Ausbildung zum Ernährungsberater – Worauf ist zu achten?

Der Beruf des Ernährungsberaters gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dieses relativ neue Berufsbild kann als Fernstudium absolviert werden. Wer sich für den Beruf des Ernährungsberaters entscheidet, sollte Interesse an gesunder Ernährung und Lebensführung mitbringen. Im Anschluss darf die Berufsbezeichnung “Fachberaterin für holistische Gesundheit” verwendet werden.

Neue Berufschancen im Sinne eines gesundes Lifestyles

Das Fernstudium zum Ernährungsberater wurde geprüft und ist vom Schweizer eduQua zertifiziert. Somit gibt es für dieses Berufsbild eine Zulassung. Teilnehmer profitieren von hohen Qualitätskriterien und einer jährlichen Überprüfung des Fernstudiums. Die Akademie der Naturheilkunde arbeitet auf Grundlage einer ganzheitlichen Lebensweise. Sie entspricht dem heutigen Lifestyle, dem sich auch Journalisten, Blogger und Influencer anschließen. Denn körperliche und geistige Gesundheit stehen im Fokus des Alltags. Insofern fördert das Fernstudium zum Ernährungsberater den Wunsch nach einem gesunden Leben und kann auf vielfältige Weise umgesetzt werden.

In weniger als zwei Jahren zum Ernährungsberater

Wer sich für dieses Fernstudium interessiert, sollte ca. 16 Monate einplanen. Maximal werden 22 Monate für das Fernstudium zum Ernährungsberater benötigt. Notwendig ist ein zeitlicher Aufwand von rund acht Stunden pro Woche. Demnach kann das Studium auch neben dem Berufsalltag durchgeführt werden. Anhand von Online-Dokumenten oder der Printversion werden sechs Module jeweils über einen Zeitraum von zwei Monaten erarbeitet. Anschließend erfolgt die Prüfungsvorbereitung, die rund vier Monate in Anspruch nimmt. Auf Wunsch können die einzelnen Module in weniger als zwei Monate durchgearbeitet und die Prüfung vorzeitig beantragt werden. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

Finanzierung durch monatliche Raten

Finanziert wird das Fernstudium zum Ernährungsberater auf Basis monatlicher Raten. Die Studierenden werden jederzeit durch Dozenten betreut. Auch die staatliche Prüfung und Zulassung der ZFU und EduQua ist inklusive.

Bestehende Berufe mit einer Weiterbildung zum Ernährungsberater ergänzen

Mit einer zusätzlichen Ausbildung zum Ernährungsberater erweitern auch Heilpraktiker, Ärzte oder Fitnesstrainer ihr Berufsbild. Dank des neuen Wissens können Patienten bzw. Klienten persönlich betreut bzw. auf individueller Basis behandelt werden. Der Bedarf an Ernährungsberatung wächst stetig, da viele Menschen heute verunsichert sind und Unterstützung bei ausgebildeten Beratern suchen.

Auch in der Gastronomie spielt der Ernährungsberater eine zunehmende Rolle. Denken wir an spezialisierte Restaurants, die beispielsweise glutunfrei oder vegan kochen. Mit dem umfassenden Wissen wird der Beruf des Kochs um ein wichtiges Berufsfeld erweitert, das gleichzeitig auch die allgemeinen Berufschancen erhöht.

www.akademie-der-naturheilkunde.com – Informationen zur Ausbildung finden Sie unter der vorstehenden Adresse.

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