Spielsucht die Phasen der Glücksspielsucht

Bereits Kinder erlernen ihr Wissen auf eine spielerische Art und Weise und so fällt es selbst einem Erwachsenen noch relativ einfach. Allerdings ist spielen auch nicht gleich spielen, denn wenn von einer so genannten Spielsucht gesprochen wird, dann hat das Spielen bereits eine wichtige Grenze erreicht oder gar überschritten. Bei einer Spielsucht handelt es sich im Allgemeinen um eine Glückspielsucht und diese Sucht hat mit einer weiteren Entwicklung des Geistes oder der Entwicklung von körperlichen Fähigkeiten überhaupt nichts zu tun.

Wie kann ein Mensch aber spielsüchtig werden?
Grundsätzlich kann nicht jeder Mensch, welcher hin und wieder einmal spielt oder eine Wette abschließt, als spielsüchtig bezeichnet werden. Weiterhin muss auch nicht zwangsläufig jeder Mensch einer Spielsucht verfallen, sondern er kann trotz des Spielens eine Kontrolle über seine persönlichen Verhältnisse und auch seine Finanzen behalten.

Die Spielsucht kann in drei Phasen gegliedert werden. Die erste Phase kann als so genannte Gewinnphase bezeichnet werden. Dies bedeutet, dass der Mensch nicht wirklich regelmäßig spielt und wenn er spielt, dann zumeist weil er Spaß daran findet. Nach und nach wandelt sich allerdings diese Freude am Spiel, denn der Spieler steigert sich in die Hoffnung hinein, dass er auch gewinnen möchte, quasi als Belohnung für sein Spiel. Leider verleitet dies auch dazu, dass der Spieler seine Einsätze immer weiter nach oben schraubt.

Dann beginnt die Phase zwei, die so genannte Verlustphase. Zunehmend steigert sich die Häufigkeit des Spielens beim betroffenen Menschen, was zeitgleich allerdings auch bedeutet, dass die Verluste immer größer werden. Wenn der Mensch bereits viel Geld verloren hat, dann steigert sich die Hoffnung, dass dieser Verlust mit einem erneuten Spiel wieder ausgeglichen werden kann. Leider sieht die Realität diesbezüglich meist anders aus.

Auch der Alltag des Spielers wird sich nach und nach deutlich verändern, denn er beschäftigt sich zunehmend mit dem Spielen und kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Auch Freunden und Bekannten gegenüber wird der Spieler nie zugeben, dass er seinen Tagesablauf bereits nach dem Spielen organisiert. Im Gegenteil, die Erfahrungen haben gezeigt, dass spielsüchtige Menschen sogar die eigene Familie belügen und stets nach Ausflüchten suchen. Außerdem werden Pflichten vernachlässigt, welche ansonsten zum Leben dazugehört haben.

Nun befindet sich der Spielsüchtige bereits in der dritten Phase, welche auch als Verzweiflungsphase bezeichnet wird. Der Spieler verliert jeden Bezug zu Geld und auch zu vorhandenen Spielschulden, denn es verliert für ihn an Bedeutung.
Ohne fremde und professionelle Unterstützung wird es der Spielsüchtige nicht aus eigener Kraft schaffen, dass er dieser Sucht wieder entsagen kann.
Natürlich wird es dem Spielsüchtigen nicht leicht fallen sich an einen Experten zu wenden. Hierfür gibt es allerdings spezielle Online Beratungsmöglichkeiten, so dass der Spieler diskret und anonym bei einem geschulten Experten die optimale Hilfe bekommen kann.

Ausbildung bei REWE – Das Azubi-Portal von REWE hilft weiter!

Abitur in der Tasche – und jetzt? Das Azubi-Portal von REWE hilft weiter! Vielen jungen Menschen stellt sich nach dem Abitur die Frage, was sie nun eigentlich mit dem vorhandenen Abschluss anstellen sollen. Ein Studium scheint oft zu praxisfern. Etwas Solides soll es stattdessen sein mit guten Aussichten auf ein langfristiges Beschäftigungsverhältnis. Dabei sind ein gutes Gehalt und der gute Ruf eines Unternehmens ebenfalls entscheidend. Für junge Abiturienten könnte eine Ausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau in einer REWE Filiale daher eine Möglichkeit sein. Die Möglichkeiten der Ausbildung bei REWE sollen im Folgenden aufgezeigt und im Einzelnen näher erläutert werden.

