gemacht

Die wohl meisten Menschen würden nicht daran denken, dass es in einem Online Casino wirklich hohe Beträge zu gewinnen gibt. Dies ist allerdings ein Irrglaube. Denn erst im letzten Jahr ist es einem Deutschen gelungen 6,9 Million Euro bei einem Jackpotspiel in einem Online Casino abzuräumen. Online Casinos wie Mr Green sind derzeit so gefragt wie nie zuvor. Hier lässt sich mit dem richtigen Gespür und einem glücklichen Händchen die Einzahlung von Echtgeld innerhalb von kurzer Zeit mehr als verdoppeln. Immer mehr Menschen stellen mittlerweile ihr Glück in einem virtuellen Casino auf die Probe. So steigen auch die Jackpots der verschiedenen Casinobetreiber. Momentan liegen die höchsten Gewinne in einem Online Casino bei mehreren Millionen Euro.

Investment an der Börse

Wer auf die richtigen Aktien setzt und sich mit dem Börsenmarkt beschäftigt, kann auch hier über Nacht reich werden. Allerdings sind hier genaue Kenntnisse in der Börsenwelt gefragt. Es gibt im Internet allerdings auch Vielzahl von Brokern, die ihre Insidertipps mit der breiten Masse teilen. So wird es möglich auch mit wenigen Kenntnissen von Aktiengeschäften groß abzuräumen.

Ein Unternehmen erfolgreich auf den Markt bringen

Der schwerste Weg, um ein Investment klug zu verbessern ist ein Unternehmen zu gründen und an die Spitze zu führen. Allerdings verlangt der Erfolg eines neugegründeten Unternehmens meistens auch große Kapitalanlagen. So ist es nicht für jeden Menschen vorgesehen ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Jobsuche im Internet – Tipps und Tricks für mehr Erfolg bei der Online Jobsuche

Jobsuche im Internet – Tipps und Tricks für mehr Erfolg bei der Online Jobsuche

Die meisten Menschen, die auf Jobsuche sind, nutzen heutzutage das Internet, um den Arbeitsmarkt zu sondieren. Dabei hält die Jobsuche im Internet einige Vorteile bereit und schafft es Arbeitssuchende schnell an den Traumjob zu vermitteln. Das Jobangebot im Internet hat sich in den letzten zehn Jahren erheblich weiterentwickelt, so dass man mittlerweile auch eine Vielzahl von Stellenangeboten für Kleinstädte finden kann. Dabei lässt sich die Suche im World Wide Web besonders einfach und praktisch filtern. Je nach persönlicher Qualifikation oder Interesse an Branchen und Einsatzorten lässt sich die Jobsuche aktiv steuern. Im Idealfall findet man schon in relativ kurzer Zeit eine Reihe von interessanten Jobangeboten im Internet. Dann folgen logischerweise eine aussagekräftige Bewerbung, das Vorstellungsgespräch und schließlich die ersehnte Zusage. Allerdings gelingt es nicht immer so einfach die Jobsuche im Online Bereich abzuschließen. Je spezifischer die Jobsuche ist, desto schwerer wird auch die Suche. Ebenso sind sich viele Arbeitssuchende unsicher, welche Plattform sie für die Suche nutzen sollen. Denn das Angebot im Internet hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Jobportalen und Jobbörsen im Internet, die Arbeitssuchende und Arbeitgeber zusammenführen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen eine Reihe von praktischen Tipps und Tricks zusammengefasst, um die Online Jobsuche erheblich zu vereinfachen.

