Wie sieht ein erfüllender ärztlicher Berufsalltag heute aus? Für viele Medizinerinnen und Mediziner lautet die Antwort zunehmend: Mehr Zeit für Patient*innen, weniger Bürokratie und ein besser planbares Arbeitsleben. Kein Wunder also, dass sich viele approbierte Ärztinnen und Ärzte für einen Wechsel in die rehabilitative Medizin interessieren – sei es nach dem Facharzttitel, im Anschluss an eine klinische Laufbahn oder bewusst als Alternative zur hektischen Akutmedizin.
Reha-Kliniken bieten: Teamarbeit, langfristige Behandlungsverläufe und Sinnstiftung
Im Unterschied zu Akuthäusern ist der Fokus in der Reha weniger auf Notfälle und kurzfristige Diagnostik ausgerichtet. Stattdessen begleiten Ärztinnen und Ärzte Patient*innen …
Das Leben an der Hochschule besteht nicht nur aus Vorlesungen, Prüfungen und Skripten. Für viele Studierende wird spätestens bei der Bewerbung um Praktika oder den Einstieg ins Berufsleben klar, wie wichtig sogenannte Soft Skills sind. Neben der fachlichen Expertise suchen Arbeitgeber zunehmend nach Studierenden und Absolventen, die über soziale Kompetenzen und selbstständiges Handeln verfügen. Doch was genau gehört zu den Soft Skills, wie kannst du diese fördern und welche Rolle spielen sie im Hochschulalltag? Dieser Artikel gibt dir nützliche Tipps und zeigt, wie du neben deinem Studium punkten kannst.
Nach dem Diplom, Staatsexamen oder Masterabschluss stellen sich viele Absolventen die Frage, ob zur Verbesserung der Karrierechancen noch promoviert werden sollte. Voraussetzung ist, dass die Hochschule das Promotionsrecht besitzt und eine Promotion im jeweiligen Studienfach überhaupt möglich ist. Als das internationale Gegenstück kann der Doctor of Philosophy oder Philosophiae Doctor angesehen werden, der zwar auf die Philosophie als Studienfach hindeutet, bei näherer Betrachtung aber zahlreiche Studiengänge abdeckt und lediglich die grundsätzliche Bedeutung des Titels unterstreicht.
Was macht ein Detektiv genau?
Die Europaweite Jobvermittlung wird in Zukunft sehr effektiv von der EU durchgeführt. Die Krisen in Griechenland, Italien, Spanien und in Portugal haben nicht nur finanzielle, wirtschaftliche und soziale Folgen, sondern auch die Arbeitslosigkeit ist in den Krisenländern extrem gestiegen. Aus diesen aktuellen Gründen hat eingangs diesen Jahres die EU beschlossen eine zentrale Plattform namens 