Die große Supermarkt-Kette REWE stellt jährlich 1300 junge Menschen ein. Etwa 3500 Azubis sind derzeit bei REWE mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten und Interessen beschäftigt. Denn Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler bietet vielfältige Chancen und Möglichkeiten für Jugendliche mit Hauptschul- oder Realschulabschluss, aber gerade auch für solche mit Abitur. In einer 18 Monate dauernden Ausbildung können die Abiturienten den Titel des Kaufmanns bzw. der Kauffrau erwerben und sich im Anschluss vielfach weiterqualifizieren. So kann beispielsweise die Weiterbildung zum Hotelfachwirt von den Abiturienten unternommen werden, um so optimal auf eine künftige Stelle als Marktmanager oder Managerin vorbereitet zu werden. Beschäftigt werden können die ausgebildeten Kaufmänner und -frauen im Außendienst oder in einer der Zentralen. Auch ein eigener REWE-Markt kann dann später als Marktmanager oder -managerin geleitet werden.

Die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen listet das Ausbildungsportal der REWE-Kette im Internet. Dort werden die unterschiedlichen Ausbildungsberufe genau vorgestellt. Dazu zählen die Ausbildungen als Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau, Bürokaufmann/-frau, Verkäufer/-in, Verkäufer/-in Feinkost oder Kaufmann/-frau im Einzelhandel Feinkost. Azubis aus den jeweiligen Bereichen erzählen dort aus ihrem beruflichen Alltag und geben dem ganzen ein Gesicht. Das weckt Vertrauen und macht neugierig. Des weiteren bietet das Azubiportal reichlich Gelegenheit, sich über die Arbeitsbedingungen und Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten vorab zu informieren. Interessenten können sich interaktiv in Form von Diskussionsbeiträgen und Kommentaren an dem Forum beteiligen, denn davon lebt so ein interaktives Portal.

Das REWE Azubiportal eignet sich hervorragend für alle diejenigen, die sich einfach einmal über die Jobmöglichkeiten bei REWE informieren möchten oder sich bereits auf eine Bewerbung oder ein Bewerbungsgespräch vorbereiten möchten. Die Seite bietet daher Bewerbungstipps für Interessenten, die einen guten Eindruck hinterlassen möchten, und stellen informative Broschüren zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus werden auch Termine genannt, wann REWE sich auf Ausbildungsmessen vorstellt und wo man Gelegenheit hat, mit erfahrenen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Auch in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk für Jugendliche, im schülerVZ ist REWE vertreten. Aufgerufen werden kann die Seite über den Link:http://www.schuelervz.net/reweausbildung.

Infotag an der IUCE – Neue Studiengänge: Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement

IUCE-LogoInfotag an der IUCE – Neue Studiengänge: Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement

Freiburg, 28. November 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Samstag, 3. Dezember 2011 von 14 bis 16 Uhr zu einem Informationstag zum Studium an der ersten privaten Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Hier erfahren interessierte Abiturienten, Eltern und Unternehmen alles Wissenswerte rund um das Duale Studium, lernen Studieninhalte und Dozenten kennen und können Beratungsgespräche wahrnehmen. Die neuen Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement, die ab 2012 belegt werden können, stehen dabei auch auf dem Programm „Vor allem geht es uns darum, die Nachhaltigkeit des Dualen Studiums zu vermitteln“, erklärt Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen in einer globalisierten Arbeitswelt, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Dual studieren heißt Zukunft sichern
So einfach die Grundidee, so groß die Nachfrage: Wer das Aufnahmeverfahren schafft und sich immatrikuliert, schließt auch einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Damit Bewerber und Unternehmen genau zueinander passen, unterstützt die IUCE diesen Prozess intensiv. Insgesamt etabliert sich das Duale Studium zu einer echten Alternative. Die Nachfrage steigt stetig. Dazu Robert F. Wetterauer, Geschäftsführer der IUCE: „Für den gerade gestarteten 3. Jahrgang haben sich 116 Studierende eingeschrieben; damit bildet die IUCE derzeit insgesamt 220 Studierende aus. Rund 100 namhafte Partnerunternehmen kooperieren erfolgreich mit uns. Auf diese Entwicklung sind wir stolz – bestätigt sie doch unseren Ansatz, Theorie und Praxis eng miteinander zu verzahnen.“ Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Das Duale BWL-Studium kann derzeit in den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement und Marketing mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) absolviert werden. Ab 2012 kommen Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik hinzu. Weitere Fachrichtungen sind in Planung, darunter Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Das Partnernetzwerk dehnt sich auf mittlerweile rund 100 namhafte Unternehmen aus dem gesamten Bundsgebiet und dem europäischen Ausland aus. Die Studierendenzahlen sind von anfänglich 30 auf derzeit 220 gestiegen. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Antje Schneider, zahrts media group gmbh
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 78, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
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Forum Tourismus: Premiere war ein voller Erfolg

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PRESSEMITTEILUNG

Forum Tourismus: Premiere war ein voller Erfolg

Neue Veranstaltungsreihe auf dem Campus der Angell Akademie Freiburg // Große Resonanz: 140 Teilnehmer folgen Einladung zum Expertenforum // Key Note Speaker Otto Lindner über „Wettbewerbssituation in der Hotellerie“ // Nächste Veranstaltung im Frühjahr 2012