Online Jobsuche nicht für jede Jobbranche geeignet

Nicht immer ist es der beste Weg Online auf die Suche zu gehen, wenn es darum geht einen neuen Job zu finden. Spezielle Berufszweige sind im Internet kaum oder gar nicht vertreten. Die nächste Generation der Topmodels steht schon in den Startlöchern, allerdings gelingt es auch im Model-Business auf interessante Jobangebote zu stoßen. Dennoch ist hier Vorsicht geboten. Nicht jedes Jobangebot im Internet verspricht auch tatsächlich den Traumjob. So sollten die Jobangebote auf den Plattformen im Internet genau unter die Lupe genommen werden. Zu hohe Erwartungen und Versprechungen seitens des Arbeitgebers machen die Jobsuche nicht einfacher und sind oftmals unseriös. Hier gilt es zunächst die Spreu vom Weizen zu trennen.

Fokussierung bei der Jobsuche das A und O

Ehe man die Jobsuche im Internet beginnt, sollte man genau festlegen, wonach man überhaupt sucht. Die Fokussierung auf bestimmte Jobangebote ist ausschlaggebend bei der Suche nach dem Traumjob. Denn nur wer ein festes Ziel im Visier hat, schafft es die Jobangebote auf dem Markt zu vergleichen und Stellenangebote zu finden, die mit den persönlichen Anforderungen übereinstimmen. Die Branche und der Berufszweig sollten vor jeder Suche festgelegt werden, um bei dem großen Angebot nicht den Überblick zu verlieren.

Die geeignete Jobbörse im Internet finden

Es kann sich durchaus lohnen vor der Suche nach dem Traumjob die verschiedenen Jobbörsen im Internet zu vergleichen. Denn je nach Branche variiert auch das Jobangebot auf einer Online Plattform. So kann die Suche auf mehreren Jobbörsen hilfreich sein, um schneller auf das passende Jobangebot aufmerksam zu werden.

Altersvorsorgemöglichkeiten in der Übersicht

Turbulente
Zeiten –
In Zeiten politischer Turbulenzen drohen weitreichende
Veränderungen: längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre, höhere
Rentenbeiträge und weitere Nullrunden für Ruheständler.
Trotz anderslautender Zusagen der Politik sind weitere Leistungskürzungen
zu erwarten. Nach Meinung des Essener Wirtschaftprofessors Reinhold
Schnabel drohen Erwerbstätigen im Ruhestand teils erhebliche
Einkommenslücken.

Abschied
von der Illusion
– Das weit verbreitete Bild, die gesetzliche
Rentenversicherung böte eine ausreichende Versorgung im Alter,
trifft heute längst nicht mehr zu. Die zu erwartenden Einkünfte
aus dem Topf der gesetzlichen Rentenversicherung reichen schon heute
kaum um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die Situation ist
also klar: mehr Eigeninitiative ist gefragt um auch nach dem Berufsleben
finanziell handlunsfähig zu bleiben. Doch welches der vielen
Vorsorgemodelle bringt die beste Rendite in ihrer speziellen Lebenssituation?
Ein unübersichtlicher Dschungel von Vorsorgeprodukten erschwert
die Orientierung.

Finden
sie den besten Weg
– Mit unserer unabhängigen Plattform
möchten wir sie über die wichtigsten Produktvarianten
informieren und die jeweiligen Vor- und Nachteile aufzeigen. Unser
Förderquotenrechner
hilft ihnen, ein auf ihre Einkommensverhältnisse zugeschnittenes
Vorsorgemodell zu finden.

Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersversicherung
Die Rente ist ein vielfach diskutiertes Thema in den letzten Jahren. Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt, rutscht unweigerlich in die sogenannte Altersarmut ab, da diese Rente nur noch die Grundversorgung des Ruhestandes absichert. Wer dieser Armut entgehen will, muss zwingend während seines Arbeitslebens vorsorgen. Hier hat der Gesetzgeber mehrere Möglichkeiten geschaffen. Es gibt das sogenannte Drei Schichten System.

