Schuhe im täglichen Leben für Alltag, Geschäft und Business

businessschuhe-herrenSchuhe sind das A und O im alltäglichen Lebens eines jeden Menschen. Wir alle tragen sie täglich und bewegen uns viele Stunden am Tag mit dieser Bekleidung. Da ist es wichtig auf die Qualität der Schuhe zu achten und das im besonderen bei der Sohle, auf der man sich viele Stunden bewegt. Es gibt billige und schicke Schuhe, die halten aber nicht lange und gehen nach kurzer Zeit schon kaputt. Diese Billigschuhe haben aber schon vom ersten Schritt an einen großen Einfluss auf uns und unsere Gangart. Denn wenn zwar der Schuh gut aussieht aber die Sohle schlecht ist, dann können uns die Füße nach kurzer Zeit schon wehtun oder Fehler in der Haltung und im Gang auslösen. Das alles ist für unser Wohlbefinden abträglich und schwächt dieses, was unsere Gesundheit und geistige Aktivität einschränkt. Somit ist es wichtig beim kauf von Schuhen auf die Qualität zu achten. Sicherlich kosten qualitativ hochwertige Schuhe mehr als andere – halten dafür aber auch länger und tragen dazu bei, dass wir einen gesunden Gang haben und fit durch den Alltag gehen.

Jetzt sollte aber nicht komplett das Aussehen außer acht gelassen werden, denn nicht jeder Schuh ist für jeden Anlass angemessen bzw. sinnvoll. So tragen Handwerker spezielle Arbeitsschuhe die bestimmte Eigenschaften erfüllen müssen – Schutz vor Stromschlägen, Nägeln oder sind mit Stahlkappen versehen. Im Geschäftsleben der Büroberufe werden natürlich andere Schuhe getragen. Dort sind Businessschuhe gefragt und keine Turnschuhe oder Sandalen.

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Auf verschiedenen Seiten kann man Businessschuhe online kaufen, was besonders für Männer angenehmer ist als in einem Schuhgeschäft sich Schuhe aussuchen zu müssen. Im Netz hat man eine größere Auswahl an Schuhen und Größen und kann diese bequem von Zuhause aus ordern. Sie können diese natürlich auch bestellen und falls sie nicht passen zurückschicken und andere bestellen.

Wenn Sie in der weiten Welt der Online-Welten die passenden Schuhe gefunden haben kann auch nichts mehr im Weg stehen worüber Sie nicht die Füße setzen können. So können Sie sich für ein Vorstellungsgespräch oder einem Kundengespräch entsprechend kleiden und dem gegenüber zeigen, dass Sie sich stilvoll der entsprechenden Situation entsprechend kleiden können und erweisen dem Gegenüber damit auch Respekt. Denn gerade ein gepflegtes Äußeres kann über eine Unterschrift des Gegenübers mit entscheiden. Es müssen natürlich nicht immer die Lederschuhe sein, sondern vielleicht können auch gepflegte alternativen sein. Gerade bei hohen Temperaturen sind atmende Businessschuhe für Männer eine Erleichterung für jeden Fuß und für den ganzen Tag.

Wie man das richtige Businesshemd auswählt

BusinesshemdFür die Arbeit im Büro, in der Kundenberatung, im Außendienst oder für ein Vorstellungsgespräch gehört zur richtigen Kleidung des Mannes ein passendes Businesshemd. Das vermittelt einen professionellen Eindruck und zeugt von Respekt dem anderen gegenüber. Wer seine Kleidung sorgfältig auswählt, wird in der Lage sein, seiner Arbeit ebenso die angemessene Aufmerksamkeit entgegenzubringen.