Freiburg, 16. November 2011 – Insbesondere der innereuropäische Wettbewerb und seine Auswirkungen in der Hotellerie standen im Mittelpunkt des ersten Forum Tourismus, das die Angell Akademie Freiburg zusammen mit der IUCE Freiburg und Skål International am vergangenen Mittwoch, 9. November, auf dem Campus der Angell Akademie veranstaltet hat. Rund 140 Experten aus der Hotellerie – sowohl aus der Region als auch dem gesamten Bundesgebiet – nutzten den Auftakt zu Information und Austausch. Das Forum Tourismus soll künftig dreimal im Jahr jeweils zu aktuellen Themen stattfinden. Keynote Speaker bei der Auftaktveranstaltung war Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG, der ein engagiertes Plädoyer für den reduzierten Mehrwertsteuersatz in Hotellerie und Gastronomie hielt.

Hochzufrieden mit der Premiere zeigt sich Gastgeberin Antoinette Klute-Wetterauer, Geschäftsführerin des Angell Bildungsverbundes Freiburg, Gesellschafterin der IUCE Freiburg und Präsidentin des Sk?l-Clubs Freiburg: „Mit Otto Lindner haben wir einen der derzeit konzeptionsstärksten Hoteliers für unser Expertennetzwerk gewonnen. Dies, sowie die positive Resonanz aller Teilnehmer, bestätigt unser Veranstaltungskonzept, aktuelle Branchentrends aufzugreifen und im Dialog mit Führungskräften, Studierenden und Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Medien Impulse zu geben“, so ihr Fazit. Fortgesetzt wird das Forum Tourismus im Frühjahr 2012 voraussichtlich mit Gastredner Norbert Fiebig, CEO des Reiseveranstalters REWE Touristik.

„Wir müssen das Visier hochklappen und kämpfen“ – So Otto Lindner zum reduzierten Mehrwertsteuersatz als Konjunkturmotor der Hotellerie
Es gibt gute Gründe für die Mehrwertsteuersenkung, die zum 1. Januar 2010 im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes für Beherbergungsbetriebe in Kraft trat. Gerade mit Blick auf die weitestgehend kleinbetriebliche Struktur der Beherbergungsbranche in Deutschland. Daran lässt Otto Lindner keinen Zweifel. „Planungssicherheit ist die wichtigste Voraussetzung für Investitionen. Daher muss mit der anhaltenden öffentlichen Debatte um die Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung Schluss sein. Viele Hotels werden sterben, wenn die Mehrwertsteuer wieder erhöht wird.“ Lindner, ausgezeichnet u.a. als „Hotelier des Jahres“, hat seit dem Jahr 2000 die Zahl der familiengeführten Lindner-Hotels von sechs auf derzeit 34 Häuser gesteigert. Er steht für Wachstum und fordert dafür klare Rahmenbedingungen: „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt. 2009 war die deutsche Hotellerie in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg; die Senkung des Mehrwertsteuersatzes hat ihr entscheidend aus der Krise herausgeholfen. Hoteliers schaffen neue Jobs, renovieren und erweitern, erhöhen die Löhne und senken die Preise. Davon profitiert nicht zuletzt der Gast.“ Dieses Konjunkturprogramm stärke insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer beschäftigungsintensiven Branche, die fest am Standort Deutschland verwurzelt ist. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in Europa nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall: Er gilt in 24 von 27 Mitgliedstaaten. Dass Otto Lindner beim Thema Konjunktur nicht nur auf Steuergesetze, sondern auch auf intensive Nachwuchsförderung setzt, belegt die Unternehmenspolitik der Hotelkette: Seit dem Studienjahr 2011 kooperiert die Lindner AG mit der IUCE Freiburg: Insgesamt 10 IUCE-Studierende absolvieren ihre Praxisphasen in Lindner-Häusern und der Konzernzentrale.

Forum Tourismus – ein Expertennetzwerk mit Kontinuität
Das Forum Tourismus richtet sich an Führungskräfte der Reisebranche, der Hotellerie und Messewirtschaft sowie Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Medien. Das Forum bietet Gelegenheit, mit Experten der Branche über Entwicklungen und Trends im Tourismus zu diskutieren, und zum regionalen und bundesweiten Networking. Gleichzeitig ist das Forum Tourismus als Brückenschlag zwischen zukünftigen Fachkräften der Branche und Unternehmen gedacht. Durch die aktive Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung des Forums sammeln die Studierenden einerseits praktische Erfahrungen und können andererseits wichtige erste Kontakte zu Betrieben und Organisationen knüpfen.

Die Veranstalter

Angell Akademie
Die Angell Akademie Freiburg steht im In- und Ausland für erstklassige, auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmte Ausbildungen in Tourismus, Hotellerie und Event. Seit 1992 nimmt sie deutschlandweit eine Vorreiterrolle in diesem Segment ein. Theoretische Wissensvermittlung mit hohem Praxisanteil und eine starke Verzahnung mit der Wirtschaft bilden die Eckpfeiler ihres Erfolgs und führen zur hohen Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen.

IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gegründet im Oktober 2009, bietet sie duale Studiengänge an, bei denen sich Studium und Praxisphasen in dreimonatigem Rhythmus abwechseln. Nach drei Jahren wird der internationale anerkannte Bachelor of Arts in International Business Management mit einer der Profilrichtungen Hotelmanagement, Sportmanagement, Immobilienwirtschaft oder Marketing erworben.

Skål International
Skål International ist mit 20.000 Mitgliedern das weltweit größte Netzwerk von leitenden Vertretern der Tourismuswirtschaft. Seine Mitglieder engagieren sich für Völkerverständigung und nachhaltige Entwicklung des Tourismus auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.

Bildunterschriften:
BU1: Keynote Speaker und Gastgeber (v.l.n.r.): Otto Lindner, Vorstand Lindner Hotels AG, Antoinette Klute-Wetterauer, Geschäftsführerin des Angell Bildungsverbundes Freiburg, Gesellschafterin der IUCE Freiburg und Präsidentin des Sk?l-Clubs Freiburg, Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter IUCE Freiburg, 2. Geschäftsführer des Angell Bildungsverbundes Freiburg.
BU2: Blick ins Publikum: 140 Teilnehmer zu Gast beim ersten Forum Tourismus.

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Pressemitteilung: Infotag an der IUCE Freiburg

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Infotag an der IUCE – Neue Studiengänge: Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement

Freiburg, 17. Oktober 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Samstag, 29. Oktober 2011 von 14 bis 16 Uhr zu einem Informationstag zum Studium an der ersten privaten Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Hier können sich interessierte Abiturienten, Eltern und Unternehmen einen persönlichen Eindruck von der Hochschule verschaffen und individuelle Fragen direkt mit den Dozenten besprechen. Allgemeine Informationen zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die neuen Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement, die ab 2012 belegt werden können. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit des Dualen Studiums zu vermitteln“, erklärt Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen in einer globalisierten Arbeitswelt, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Dual studieren heißt Zukunft sichern
So einfach die Grundidee, so groß die Nachfrage: Wer das Aufnahmeverfahren schafft und sich immatrikuliert, schließt auch einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Damit Bewerber und Unternehmen genau zueinander passen, unterstützt die IUCE diesen Prozess intensiv. Insgesamt etabliert sich das Duale Studium zu einer echten Alternative. Die Nachfrage steigt stetig. Dazu Robert F. Wetterauer, Geschäftsführer der IUCE: „Für den gerade gestarteten 3. Jahrgang haben sich 116 Studierende eingeschrieben; damit bildet die IUCE derzeit insgesamt 220 Studierende aus. Rund 100 namhafte Partnerunternehmen kooperieren erfolgreich mit uns. Auf diese Entwicklung sind wir stolz – bestätigt sie doch unseren Ansatz, Theorie und Praxis eng miteinander zu verzahnen.“ Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Das Duale BWL-Studium kann derzeit in den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement und Marketing mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) absolviert werden. Ab 2012 kommen Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik hinzu. Weitere Fachrichtungen sind in Planung, darunter Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Das Partnernetzwerk dehnt sich auf mittlerweile rund 100 namhafte Unternehmen aus dem gesamten Bundsgebiet und dem europäischen Ausland aus. Die Studierendenzahlen sind von anfänglich 30 auf derzeit 220 gestiegen. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartnerin für weitere Informationen
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IUCE wählt Dr. Marco Wölfle zum Rektor

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IUCE wählt Dr. Marco Wölfle zum Rektor

Freiburg, 5. Oktober 2011 – Die International University of Cooperative Education Freiburg (IUCE), Baden-Württembergs erste private Hochschule für Duales Studium, hat ihren Rektor gewählt. Mit sofortiger Wirkung verantwortet Dr. Marco Wölfle den akademischen Bereich der IUCE. „Mit Dr. Wölfle übernimmt ein anerkannter Experte die Hochschulleitung, dessen Kompetenzen und Netzwerke zur Schärfung unseres akademischen Profils maßgeblich beitragen“, erklärt Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter der IUCE. Der promovierte Volkswirt und Träger des Constantin-von-Dietze-Forschungspreises der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg war zuvor Akademischer Geschäftsführer der IUCE. Seine akademische Laufbahn startete der 30-jährige gebürtige Freiburger an den Instituten für Allgemeine Wirtschaftsforschung und dem Institut zur Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklung der Uni Freiburg, wo er bis 2009 im Bereich Finanzmarktstatistik promovierte. Während dieser Zeit war er in Forschungsprojekte des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim eingebunden und auf internationalen Konferenzen der „Financial Management Association“, der „European Financial Management Association“, der „Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft“ und dem „Nagoya-Freiburg Joint Seminar“ aktiv.