Die erste Schicht ist die gesetzliche Rente, die zweite Schicht ist die Altersvorsorge mit Hilfe des Arbeitgebers und die dritte Schicht ist die private Vorsorge. Die betriebliche Altersversorgung fällt unter die zweite Schicht. Der Arbeitgeber muss seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, eine betriebliche Altersversorgung aufzubauen. Dazu gibt es mehre Möglichkeiten. Zum einen gibt es die arbeitnehmerfinanzierte Ansparung, der Entgeltumwandlung, zum anderen die arbeitgeberfinanzierte Leistung. Es gibt auch die Möglichkeit der Mischfinanzierung.

Bei der Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge werden dabei folgende Wege unterschieden:

  • Die Direktzusage
  • Die Unterstützungskasse
  • Die Pensionskasse
  • Den Pensionsfond
  • Und die Direktversicherung.
  • Die betriebliche Altersversorgung gründet sich auf die Idee, das der Arbeitgeber einen gewissen Betrag seines Bruttolohnes für die Ansparung aufwendet. So ist es möglich, maximal 4 % der Beitragsbemessungsgrenze in den Sparvertrag einzuzahlen. Dies wird direkt vom Bruttolohn einbehalten. Die daraus resultierenden Einsparungen in der Sozialversicherung und der Lohnsteuer werden ebenfalls in den Sparvertrag mit einbezahlt. Den steuerlichen und sozialversicherungspflichtigen Vorteil teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

    Die Rentenzahlungen erfolgen beim Eintritt in die Altersrente und werden lebenslang gezahlt. Man kann auch Rentengarantiezeiten vereinbaren, um die Hinterbliebenen abzusichern.

    Gesetzliche Rentenversicherung

    Die gesetzliche Rentenversichung
    „Unsere Renten sind sicher“, wer kennt den Satz unseres früheren Ministers Norbert Blühm nicht. Sicher an der gesetzlichen Rentenversicherung ist jedoch nur eines – sie dient nur noch zur Grundversorgung der Ansprüche im Alter.

    Die gesetzliche Rentenversicherung ist schon sehr alt. Otto von Bismark hat diese Art der sozialen Absicherung im 19. Jahrhundert eingeführt. Seit genau 115 Jahren gibt es diese Altersversorgung. Und Jahrzehnte lang hat sich dieses Prinzip als ausreichend erwiesen. Doch das hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Das hat einige Gründe.

    Das Funktionsprinzip der gesetzlichen Rente ist denkbar einfach. Jeder Arbeitnehmer ist in der Rente pflichtversichert. Er zahlt aus seinem monatlichen Bruttolohn einen gewissen Prozentsatz in diese Rentenkasse. Der Arbeitnehmer trägt dabei 50 %, die anderen 50 % werden vom Arbeitgeber überwiesen. Hier gibt es die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze, die derzeit bei 63.000 Euro in den alten und 54.600 Euro pro Jahr in den neuen Bundesländern liegt. Diese Zahlungen werden direkt vom Arbeitgeber an die Rentenkassen überwiesen. Aus diesen Beiträgen werden direkt die Renten an die Ruheständler ausbezahlt. Dies geschieht im sogenannten Umlageverfahren.

    So wie das Geld eingenommen wird, wird es weitergegeben. Der Gesetzgeber schreibt dabei eine Mindestreserve vor, die derzeit Unter einer Monatsrentenzahlung liegt.

    Da die Menschen im Ruhestand immer älter werden und es immer weniger Arbeitnehmer gibt, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, wurden in der Vergangenheit immer öfter Änderungen und Rentenkürzungen vorgenommen. Das Renteneintrittsalter wurde erst vor kurzem von 65 Jahren auf 67 Jahren angehoben. Die Renten, die in Zukunft an die Arbeitnehmer von heute ausgezahlt werden, werden in Summe gerade mal 40 % des letzten Bruttolohnes ausmachen. Hier ist es unbedingt notwendig, mit privater Vorsorge sein Einkommen im Alter aufzustocken.

