Infoabend an der IUCE – Studium mit Berufspraxis

International University of Cooperative Education  FreiburgInfoabend an der IUCE – Studium mit Berufspraxis

Freiburg, 18. Februar 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Mittwoch, 23. Februar 2011, ab 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Dualen Hochschule in Baden Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Sie bietet allen Interessierten – auch den Eltern – Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der IUCE zu verschaffen. Allgemeine Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern, Studienverlauf und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm …

Berufsstart für Hauptschüler. 51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehen

Berufsstart für Hauptschüler. 51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehenBerufsstart für Hauptschüler.
51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehen

Manfred Bergmann, Reinhard Selka (Hrsg.): Berufsstart für Hauptschüler.
51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehen, 2006 W.Bertelsmann Verlag.

Einen geeigneten Ausbildungsplatz finden ist nicht leicht. Immer weniger Betriebe sind bereit auszubilden und stellen immer höhere Anforderungen an ihre Lehrlinge. Egal welchen Abschluss ein Schüler in der Tasche hat, ein Ausbildungsplatz ist ihm nicht sicher. Besonders schwer haben es aber Schüler mit einem Hauptschulabschluss, da viele Betriebe mindestens einen Realschulabschluss fordern. Oft gehen Jugendliche mit dem Gefühl aus der Schule, dass …

Bullying in der Schule

Bullying in der Schule

Wegen des ausgeprägt physischen Charakters des Bullyings gegenüber dem bekannten Mobbing, wird körperliche Gewalt in der Schule bzw. unter Kindern und Jugendlichen allgemein oft ebenso dem Bullying zugeschrieben wie die bereits beschriebene Variante (Bullying am Arbeitsplatz). Die psychologischen Zusammenhänge können dabei sehr komplexe Dimensionen annehmen und die Bekämpfung der eigentlichen Ursache erheblich erschweren. Dem zugrunde liegt die entsprechende Verbreitung und Verwurzelung im mannigfaltigen Verhaltensmuster Jugendlicher, die oft keine besonderen Ziele verfolgen oder sich dieser zumindest nicht oder weniger bewusst sind, als es Erwachsene zumeist sind.

Duale Ausbildung – Die Berufsschule im Dualen System

Die Berufsschule im Dualen System

Als dualer Partner zum Ausbildungsbetrieb existiert im System der Berufsausbildung die Berufsschule. Sie hat die Aufgabe, (überwiegend theoretische) allgemeine und berufsbezogene Lehrinhalte unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen zu vermitteln. Es handelt sich um eine „Teilzeit-Schule“ deren Umfang ca. ein bis zwei Tage pro Woche beträgt. Selbstverständlich sind auch Veranstaltungsmodelle im Blockunterricht möglich. Die Jugendlichen, die eine betriebliche Ausbildung durchlaufen (und solche, die ihre allgemeine Schulpflicht absolviert haben, aber erwerbslos sind), unterliegen der Berufsschulpflicht.

Heute sind die Berufsschulen bestrebt, auch Kenntnisse und Kompetenzen zu vermitteln, die über die eigentlichen berufsspezifischen Anforderungen …

Duale Ausbildung – Zuständigkeiten – Berufsschulen

Berufsschulen
• Im Rahmen des Dualen Systems Partner der Ausbildungsbetriebe
• Staatliche Pflichtschule deren Lehrer Mitglieder der Berufsbildungsausschüsse (beratend)
und der Prüfungsausschüsse (voll stimmberechtigt) sind
• Vermitteln berufliche Qualifikationen nach Maßgabe der Rahmenlehrpläne
• Schwerpunkt liegt auf theoretischer Grundlegung und Durchdringung der praktischen Ausbildung im Betrieb
• Nimmt daneben Aufgaben allgemeinbildender Schule war (Erweiterung der Allgemeinbildung)
• Unterricht sollte mindestens 12 Wochenstunden umfassen
• Berufsschule ist zwar an Prüfungen beteiligt, aber nicht an deren Zertifizierung (siehe Kammern)
Neben den genannten Einrichtungen existieren auch noch die sogenannten überbetrieblichen Berufsbildungsstätten. Sie ergänzen die Berufsausbildung in den Betrieben. …

Duale Ausbildung – Zuständigkeiten – Bund (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und Fachminister)

Duale Ausbildung – Zuständigkeiten – Bund (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und Fachminister)

Bund (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und Fachminister)
• Federführung für das Berufsbildungsgesetz
• Zuständigkeit für berufsbildungspolitische Grundsatzfragen
• Zuständigkeit für das Bundesinstitut für Berufsbildung
• Zuständigkeit für den Erlass von Verordnungen über die berufliche Weiterbildung
und die pädagogische Qualifizierung der Ausbilder
• Förderung Benachteiligter und Begabter in der Berufsbildung
• Förderung von Modellversuchen und Forschungsvorhaben in der beruflichen Bildung
• Zuständigkeit für die Ausbildungsordnungen (Fachministerien)
• Zuständigkeit für Berufsschulen (Berufsschulpflicht, Schulorganisation,
Lehrpläne und Stundentafeln, wöchentliche Dauer des Berufsschulbesuches, Lehrpersonal)
• Durch …

Duale Ausbildung – Historische Wurzeln des Dualen Ausbildungssystems

Historische Wurzeln des Dualen Ausbildungssystems

Hervorgegangen sind Berufsschulen im heutigen Sinne aus den im neunzehnten Jahrhundert in Deutschland entstandenen beruflichen Fortbildungsschulen. Diese wurden schon damals von den Lehrlingen parallel zur Ausbildung im Betrieb besucht, so dass schon damals das Ausbildungssystem dual ausgelegt war. Der Begriff einer Dualen Ausbildung erscheint erstmals in einem „Gutachten über das berufliche Ausbildungs-und Schulwesen“ (1964) vom Deutschen Ausschuss für das Erziehungs-und Bildungswesen (1953-65). Entgegen der Berufsausbildung in den Betrieben, die sich bis auf die mittelalterliche Handwerksausbildung zurückführen lässt, muss man das Entstehen oben genannter Schulen sehr viel später ansiedeln. Insbesondere die …

Nachhilfe – die verborgenen Fähigkeiten wecken

Nachhilfe

Die derzeitige Lage auf dem Arbeitsmarkt stellt immer höhere Anforderungen an die Bewerber und ihre Qualifikation. Um aus der Menge der Bewerbungen zu selektieren, bedienen sich Arbeitgeber einfacher Mittel: Zeugnisse und Referenzen erhalten immer mehr Gewichtung und entscheiden letztendlich über eine mögliche Einladung zum Vorstellungsgespräch und damit über eine mögliche Einstellung. Mit anderen Worten: Die Qualität der schulischen Ausbildung, also die Noten des Abschlusszeugnisses, spielt eine entscheidende Rolle beim Erfolg des beruflichen Werdeganges. Schlechte Schulnoten sind dementsprechend hinderlich bei der Suche nach einer Lehrstelle und führen nicht selten zur Ablehnung hunderter Bewerbungen und maßloser Frustration nach der Schulzeit. Der …