Auch Sprecher des IKFF-Forschungsrates
Bereits im Mai wurde das Institut für Kooperative Forschung Freiburg (IKFF) gegründet, zu dessen Sprecher jetzt ebenfalls Dr. Wölfle gewählt worden ist. Aus der dualen Struktur der Hochschule ergibt sich folgerichtig, dass auch die Forschung kooperativ zwischen den Ausbildungsbetrieben und der Hochschule erfolgt. Wölfle dazu: „Kooperative Forschung im Dreieck zwischen Partnerunternehmen, Studierenden und Dozenten ist der Nährboden für zukunftsorientierte Lehre und ein Mehrwert für alle Beteiligten.“ Der Begriff „Kooperative Forschung“ existiert erst seit der Novellierung des Landeshochschulgesetzes im März 2009, im Zuge derer auch die Berufsakademien zur Dualen Hochschule aufgewertet wurden. Die IUCE betritt also Neuland und möchte auf diesem Forschungsgebiet eine Vorreiterrolle einnehmen, da noch keine Vorbilder existieren. Von den Erfolgsaussichten ist Wölfle überzeugt: „Im Unterschied zur Auftragsforschung sind die Projektpartner bei der Kooperativen Forschung Mitglieder der Hochschule. Die Unternehmen sollen stärker in die Forschung eingebunden werden. Wir möchten keine Forschung im „Elfenbeinturm“ betreiben. Wir pflegen einen engen, serviceorientierten Kontakt zu den beteiligten Unternehmen und entwickeln dabei transferorientiertes Wissen, das direkt in der Praxis eingesetzt werden kann. Auch Studierende sollen eingebunden werden, um das Wissen aus den Lehrveranstaltungen an der Hochschule in der Praxis umzusetzen.“

Kooperatives Forschen heißt Zukunft sichern
Ziel des IKFF ist es, kooperative Forschungsprojekte der IUCE mit Unternehmen und Verbänden zu entwickeln und durchzuführen. Leitbild ist dabei die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Der anwendungs- und transferorientierte Ansatz des IKFF, das großen Wert auf fakultätsübergreifende und interdisziplinäre Projektarbeit legt, ist viel versprechend. Studierende, Lehrende und Unternehmen – alle profitieren. Konkret heißt das: Partnerunternehmen, Studierende und Dozenten generieren reale Projekte wie z. B. Zufriedenheitsbefragungen, Planstudien oder Investitionsrechnungen, die im Rahmen von Studienjahresarbeiten oder Bachelor-Arbeiten umgesetzt werden. Dabei entstehen wertvolle Synergien: Die Unternehmen erhalten maßgeschneidertes Wissen und Technologien, sodass teilweise auch Kosten für Unternehmensberatungen eingespart werden können. Die Studierenden stärken ihren Praxisbezug und erwerben Zusatzqualifikationen. Durch den engen Dialog mit der Unternehmenspraxis können die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule Branchentrends früh erkennen und die angebotenen Lehrveranstaltungen immer zukunftsgerichtet halten. Auch die Rahmenbedingungen für Kooperatives Forschen stimmen. Das Institut verfügt mit dem sogenannten „Forschungsfragenpool“ über eine zentrale Datenbank zur Durchführung von Forschungsprojekten und greift durch die bestehenden Partnerunternehmen der IUCE auf ein weitreichendes Netzwerk zurück. Bereits in dieser kurzen Zeit wurden Projekte mit dem Europa-Park Rust, der Stadt Lahr, der Brauerei Ganter und Engel und Völkers realisiert. Weitere Projekte mit Jones Lang LaSalle, wiko Bausoftware, Mercedes, Lindner Hotels, der Freiburger Stadtbau, dem Sport Club Freiburg und anderen Partnern werden derzeit durchgeführt.

Mitglieder und Forschungsrat
Das IKFF hat einen Forschungsrat als zentrales Beschlussgremium und zur Begleitung der Entwicklung Kooperativer Forschungsvorhaben. Aktuell ist der Forschungsrat wie folgt besetzt: Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE und Sprecher des IKFF-Forschungsrates; Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter der IUCE, Dr. Regina Schwab, Studienbereichsleiterin Allgemeine BWL, Dr. Heinz Birnesser, Studienbereichsleiter Sportmanagement, Dr. Peter Bohan, Studienbereichsleiter Marketing, Dr. Florian Hummel, Studienbereichsleiter Hotelmanagement, Dr. Martin Ingold, Studienbereichsleiter Immobilienwirtschaft, Ralf Klausmann, Geschäftsführer der Freiburger Stadtbau GmbH und kommissarischer Vertreter der Unternehmen im Kuratorium, Dr. Daniel König, Leitung des Bereichs Prävention und Rehabilitation an der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg und kommissarischer Vertreter der Wissenschaft im Kuratorium.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Das Partnernetzwerk dehnt sich auf mittlerweile rund 100 namhafte Unternehmen aus dem gesamten Bundsgebiet und dem europäischen Ausland aus. Die Studierendenzahlen sind von anfänglich 30 auf derzeit 200 gestiegen. Auch fachlich expandiert die IUCE: Weitere Fachrichtungen sind in Planung – darunter Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Weitere Infos:
info@iu-ce.de / www.iu-ce.de