    Private Rentenversicherung

    Die private Rentenversicherung
    Waren das noch Zeiten, als es von den Politikern stereotyp rauf und runter gepredigt wurde „Unsere Renten sind sicher“… Soweit, so gut. Mittlerweile pfeifen es die Spatzen von den Dächern, das die gesetzliche Rente nur noch zur Grundversorgung im Alter taugt. Wer also nicht in die Altersarmut fallen will, nachdem man Jahrzehnte gearbeitet hat, tut gut, mit einer privaten Rentenversicherung vorzusorgen.

    Wer richtig für seinen Ruhestand vorsorgen will, für den gibt es einige Möglichkeiten, ein stattliches Vermögen anzusparen. Die private Rentenversicherung ist eine der besten Möglichkeiten dafür. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, die je nach Risikofreudigkeit des Sparers entweder in Aktienfonds für risikofreudige Anleger bis zu Rentenfonds für sicherheitsbewusste Sparer jedoch immer zum Ziel führen, eine Zusatzrente zu bekommen. Eine Möglichkeit der privaten Absicherung, zu der der Staat ein beträchtliches Sümmchen beisteuert, ist die sogenannte Riester – Rente. Hier zahlt man ab dem Jahr 2008 maximal 4 % seines Vorjahresbruttoeinkommens in einen Rentenvertrag ein und bekommt vom Staat Jahr für Jahr 154 Euro und für jedes Kindergeld berechtigtes Kind nochmals 185 Euro dazu.

    Je jünger man beim Abschluss einer privaten Rentenversicherung ist, desto größer ist das Vermögen, das man sich aufbauen kann. Dabei hat man bei einigen Rentenversicherungen die Wahl, sich entweder eine regelmäßige Rente auszahlen zu lassen oder die Summe auf einmal zu bekommen. Bei der Einmalzahlung ist zu beachten, das der Ertragsanteil zu versteuern ist. Je nachdem, ob man das 60. Lebensjahr schon vollendet hat, entweder voll oder ab 60 Jahren zu 50 %.

    Bei der Riester – Rente können maximal 30 % als Einmalzahlung geltend gemacht werden, der Rest wird lebenslang verrentet.

    Riester Rente

    Riestern, heute wichtiger denn je

    Die Rente ist sicher, das dachten die Generationen vor uns, und sie hatten Recht. Aber für die kommenden Rentner ist die Lage nicht rosig. Das hat auch der Gesetzgeber erkannt und mit der sogenannten Riester Rente ein Instrument ins Leben gerufen, das dem Versicherungsnehmer erlaubt, für den Ruhestand ein Finanzpolster aufzubauen, das auch noch staatlich gefördert wird.

    Um in den Genuss dieser Förderung zu kommen, muss man jedoch einiges beachten. Der Sparvertrag, der abgeschlossen wird, muss staatlich zerifiziert sein. Das eingezahlte Guthaben muss mindestens bei Beginn der Rentenzahlung zur Verfügung stehen. Es müssen 2007 mindestens 3 % des Bruttoeinkommens des letzten Jahres in den Sparvertrag fließen, um die volle Förderung zu bekommen.

    Sind diese Kriterien erfüllt, steht dem Vermögensaufbau für das Alter nichts mehr im Wege. Der Staat fördert jeden Sparer mit 114 Euro. Für jedes Kindergeld berechtigte Kind kommen nochmals 154 Euro hinzu. Dieses Geld fließt Jahr für Jahr mit in den Riester Sparvertrag. So erhält man nicht nur die Zinsen, die das selbst eingezahlte Kapital erwirtschaftet, sondern noch die Zulagen.

    Der Rister Sparplan ist für die Versorgung im Alter gedacht. Man kann jedoch auch Kapital entnehmen, um einen eigen genutzte Immobilie zu erwerben. Hier kann man eine Summe entnehmen, um den Kauf dieser Immobilie zu finanzieren. Das Geld muss jedoch vor dem Erreichen des 65. Lebensjahres wieder in den Vertrag eingezahlt werden.