Eine Vorstellung der »Olymp Modern Fit Hemden« gibt es hier zu sehen: blog.hemdenbox.de/2013/09/vorstellung-olymp-modern-fit-hemden

Bei der Auswahl der richtigen Hemden gibt es einiges zu beachten. Da wäre zuerst die Art bzw. der Schnitt. Auf jeden Fall sollte man nur langärmelige Hemden tragen. Kurze Ärmel sind im Geschäftsleben unangebracht. Der Schnitt sollte klassisch bis elegant sein, die Ärmel in Manschetten enden. Es ist wichtig, dass das Hemd gut sitzt und keine unschönen Falten wirft. Am Kragen darf es nicht zu eng sein. Die Ärmel haben die richtige Länge, wenn die Manschetten beim Tragen unter einem Sakko etwas hervorschauen.

Qualitativ hochwertiges Material aus Naturfasern ist bequem zu tragen. Bei sehr warmen Temperaturen ist leichter Stoff angebracht, zumal man auf kurze Ärmel verzichten muss. Leinen ist für den Hochsommer gut geeignet. Auf jeden Fall sollte der Stoff blickdicht sein, denn zur Verhinderung von Schweißflecken ist das Tragen eines Unterhemdes, das sich nicht abzeichnen darf, empfehlenswert.

Mit einfarbigen Hemden in weiß oder hellblau kann man im täglichen Büroalltag nicht viel falsch machen. Sie lassen sich gut mit den anderen Kleidungsstücken kombinieren. Zu helleren Hosen bzw. Anzügen darf es auch ein dunklerer, kräftiger Farbton für das Hemd sein. Auf jeden Fall sollte die Farbe zum Typ passen. Gemusterte Hemden sind ebenfalls möglich, sofern die Muster dezent ausfallen. Am gebräuchlichsten sind feine Streifen, insbesondere zum Anzug. Groß karierte oder breit gestreifte Hemden sind keine Businesshemden.

Auf die richtige Pflege kommt es an. Ein Feinwäsche-Programm, über das die meisten Waschmaschinen verfügen, ist geeignet. Etwas Wäschestärke erhöht den Tragekomfort. Weiterhin müssen die Hemden sorgfältig gebügelt werden. Alternativ kann man einen entsprechenden Service beauftragen. Das lohnt sich besonders, wenn man jeden Tag Hemden trägt.

Wichtig ist, dass man sich immer in seiner Kleidung wohlfühlt. Neben uneingeschränkter Bewegungsfreiheit ist es ebenso entscheidend, dass man nur solche Hemden anzieht, die man mag. Wenn man sich im Spiegel leiden kann, geht man viel entspannter mit anderen Menschen und sich selbst um, was auch für den Geschäftsalltag förderlich ist.

Fazit: Wenn man sich bei der Auswahl von Art, Schnitt, Material, und Farbe an ein paar einfache Regeln hält, die richtige Größe wählt, die richtige Pflege anwendet und auch seinen eigenen Geschmack trifft, hat man das optimale Businesshemd.

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Wichtige Grundlagen:

  • Seien Sie gut vorbereitet. Machen Sie sich vertraut mit wichtigen Informationen über Ihren potentiellen Arbeitgeber und üben Sie Fragen und Antworten diesbezüglich in mündlicher und schriftlicher Form.
  • Kleiden Sie sich angemessen (s.o.).
  • Erscheinen Sie sehr pünktlich oder etwas zu früh.
  • Bringen Sie extra Kopien der wichtigsten Unterlagen mit.
  • Bereiten Sie sich auf das Ausfüllen eines Bewerbungsbogen vor und halten sie zu diesem Zweck Namen und Adressen Ihrer bisherigen Arbeitgeber bereit. Noch besser ist natürlich, die wichtigsten Daten auswendig zu lernen.
  • Grüßen Sie den Gesprächspartner mit einem warmen Lächeln und verhalten Sie sich in jeder Hinsicht zurückhaltend ohne jedoch ängstlich zu wirken. Warten Sie, bis man Sie auffordert, Platz zu nehmen.
  • Bereiten Sie sich darauf vor, »mehr von sich zu erzählen«. Strukturieren Sie Ihre Selbstpräsentation schon vorher und beginnen Sie mit Ihrer Ausbildung und Ihrem bisherigen Erfahrungshorizont und enden Sie mit Ihren Zielen und Absichten. Bleiben Sie sachlich und lassen persönliche Informationen außen vor.
  • Erwarten Sie fachliche Fragen und reagieren Sie gegebenenfalls mit problemorientierter Anwendung Ihrer Fähigkeiten.
  • Vermeiden Sie in jedem Fall, das Gespräch zu führen und sprechen Sie nicht unbedacht bzw. antworten Sie präzise und vollständig.
  • Stellen Sie angebrachte Fragen, halten Sie sich jedoch damit sehr zurück. Fragen sind nur dann angebracht, wenn die Informationen für Sie nachvollziehbar wichtig sind. Auch hierbei ist Taktgefühl gefragt: Stellen Sie keine Fragen, die Ihren Gesprächspartner in Verlegenheiten bringen könnten!
  • Vergessen Sie nicht Ihr Handy auszuschalten.
  • Verkaufen Sie sich und zeigen Sie eine gewisse Aktivität. Machen Sie Ihr Interesse an dem Job klar, jedoch ohne es klar zu formulieren – dass Sie einen Job suchen, müssen Sie nicht artikulieren, es ist ja der Grund für Ihr Erscheinen.
  • Bedanken sie sich, ganz gleich, welches Gefühl Sie am Ende haben. Oft schätzt man die Situation falsch ein und verbaut sich dadurch den Zuspruch.

Was Sie tunlichst vermeiden sollten:

  • Reden sie nicht zu viel und reißen sie das Gespräch nicht ans sich.
  • Erzählen sie keine Geschichten oder Anekdoten. Sie sind nicht zur Unterhaltung da.
  • Machen sie keine unaufgeforderten Angaben zu Gehaltsvorstellungen etc. Dieses Thema anzuschneiden ist Aufgabe des Arbeitgebers.
  • Akzeptieren sie ein Jobangebot nicht sofort, es sei denn, es ist wirklich sehr gut und übertrifft ihre Erwartungen deutlich. Eine Bedenkzeit von 24 oder 48 Stunden ist angemessen und stärkt ihre Position. Falls sie jedoch den Eindruck haben, dass eine sofortige Antwort erwartet wird, müssen sie abwägen. Unter keinen Umständen sollten sie ihren sicher geglaubten Arbeitsplatz deshalb gefährden.

Fragen, die sie erwarten sollten:

  • Welche Ziele haben sie ihre Karriere betreffend?
    • Machen sie realistische und zurückhaltende Prognosen und berücksichtigen sie dabei ihre momentane Situation. Aus einer Arbeitslosigkeit folgern sich andere Ziele als aus einer Abwerbung.
  • Warum haben sie sich für diese Branche entschieden?
    • Hier können sie ruhig einige persönliche Belange einbringen ohne dabei jedoch zu übertreiben. Beschreiben sie die Leidenschaft für ihre Arbeit und ihren Beruf oder stellen sie die besondere Verbindung ihrer Fähigkeiten und den Anforderungen ihres Berufs heraus.
  • Wie sehen sie ihre Situation in fünf Jahren?
    • Machen sie hier ebenfalls realistische und zurückhaltende Prognosen und berücksichtigen sie dabei ihre momentane Situation. In jedem Fall sollten sie einen Fortschritt sehen und als Ziel formulieren.
  • Warum möchten sie gerade hier arbeiten?
    • Eine der schwierigsten Fragen – hier sollten sich ihre zuvor eingeholten Informationen bezahlt machen. Stellen sie die wichtigsten Fakten in den Vordergrund und vermeiden sie übertriebenen Lobgesang. Es geht dabei insbesondere um sie und ihre Gründe!
  • Welche Eigenschaften sehen sie als ihre Hauptstärke bzw. als ihre Hauptschwäche?
    • Finden sie eine relevante Stärke und eine weniger relevante, jedoch glaubhafte Schwäche. Erfinden sie nichts, denken sie jedoch daran, dass sie sich auch in dieser Situation gut verkaufen wollen.
  • Welche Eigenschaften bringen sie mit, die sie für uns wertvoll machen?
    • Hier sollten ebenso nur für die Arbeit relevante Eigenschaften Erwähnung finden. In den meisten Fällen ist eine ehrliche Antwort die beste, es sei denn sie halten sich selbst für ungeeignet – Das sollten sie an dieser Stelle vielleicht nicht verraten.
  • Welche Errungenschaften beruflicher Art waren für sie am wichtigsten?
    • Bei dieser Antwort sollten sie ein objektiv erwähnenswertes Ereignis wählen, das auch für außenstehende positiv scheint.
  • Was ist das wichtigste, das sie in ihrer beruflichen Laufbahn gelernt haben?
    • Diese Frage sollten sie hinsichtlich ihrer fachlichen Qualifikation verstehen oder sie zumindest in diesem Zusammenhang beantworten. Dass sie nach jahrelanger Erfahrung festgestellt haben, dass sie zu Spaghetti Carbonara lieber Fanta trinken statt Cola, interessiert an dieser Stelle niemanden.
  • Wie arbeiten sie unter Druck?
    • Hier sollten sie ihre hoffentlich vorhandene Fähigkeit herausstellen, unter Druck besonders konzentriert und zielorientiert zu arbeiten und dabei stets die Ursache des Drucks im Auge zu behalten.
  • Was bedeutet Erfolg für sie?
    • Das ist eine individuelle Frage, die sich auch individuell beantworten können. Sie sollten jedoch bedenken, dass ihr Erfolg auch der Erfolg der Firma bzw. des Arbeitgebers sein muss!
  • Was hat ihnen an ihrer letzten Beschäftigung am besten gefallen, was eher weniger?
    • Waschen sie hier keine schmutzige Wäsche und versuchen sie mit Kritik am bisherigen Arbeitgeber sparsam umzugehen. Vielleicht finden sich Kritikpunkte die allgemein bekannt sind und nicht sonderlich überraschen. Der positive Aspekt sollte auch beim neuen Arbeitgeber zum tragen kommen. Vermeiden sie also die Situation, ihre bisherigen Arbeitgeber besser dastehen zu lassen als ihren potentiell neuen Arbeitgeber.
  • Wie würden sie ihrer Arbeitsweise beschreiben?
    • Eine persönliche und ihre positiven Eigenschaften herausstellende Antwort ist hier gefragt!
  • Wurde ihre Arbeit in der Vergangenheit kritisiert und wie sind sie damit umgegangen?
    • Natürlich wurden sie kritisiert. Kommen sie also nicht auf die Idee, zu erzählen, noch nie kritisiert worden zu sein. Diese Frage ist natürlich unangenehm und sie sollten sie mit Fassung ertragen und beantworten. Finden sie einen Fehler, der kritikwürdig war, jedoch nicht unbedingt vermeidbar. Erwähnen sie ruhig, dass es ihnen unangenehm ist, Fehler zu machen, dass sie jedoch einsichtig sind und versuchen, aus fehlerhaftem Verhalten zu lernen und sich in Zukunft zu verbessern.
  • Sind sie bereit, ihren Wohnort zu wechseln?
    • Je nachdem ob sie dazu bereit sind, sollten sie eindeutig antworten. Falls sie einen Wohnortwechsel nur ungern vornehmen wollen, sollten sie plausible Erklärungen liefern. Es mag ihren Arbeitgeber vielleicht nichts angehen, aber gute Gründe können hier vielleicht helfen, ihre Meinung verständlich zu machen.
  • Warum sollten wir sie einstellen?
    • Eine dumme Frage, die dennoch beantwortet werden will. Falls sie bisher noch nichts dazu gekommen sind, stellen sie ihrer Fähigkeiten heraus und verleihen sie ihren Ambitionen Nachdruck. Sie sind das Produkt, das verkauft werden will – Hier bietet sich eine Gelegenheit für Werbung!