Ansprechpartner Presse:
zahrts media group gmbh
Antje Schneider M.A. / Dr. Petra Zahrt
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Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE

Infoabend an der IUCE – Studium plus Arbeitsvertrag

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Infoabend an der IUCE – Studium plus Arbeitsvertrag

Freiburg, 7. September 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Mittwoch, 14. September 2011, um 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Sie bietet allen Interessierten Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der IUCE zu verschaffen. Allgemeine Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die Möglichkeit, individuelle Fragen direkt mit den Dozenten zu besprechen. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit unseres Ansatzes zu vermitteln“, erklärt Robert F. Wetterauer, geschäftsführender Gesellschafter der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Lernen, was zählt – Dual studieren
Studium oder Berufsausbildung? Die IUCE bringt beides auf einen gemeinsamen Nenner, denn Wissenschaft und Wirtschaft gehen hier Hand in Hand: Die Hochschule spannt ein breites Partnernetzwerk mit namhaften Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland. Wer sich immatrikuliert, schließt gleichzeitig einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Das duale Prinzip kommt an: „Die Verdreifachung der Studierendenzahlen und das wachsende Engagement unserer mittlerweile 60 Partnerunternehmen bestätigen unseren Ansatz schon nach kurzer Anlaufzeit – darüber freuen wir uns“, so die Zwischenbilanz von Robert F. Wetterauer. Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Aufgenommen hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ihren Lehrbetrieb im Oktober 2009 zunächst mit den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement im Studiengang International Business Management. Abgeschlossen wird das Studium mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.). Lehrsprachen sind Englisch und Deutsch. Seit Oktober 2010 bietet die IUCE den Studienbereich Marketing unter der Leitung von Dr. Peter Bohan vom renommierten Dublin Institute of Technology an. – „Ein wesentlicher Schritt, um die Internationalität des Studiengangs voranzutreiben“, betont Wetterauer. Weitere Fachrichtungen sind in Planung, darunter Tourismus, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu integrieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Antje Schneider, zahrts media group gmbh
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 78, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
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IUCE-Campus

Infoabend an der IUCE – Studium plus Arbeitsvertrag

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Infoabend an der IUCE – Studium plus Arbeitsvertrag

Freiburg, 25. Juli 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Mittwoch, 3. August 2011, um 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Sie bietet allen Interessierten Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der IUCE zu verschaffen. Allgemeine Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die Möglichkeit, individuelle Fragen direkt mit den Dozenten zu besprechen. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit unseres Ansatzes zu vermitteln“, erklärt Robert F. Wetterauer, geschäftsführender Gesellschafter der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Lernen, was zählt – Dual studieren
Studium oder Berufsausbildung? Die IUCE bringt beides auf einen gemeinsamen Nenner, denn Wissenschaft und Wirtschaft gehen hier Hand in Hand: Die Hochschule spannt ein breites Partnernetzwerk mit namhaften Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland. Wer sich immatrikuliert, schließt gleichzeitig einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Das duale Prinzip kommt an: „Die Verdreifachung der Studierendenzahlen und das wachsende Engagement unserer mittlerweile 60 Partnerunternehmen bestätigen unseren Ansatz schon nach kurzer Anlaufzeit – darüber freuen wir uns“, so die Zwischenbilanz von Robert F. Wetterauer. Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Aufgenommen hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ihren Lehrbetrieb im Oktober 2009 zunächst mit den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement im Studiengang International Business Management. Abgeschlossen wird das Studium mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.). Lehrsprachen sind Englisch und Deutsch. Seit Oktober 2010 bietet die IUCE den Studienbereich Marketing unter der Leitung von Dr. Peter Bohan vom renommierten Dublin Institute of Technology an. – „Ein wesentlicher Schritt, um die Internationalität des Studiengangs voranzutreiben“, betont Wetterauer. Weitere Fachrichtungen sind in Planung, darunter Tourismus, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu integrieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Antje Schneider, zahrts media group gmbh
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 78, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
E-Mail: aschneider@zahrts.de / info@zahrts.de

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IUCE gründet Institut für Kooperative Forschung Freiburg

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PRESSEMITTEILUNG

IUCE gründet Institut für Kooperative Forschung Freiburg

Neu in Deutschland: Kooperative Forschung wird institutionalisiert // Zusammenarbeit im Dreieck zwischen Partnerunternehmen, Studierenden und Professoren // Einbindung in ein nationales und internationales Netzwerk