    Ist der Ruhestand erreicht, hat man Wahlmöglichkeiten. Bis zu 30 % kann man sich als Einmalzahlung aus dem Riester Sparvertrag auszahlen lassen. Die Verwendung bleibt dabei jedem selbst überlassen. Der Rest wird dann als lebenslange Rente ausbezahlt.

    Rürup-Rente

    Die Rürup Rente

    Unser Rentensystem ist sicher – so sagte es einst ein Politiker, der schon im Ruhestand ist. Leider hatte er nur bedingt Recht mit dieser Aussage. Die Rente, die jeder einzelne sein Arbeitsleben lang einzahlt, wurde und wird immer mehr beschnitten und dient lediglich noch als Grundversorgung. Um auch im Alter auf nichts verzichten zu müssen, hat der Gesetzgeber private Versorgungsmöglichkeiten ins Leben gerufen, die es dem einzelnen ermöglichen soll, privat für den Altersruhestand vorzusorgen.

    Eine Möglichkeit der Vorsorge ist die sogenannte Rürup – Rente. Diese Art der Altersvorsorge eignet sich hervorragend für Selbstständige und Arbeitnehmer, die über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Die Rürup – Rente, die auch Basisrente genannt wird, wirkt sich steuerlich mindernd auf das Einkommen des Einzahlers aus. Ledige können maximal 20.000 Euro, Verheiratete 40.000 Euro jährlich steuerlich geltend machen. Davon können im Jahr 2007 64 % de Beiträge für die Rürup – Rente steuerlich geltend gemacht werden. Dieser Prozentsatz steigt von Jahr zu Jahr um 2 %. Ab dem Jahr 2025 können dann 100 % der Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden. Die Steuerrückzahlungen erfolgt im Rahmen der Einkommenssteuererklärung.

    Weitere Vorteile der Rürup – Rente sprechen für sich. So ist der Vertrag Hartz – IV – sicher, das heist, der Vertrag kann nicht bei Arbeitslosigkeit oder Insolvenz verwertet werden.

    Die Altersrente wird lebenslang an den Versicherten ausgezahlt.

    Ebenso ist es möglich, zu den Beiträgen, die monatlich in den Vertrag fließen, weitere Zahlungen als Einmalzahlung sowie steueroptimierte Zahlungen zu leisten.

    Die Rürup – Rente kann auch vererbt werden. Aus gesetzlichen Gründen darf die Todesfall Leistung aber nur auf Rentenbasis erfolgen. Die Vererbung kann an hinterbliebene Ehepartner oder an die Kinder gehen, solange für die Kinder Kindergeld bezogen wird.

    Da die Beiträge der Rürup – Versicherung während der Ansparphase steuerlich geltend gemacht werden können, unterliegen sie während der Rentenzahlung der Steuerpflicht. Dieser Anteil ist jedoch abhängig vom Jahr des Rentenbeginns. Er wird aus der Anfangsrente ermittelt und bleibt über die Rentenzahldauer unverändert.

    Weitere vielfältige Möglichkeiten im Alter privat abgesichert zu sein bietet www.tarifcheck24.de.

    Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in KMUs

    Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in KMUs

    Im Rahmen der zunehmenden Automatisierung und Globalisierung der Industrienationen und in Hinblick auf die Konkurrenzsituation der Großkonzerne mit den außereuropäischen Märkten, sind KMUs – also die kleinen und mittleren Unternehmen – wieder stark im Kommen. Daraus ergibt sich auch, dass es für Arbeitnehmer interessant sein kann, Teil eines solchen kleineren Konzernes zu werden, weil sich hier einige zunächst unerwartete Vorteile und Entwicklungschancen bieten, auf die man in einem Großunternehmen verzichten muss. Viele Jobsuchende sind sich der Vorteile einer eigenen Positionierung in einem kleinen und familiengeführten Unternehmen jedoch nicht bewusst, obwohl selbstverständlich auch internationale Karrieren in diesen kleinen und oft spezialisierteren Betrieben ihren Anfang nehmen können. Im Folgenden sollen die Karrierechancen in KMUs näher beleuchtet werden.