Vorstellungsgespräch – das richtige Erscheinungsbild

Vorstellungsgespräch

Einführung

Wir kennen alle die tragenden Worte „der erste Eindruck entscheidet“. Für ihr Vorstellungsgespräch sollte diese Floskel zum Credo werden, ganz unabhängig davon, wie sie sich privat geben. Dabei geht es nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, um den rein optischen Eindruck, sondern vielmehr um Ausstrahlung, Präsentation und Habitus. Ganz allgemein gilt es, sich einerseits innerhalb der Norm zu bewegen und anderseits einen individuellen Eindruck zu hinterlassen und seine Qualitäten überzeugend aber unaufdringlich zu veräußern.

Ihr Erscheinungsbild

Die Bezeichnung des Vorstellungsgesprächs ist insofern irreführend, als ein bemerkenswert großer Anteil des Entscheidungsprozess vom nonverbalen Anteil abhängt. Händedruck, Augenkontakt, Körperhaltung, Kleidung und Accessoires – all diese Aspekte sind von Bedeutung und hinterlassen einen unbewussten Eindruck, im besten bzw. schlechtesten Fall sogar einen bewussten Eindruck. In dieser Hinsicht gut vorbereitet in ein Vorstellungsgespräch zu gehen, stärkt ihr Selbstvertrauen und damit die Aussichten auf einen erfolgreichen Auftritt.

Leitfaden für Damen

  • Wählen sie einen Anzug mit Rock oder einen Hosenanzug.
  • der Rock sollte ungefähr bis zu den Knien reichen. Etwas kürzer oder länger ist jedoch vertretbar.
  • Vermeiden sie durchsichtige, extrem eng anliegende oder tief ausgeschnittene Oberteile.
  • Tragen sie Strumpfhosen und halten sie Ersatz bereit für den Fall der Fälle.
  • Verwenden sie natürlich aussehendes Make-up und durchsichtigen bzw. neutralen Nagellack.
  • Tragen sie niedrige bis mittlere Absätze. Eine gute Investition sind Schuhe, die sowohl zu Hosen als auch Röcken getragen werden können. Vermeiden sie offene Schuhe jeder Art.
  • Tragen sie Accessoires um ihre Persönlichkeit und ihre Vorteile zu betonen. Bleiben sie dabei jedoch dezent.
  • Vermeiden sie schwingende Ohrringe und beschränken sie sich auf einen Ring pro Hand. Eine Uhr sollte auch reichen!

Leitfaden für Herren

  • Tragen sie einen passenden Anzug in dunkelblau, schwarz oder grau (Nadelstreifen oder einfarbig). Qualitativ hochwertige Stoffe mögen in der Anschaffung teurer sein, minderwertige Stoffe können jedoch im schlimmsten Falle ungepflegt wirken und einen entsprechend schlechten Eindruck erwecken.
  • Tragen sie ein weißes oder helles Oberhemd, das einen Kontrast herstellt zu Jackett und Krawatte.
  • Wählen sie eine Krawatte aus Seide oder Polyester, die mit ihrem übrigen Outfit harmoniert. Zurückhaltende und einfache Muster sollten bevorzugt werden um ein gewisses Understatement zu vermitteln.
  • Die Länge der Socken sollte in jedem Fall vermeiden, dass Haut zu sehen ist. Die Farbe ist abhängig vom Anzug zu wählen, jedoch eher dunkel. Mit schwarz kann man nicht viel falsch machen.
  • Tragen sie konservative, saubere und polierte Schuhe. Die ideale Wahl sind dunkle Schnürschuhe in Schwarz oder Dunkelbraun.
  • Der Gürtel sollte nach Möglichkeit zum Leder ihrer Schuhe passen. Die Schnalle in jedem Fall dezent wählen.
  • In den meisten Fällen wird ein kurzer Haarschnitt als positiv empfunden. Gesichtsbehaarung in jeder Form wird dagegen ungern gesehen und sollte vermieden werden. Planen sie rechtzeitig und rasieren sie sich schon einige Wochen im Voraus um unterschiedliche Hautfärbungen zu vermeiden.
  • Über dem Anzug kann ein langer Mantel getragen werden. Kurze und besonders legere Mäntel und Jacken sollten sie zu Hause bzw. im Auto lassen.
  • Ihre Aktentasche ist wichtiger Teil ihres visuellen Auftritts – Darin bewahren sie ihre wichtigsten Dokumente auf. Wählen sie eine qualitativ hochwertige Tasche in schlichtem Design. Auch hier sollten sie beachten, dass die verschiedenen Leder zusammenpassen.