Freiburg, 18. Juli 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg, erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg, gründet mit sofortiger Wirkung das Institut für Kooperative Forschung Freiburg (IKFF). Ziel des IKFF ist es, kooperative Forschungsprojekte der IUCE mit Unternehmen und Verbänden zu entwickeln und durchzuführen. Leitbild ist dabei die enge Verzahnung von Therie und Praxis. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit im Dreieck zwischen Partnerunternehmen, Studierenden und Professoren der IUCE. Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter der IUCE, dazu: „ Wir sehen die Aufgabe der kooperativen Forschung als spannendes Experiment, das viele Chancen für alle Beteiligten bietet und sich an angelsächsischen Vorbildern orientiert, da in Deutschland bislang keine vergleichbaren Modelle existieren. Damit fördert das IKFF die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit der IUCE.“

Kooperatives Forschen heißt Zukunft sichern
Der anwendungs- und transferorientierte Ansatz des IKFF, das großen Wert auf fakultätsübergreifende und interdisziplinäre Projektarbeit legt, ist viel versprechend. Studierende, Lehrende und Unternehmen – alle profitieren. Davon ist Dr. Marco Wölfle, Akademischer Geschäftsführer der IUCE und Mitglied des IKFF-Forschungsrats als zentralem Organ des Instituts, überzeugt: „Kooperative Forschung ist der Nährboden für zukunftsorientierte Lehre und ein Mehrwert für alle beteiligten Partner.“ Konkret heißt das: Partnerunternehmen, Studierende und Dozenten generieren reale Projekte wie z. B. Zufriedenheitsbefragungen, Planstudien oder Investitionsrechnungen, die im Rahmen von Studienjahresarbeiten oder Bachelorarbeiten umgesetzt werden. Dabei entstehen wertvolle Synergieeffekte: Die Unternehmen erhalten aktuellstes Kno-how und sparen Kosten für Unternehmensberatungen ein. Die Studierenden stärken ihren Praxisbezug und erwerben Zusatzqualifikationen. Die Lehrenden schließlich können in der Kooperation mit erfolgreichen Berufspraktikern Branchentrends früh erkennen und die relevanten Fragestellungen identifizieren. Auch die Rahmenbedingungen für Kooperatives Forschen stimmen: Das IKFF ist in ein nationales und internationales Netzwerk von Partnerunternehmen, Institutionen und Hochschulen eingebunden, darunter die Ganter Brauerei Freiburg, der Europa-Park Rust, der Förderverein für Science und Technologie e.V., die Stadt Lahr und die Freiburger Stadtbau GmbH.

Mitglieder und Forschungsrat
Mitglieder des IKFF sind alle Mitglieder der IUCE, das sind die eingeschriebenen Studierenden, die Lehrenden, das Kuratorium, die Geschäftsführung sowie die Mitarbeiter der Verwaltung und der Unternehmenskooperation. Zentrales Organ des IKFF ist ein Forschungsrat, der sowohl die Partnerunternehmen als auch Studierende und Lehrende repräsentiert. Aktuell ist der Forschungsrat wie folgt besetzt: Dr. Marco Wölfle, Akademischer Geschäftsführer der IUCE; Robert F. Wetterauer, Kaufmännischer Geschäftsführer der IUCE, Dr. Heinz Birnesser, Studienbereichsleiter Sportmanagement, Dr. Peter Bohan, Studienbereichsleiter Marketing, Dr. Florian Hummel, Studienbereichsleiter Hotelmanagement, Dr. Martin Ingold, Studienbereichsleiter Immobilienwirtschaft, Ralf Klausmann, Geschäftsführer der Freiburger Stadtbau GmbH und kommissarischer Vertreter der Unternehmen im Kuratorium, Dr. Daniel König, Leitung des Bereichs Prävention und Rehabilitation an der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg und kommissarischer Vertreter der Wissenschaft im Kuratorium, Dr. Regina Schwab, Studienbereichsleiterin Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Die Studierendenzahlen haben sich von anfänglich 30 auf 100 im zweiten Jahrgang verdreifacht. Im neuen Studienjahr 2011/2012 werden voraussichtlich rund 200 Studierende ausgebildet. Auch fachlich expandiert die IUCE: Weitere Fachrichtungen sind in Planung – darunter Tourismus, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Weitere Informationen:
Institut für Kooperative Forschung Freiburg (IKFF)
Kronenstraße 2-4
79100 Freiburg
Fon: 0761 70329-74
Fax: 0761 70329-95
E-Mail: info@kooperative-forschung.de
Website: www.kooperative-forschung.de

Ansprechpartner Presse:
zahrts media group gmbh
Antje Schneider M.A. / Dr. Petra Zahrt
Heinrich-Brauns-Str.15
51061 Köln
Fon: +49 221 271 40 570
Fax: +49 221 271 40 577
E-Mail: aschneider@zahrts.de

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IUCE und Mercedes-Benz kooperieren

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PRESSEMITTEILUNG

IUCE Freiburg und Mercedes-Benz werden Partner –
Nachhaltige Nachwuchsförderung mit Dualem Studium