    Was macht die KMUs so attraktiv?

    Die Personalstrukturen in kleineren und mittleren Unternehmen wie der beck packautomaten GmbH & Co. KG unterscheiden sich deutlich von denen in größeren Konzernen oder Großbetrieben. Durch die größere Nähe zu den Vorgesetzten und die familiäreren Strukturen kann man sich als Mitarbeiter oft stärker einbringen und der eigene positive Impact und das Engagement werden eher wahrgenommen. Das kann gerade am Beginn einer Karriere überaus positiv sein, da man durch die kürzeren Kommunikationswege ein gutes Feedback bekommt und in kurzer Zeit überaus große Fortschritte machen kann. Häufig sind die Hierarchien in KMUs flacher und jede Beförderung ist damit ein Karrieresprung, der gleich ein deutlich größeres Maß an Verantwortung mit sich bringt. Fachlich bewegen sich KMUs meist in der Entwicklung von Spezialtechnologien, so dass man in diesen Betrieben häufig am Zahn der Zeit ist. Als weiterer Vorteil soll erwähnt werden, dass ein familiengeführter Maschinenbauer oder andere Kleinunternehmen häufig auch wohnortnah zu finden sind. Statistisch gesehen erwarten diese Unternehmen auch nicht so häufig einen Ortswechsel ihrer Angestellten und sind eher daran orientiert, gute Mitarbeiter durch persönliches Coaching und beste Konditionen bei sich zu halten. Es lohnt sich auf alle Fälle einen Blick in die Struktur solcher Betriebe zu werfen. su

    Anwerben von Fachkräften im IT-Bereich

    In Zeiten des Mangels an Fachkräften ist es wichtig, dass sich die Unternehmen entsprechend positionieren, um qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Das funktioniert zum einen mittels Gehalt und zum anderen mittels internem Angebot, welches auf die Mitarbeiter wartet. Damit sind Karriereentwicklungsmöglichkeiten und sonstige Partizipationsprogramme zu verstehen, die die Mitarbeiter langfristig an ein Unternehmen binden sollen. Der erste Schritt und somit erste Aufgabe für eine HR-Abteilung ist die richtige Anwerbung dieser Mitarbeiter, damit diese davon Kenntnis nehmen und somit profitieren können.

    Stellenangebote IT

    Gerade der IT-Bereich ist hart umkämpft. Hier gibt es bereits einen Fachkräftemangel, der sich noch ausweiten wird. Alte- aber auch moderne Programmiersprachen, neue Entwicklungen innerhalb des Internets und Soft- sowie Hardwareerneuerung sind die Motoren, die den Bewerbermarkt weiter bedrängen werden. Schließlich sind die geeigneten Kandidaten die, die entweder bereits diese neuen Themen beherrschen oder sich rasch in neue Bereiche einarbeiten können. Aus diesem Grund stehen Firmen bereits in einem Konkurrenzkampf, der Auswirkungen auf Firmenstrategien und -entwicklungen mittel- sowie langfristig haben wird.

    "Anzeigenpakete schalten"-Agentur – professionelle Hilfe

    Eine Agentur für die Schaltung von Anzeigen könnte beide Aspekte zusammenbringen. Sie kann das publizieren, welches ein Unternehmen bereits anbietet, allerdings nicht werblich und durchdringend selbst umsetzen kann. An dieser Stelle können die Erfahrungen einer Agentur helfen, die dies tagtäglich praktizieren. Zusätzlich haben sie beispielsweise das notwendige Tool, welches Stellenangebote IT auf welchem Portal am besten und erfolgreichsten zu veröffentlichen ist. Die am meisten frequentierten Jobbörsen werden von diesen Agenturen anvisiert oder bieten eigene Möglichkeiten an, damit sie von möglichst vielen potentiellen Kandidaten gesehen werden. Beispiele für solche Möglichkeiten sind:

    Besonders interessant sind die Varianten, bei denen Stellenangebote weiter gestreut werden, um in mehreren Portalen gleichzeitig zu schalten. Ganze Anzeigenpakete sind vorteilhaft, um gleichzeitig mehrere Anzeigenschaltungen umzusetzen. Weitere Inhalte dieser Angebote sind persönliche Beratung, welche Portale sinnvoll sind, in denen die Anzeigen gestaltet werden sollten. Rabatte bei Anzeigen-Kontingenten, Anzeigen-Tracking, Logoanbindung oder lediglich Einzelschaltung sind weitere Beispiele dieser Paketangebote, die die Firmenkunden inklusive erhalten können. su

    Mit dem eigenen Webshop selbstständig machen

    Mit dem eigenen Webshop selbstständig machen

    Viele Menschen träumen davon, sich selbstständig zu machen und ihr eigener Chef zu sein. Doch die Selbstständigkeit ist auch mit Unsicherheit verbunden. Während eine Festanstellung für ein regelmäßiges Einkommen sorgt, ist der Selbstständige für sein Einkommen selbst verantwortlich. Dennoch kann der eigene Webshop den Traum von der Selbstständigkeit wahr werden lassen. Die folgenden Informationen bieten einen ersten Überblick; für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird jedoch keine Haftung übernommen.

    Eine Strategie finden

    Selbstständige benötigen eine möglichst konkrete Vorstellung davon, wie ihr Eine-Person-Unternehmen aussehen soll. Diese Vision ist nicht nur eine gute Motivation, sondern bildet auch die Grundlage für alle weiteren Überlegungen. Diese sollten in einem detaillierten Businessplan festgehalten werden.

    Eine selbstständige Tätigkeit und eine Anstellung bei einer anderen Firma müssen sich gegenseitig nicht ausschließen. Beide Arbeitsbereiche sollten jedoch klar getrennt sein, damit keine Konkurrenz zwischen der Selbstständigkeit und der Arbeit als Angestellter entsteht. Darüber hinaus ist zu klären, ob der Arbeitgeber über die selbstständige Tätigkeit informiert werden muss oder ob vonseiten des Arbeitgebers sogar eine Erlaubnis notwendig ist.

    Eine Möglichkeit, um sich ein zweites Standbein aufzubauen, bietet ein eigener Webshop. Manche Webshop-Betreiber betrachten den Onlinehandel als nettes Nebeneinkommen. Anderen geht es darum, mit einem Hobby Geld zu verdienen oder mehr Entscheidungsfreiheit zu genießen. Die neuen Freiheiten sind jedoch mit einigen Hindernissen und Herausforderungen verbunden.

    Was gilt es zu beachten?

    Wer einen eigenen Webshop eröffnen möchte, sollte sich vorab mit einigen Fragen auseinandersetzen. Wichtig ist, dass der Webshop rechtlich auf sicheren Beinen steht. Die selbstständige Tätigkeit muss zum Beispiel dem Finanzamt gemeldet werden.

    Wer am Anfang zunächst nur einen geringen Umsatz erwartet, kann eventuell die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. In diesem Fall muss keine Umsatzsteuer gezahlt werden. Wie hoch der Umsatz dafür sein darf, ist von Jahr zu Jahr verschieden. Die Zahlen sind öffentlich einsehbar und werden im Voraus veröffentlicht.

    In der Regel müssen Webshop-Betreiber ein Gewerbe anmelden. Möglicherweise ist auch eine spezielle Zulassung erforderlich – das kommt ganz darauf an, was im Webshop verkauft wird. Die Waren selbst müssen natürlich ebenfalls legal sein. Darüber hinaus gibt es viele große und kleine Formalitäten, die auf zukünftige Onlinehändler zukommen. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen Gründer-Workshop oder einen vergleichbaren Kurs zu besuchen. Möglich ist auch eine professionelle Einzelberatung.