Leitfaden allgemein:

  • Tragen sie farblich und stilistisch passende Kleidung
  • Die Kleidung sollte sauber und gebügelt sein.
  • Vergewissern sie sich, dass ihr Haar sauber und gepflegt wirkt. Auffällige Haarschnitte sollten vermieden werden.
  • Übertreiben sie es nicht mit Parfum oder Aftershave. Der unangemessene Umgang mit Duftmitteln kann als aufdringlich und taktlos empfunden werden. Außerdem sind die Geschmäcker sehr unterschiedlich, was die Wahl sehr schwer macht.
  • Piercings und dergleichen sollten vor dem Vorstellungsgespräch abgenommen werden.
  • Sichtbare Tattoos sollten bedeckt werden.
  • Halten sie sich, wie schon erwähnt, mit Schmuck zurück. Der Mann sollte sich auf seine Uhr als Schmuck beschränken. Dabei ist natürlich ein Modell zu wählen, das zum Rest des Erscheinungsbildes passt.
  • Testen sie ihr Outfit vor dem Tag des Vorstellungsgesprächs und holen sie ggfls. fachkundige Meinung ein.
  • Wie auch immer sie dazu stehen – im Vorstellungsgespräch gilt der Spruch „Kleider machen Leute“. Also versuchen sie, ihrem Image gerecht zu werden und überlassen sie nichts dem Zufall.
  • Lieber overdressed als underdressed: Lieber bessere Kleidung zu schlechterem Anlass als schlechtere Kleidung zu besserem Anlass.
  • Ganz allgemein: Vermeiden sie ausgefallene und experimentelle Kleidung in jeder Hinsicht. Ihr Geschmack, sei er noch so abweichend, sollte sich für die Zeit des Vorstellungsgesprächs unterordnen!

Gut aussehen – wenig zahlen!

  • Planen sie den Einkauf langfristig und warten sie nicht bis zuletzt. So vermeiden sie eilige und unüberlegte Einkäufe. Sie sparen Geld und kaufen, was ihnen wirklich gefällt!
  • Investieren sie lieber in klassische mehrteilige Anzüge, die sich miteinander kombinieren lassen.
  • Kaufen sie Qualität – Machen sie sich bewusst, was für sie auf dem Spiel steht. Halten sie Ausschau nach günstigen Angeboten und kaufen sie mit Bedacht. Aber sparen sie hier nicht am falschen Ende!
  • Bevorzugen sie neutrale Farben. Sie sind besser kombinierbar und kommen nicht so schnell aus der Mode.
  • Bedenken sie immer, welche Kleidungsstücke bzw. Accessoires sie schon besitzen und ob sie sich sinnvoll kombinieren lassen. So ergeben sich mehr Möglichkeiten der Kombination.
  • Bedenken sie ggfls. dass sich einige Kleidungsstücke jahreszeitbedingt nicht immer tragen lassen und sorgen sie für adäquaten Ersatz.