Mercedes-Benz intensiviert Führungskräfteentwicklung mit IUCE-Studenten // Start zum Studienjahr 2011/2012 // Studierendenzahlen verdreifacht // 60 Partnerunternehmen kooperieren

Freiburg, 13. Juli 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg, erste private Hochschule für Duales Studium in Baden Württemberg, und die Freiburger Mercedes-Benz Niederlassung der Daimler AG kooperieren ab dem neuen Studienjahr, beginnend am 1. Oktober 2011: Zunächst ein Studierender der Fachrichtung Marketing wechselt dann im dreimonatigen Rhythmus zwischen Theoriephasen an der Hochschule und betrieblichen Praxisphasen bei Mercedes-Benz. Robert F. Wetterauer, geschäftsführender Gesellschafter der IUCE, dazu: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Daimler AG, die seit jeher für engagierte Nachwuchsförderung steht.“

Nach einem mehrwöchigen Auswahlverfahren ist jetzt auch die Entscheidung für den Kandidaten gefallen, der bei Mercedes-Benz eingesetzt wird. Direktor Volker Speck ist vom Dualen Prinzip überzeugt: „Die Investition in das Duale Studium ist eine Säule unserer Nachwuchsförderung, da hier ein großes Potenzial für die betriebliche Entwicklung liegt. Denn nicht zuletzt die hohe Qualifikation und Motivation unserer Mitarbeiter trägt maßgeblich zum nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens bei. Die von der IUCE vorgeschlagenen Bewerber sind hoch motiviert. Unser Ziel ist es, die Kooperation bei Erfolg auszubauen.“

Kooperative Projekte geben betriebliche Impulse
Großen Wert legt Mercedes-Benz auf eine umfassende Praxisvermittlung. Die Studierenden werden in sämtlichen Abteilungen des Freiburger Autohauses eingesetzt. Dazu zählen sowohl operative Bereiche wie Verkauf und Service als auch die Back

office-Bereiche Controlling, Buchhaltung und Personal. Entsprechend dem Studienprofil liegt der Schwerpunkt der Praxisphasen im Bereich Marketing und Kommunikation. „Hier versprechen wir uns von Beginn an positive Impulse und intensive Projekte im laufenden Geschäft“, betont Volker Speck die Relevanz des kooperativen Ansatzes, bei dem Studierende in Projektarbeiten reale Projekte der Partnerunternehmen umsetzen.

Das Duale Prinzip kommt an
Die IUCE startete am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Entwickelt hat sie sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz: Die Studierendenzahlen haben sich von anfänglich 30 auf 100 im zweiten Jahrgang verdreifacht. Für das dritte Studienjahr 2011/2012 werden 120 Einschreibungen erwartet. Auch fachlich expandiert die IUCE: Neben den bisherigen Spezialisierungen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing sind weitere Fachrichtungen in Planung – darunter Tourismus, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement. „Die Grundidee des Dualen Studiums ist so einfach wie bestechend“, erklärt Robert F. Wetterauer, geschäftsführender Gesellschafter: „Wer das fachspezifische, strukturierte Aufnahmeverfahren schafft und sich immatrikuliert, schließt auch einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Davon profitieren beide Seiten – die Studierenden erarbeiten sich gute Karriereperspektiven, die Unternehmen stabilisieren ihre Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Über Mercedes-Benz
Die Mercedes-Benz-Niederlassung Freiburg (www.freiburg.mercedes-benz.de) erstreckt sich bis Lörrach und Bad Säckingen und ist mit ihren 280 Mitarbeitern der größte Verkaufsstandort und Serviceanbieter von Mercedes-Benz in Südbaden. Von smart bis Actros vertritt sie das Gesamtprogramm der Daimler AG – sowohl im Pkw-Bereich als auch im Transporter- und Lkw-Segment. Um dieses Angebot professionell transportieren zu können, ist das Autohaus personell breit aufgestellt: 23 Gebiets- und 17 Ladenverkäufer stellen eine gebietsübergeifende Betreuung von rund 25.000 Kunden in allen Sparten und Marken sicher. Im Service garantiert ein leistungsfähiges Team von 72 Monteuren und Beratern eine fachgerechte Durchführung aller Wartungsarbeiten und Reparaturen. Höchste Priorität genießt die Qualifizierung der Mitarbeiter und die Rekrutierung von Nachwuchskräften. Mercedes-Benz bietet seinen Bewerbern vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten – vom Automobilkaufmann bis zm Kfz-Mechatroniker – und beschäftigt derzeit 45 Auszubildende. Besonderen Stellenwert hat dabei die Kopplung von Ausbildung und Dualem Studium als Grundlage einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung.

Ansprechpartner Presse:
zahrts media group gmbh
Antje Schneider M.A. / Dr. Petra Zahrt
Heinrich-Brauns-Str.15
51061 Köln
Fon +49 221 271 40 570
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