    Regeln im Internet beachten

    Da der Webshop auf eine Internetseite angewiesen ist, sollten sich Betreiber zudem mit den Gesetzen und Verordnungen auseinandersetzen, die für Websites gelten. Ab Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die strenge Richtlinien für den Datenschutz vorgibt.

    Selbstständige sind selbst dafür verantwortlich, sich über neue Gesetze und Regelungen zu informieren. Die Vorschriften können sich schnell ändern. Deshalb ist es wichtig, über relevante Themen rund um den Onlinehandel und den Betrieb einer Website immer auf dem Laufenden zu bleiben.

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    Mehr Fachwissen durch aktiv betreutes E-Learning

    Mehr Fachwissen durch aktiv betreutes E-Learning

    Für Mitarbeiter im Rechnungswesen ist fundiertes und stets aktuelles Fachwissen in der Rechnungslegung, bei Steuern und Finanzen unerlässlich. Eine Online-Rechnungswesen-Weiterbildung ist deshalb für jeden sinnvoll, der im Bereich Rechnungswesen und Buchhaltung tätig ist. Das betrifft Mitarbeiter in der Buchführung und Bilanz wie auch Mitarbeiter in der Kosten- und Leistungsrechnung, der Betriebsstatistik und Vergleichsrechnung wie auch in der Planungsrechnung.

    Karrieremöglichkeiten durch E-Learning
    Das Rechnungswesen ist sehr umfangreich und umfasst alle Verfahren zur systematischen Erfassung und Auswertungen aller Vorgänge des Unternehmens für die Planung, die Steuerung und die Kontrolle des betrieblichen Geschehens. So kommt dem Rechnungswesen eine wichtige Aufgabe im Unternehmen zu. Weiterbildungen sind nicht nur für die Ausübung der Berufe in diesem Bereich notwendig sondern bieten zudem eine sehr gute Möglichkeit, Karriere zu machen. Gerade in Zeiten, die durch Fachkräftemangel und schnellen Veränderungen im Rechnungswesen geprägt sind, sollten sich Mitarbeiter weiterbilden, um für den Arbeitsmarkt attraktiv zu sein und zu bleiben. Darüber hinaus geben Weiterbildungen auch mehr Selbstbewusstsein, denn man weiß, was man kann.

    Wert und Nutzen
    Ausschlaggebend bei der Weiterbildung im Rechnungswesen ist vor allem deren Wert und Nutzen für den Einzelnen. Der gewählte Kurs, wie das Rechnungswesen für KMU, wie er unter https://educavanti.ch/e-learning-rechnungswesen/ angeboten wird, passt zu den Bedürfnissen der Teilnehmer. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Inhalten, den Lernbedingungen und natürlich auf den Fähigkeiten des Lehrpersonals. Er eignet sich sehr gut als berufsbegleitende Weiterbildung für Kaufleute oder junge Unternehmer wie auch zur Auffrischung für erfahrene Berufsleute.

    Inhalt
    Der Weiterbildungslehrgang E-Learning Rechnungswesen bietet eine Einführung in das unternehmerische Rechnungswesen. In zahlreichen Übungen und in 90 Lektionen kann man hier alle Aspekte des Finanz- und Rechnungswesens erlernen. Zu den Schwerpunkten in diesem Kurs gehören die Zusammenhänge des finanziellen und des betrieblichen Rechnungswesens wie auch die Erfassung, Ordnung und Aufbereitung aller Zahlen und Daten. Zu den Schwerpunkten zählen jedoch auch die Erfolgsrechnung und Bilanzen, Kalkulationen, die Buchführung und Rechnungslegung wie auch die Geldflussrechnung, Bilanz- und Erfolgsanalyse oder die Finanzplanung und das Finanzmanagement.

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