Forum Tourismus: Premiere war ein voller Erfolg

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PRESSEMITTEILUNG

Forum Tourismus: Premiere war ein voller Erfolg

Neue Veranstaltungsreihe auf dem Campus der Angell Akademie Freiburg // Große Resonanz: 140 Teilnehmer folgen Einladung zum Expertenforum // Key Note Speaker Otto Lindner über „Wettbewerbssituation in der Hotellerie“ // Nächste Veranstaltung im Frühjahr 2012

Freiburg, 16. November 2011 – Insbesondere der innereuropäische Wettbewerb und seine Auswirkungen in der Hotellerie standen im Mittelpunkt des ersten Forum Tourismus, das die Angell Akademie Freiburg zusammen mit der IUCE Freiburg und Skål International am vergangenen Mittwoch, 9. November, auf dem Campus der Angell Akademie veranstaltet hat. Rund 140 Experten aus der Hotellerie – sowohl aus der Region als auch dem gesamten Bundesgebiet – nutzten den Auftakt zu Information und Austausch. Das Forum Tourismus soll künftig dreimal im Jahr jeweils zu aktuellen Themen stattfinden. Keynote Speaker bei der Auftaktveranstaltung war Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG, der ein engagiertes Plädoyer für den reduzierten Mehrwertsteuersatz in Hotellerie und Gastronomie hielt.

Hochzufrieden mit der Premiere zeigt sich Gastgeberin Antoinette Klute-Wetterauer, Geschäftsführerin des Angell Bildungsverbundes Freiburg, Gesellschafterin der IUCE Freiburg und Präsidentin des Sk?l-Clubs Freiburg: „Mit Otto Lindner haben wir einen der derzeit konzeptionsstärksten Hoteliers für unser Expertennetzwerk gewonnen. Dies, sowie die positive Resonanz aller Teilnehmer, bestätigt unser Veranstaltungskonzept, aktuelle Branchentrends aufzugreifen und im Dialog mit Führungskräften, Studierenden und Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Medien Impulse zu geben“, so ihr Fazit. Fortgesetzt wird das Forum Tourismus im Frühjahr 2012 voraussichtlich mit Gastredner Norbert Fiebig, CEO des Reiseveranstalters REWE Touristik.

„Wir müssen das Visier hochklappen und kämpfen“ – So Otto Lindner zum reduzierten Mehrwertsteuersatz als Konjunkturmotor der Hotellerie
Es gibt gute Gründe für die Mehrwertsteuersenkung, die zum 1. Januar 2010 im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes für Beherbergungsbetriebe in Kraft trat. Gerade mit Blick auf die weitestgehend kleinbetriebliche Struktur der Beherbergungsbranche in Deutschland. Daran lässt Otto Lindner keinen Zweifel. „Planungssicherheit ist die wichtigste Voraussetzung für Investitionen. Daher muss mit der anhaltenden öffentlichen Debatte um die Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung Schluss sein. Viele Hotels werden sterben, wenn die Mehrwertsteuer wieder erhöht wird.“ Lindner, ausgezeichnet u.a. als „Hotelier des Jahres“, hat seit dem Jahr 2000 die Zahl der familiengeführten Lindner-Hotels von sechs auf derzeit 34 Häuser gesteigert. Er steht für Wachstum und fordert dafür klare Rahmenbedingungen: „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt. 2009 war die deutsche Hotellerie in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg; die Senkung des Mehrwertsteuersatzes hat ihr entscheidend aus der Krise herausgeholfen. Hoteliers schaffen neue Jobs, renovieren und erweitern, erhöhen die Löhne und senken die Preise. Davon profitiert nicht zuletzt der Gast.“ Dieses Konjunkturprogramm stärke insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer beschäftigungsintensiven Branche, die fest am Standort Deutschland verwurzelt ist. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in Europa nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall: Er gilt in 24 von 27 Mitgliedstaaten. Dass Otto Lindner beim Thema Konjunktur nicht nur auf Steuergesetze, sondern auch auf intensive Nachwuchsförderung setzt, belegt die Unternehmenspolitik der Hotelkette: Seit dem Studienjahr 2011 kooperiert die Lindner AG mit der IUCE Freiburg: Insgesamt 10 IUCE-Studierende absolvieren ihre Praxisphasen in Lindner-Häusern und der Konzernzentrale.

Forum Tourismus – ein Expertennetzwerk mit Kontinuität
Das Forum Tourismus richtet sich an Führungskräfte der Reisebranche, der Hotellerie und Messewirtschaft sowie Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Medien. Das Forum bietet Gelegenheit, mit Experten der Branche über Entwicklungen und Trends im Tourismus zu diskutieren, und zum regionalen und bundesweiten Networking. Gleichzeitig ist das Forum Tourismus als Brückenschlag zwischen zukünftigen Fachkräften der Branche und Unternehmen gedacht. Durch die aktive Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung des Forums sammeln die Studierenden einerseits praktische Erfahrungen und können andererseits wichtige erste Kontakte zu Betrieben und Organisationen knüpfen.

Die Veranstalter

Angell Akademie
Die Angell Akademie Freiburg steht im In- und Ausland für erstklassige, auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmte Ausbildungen in Tourismus, Hotellerie und Event. Seit 1992 nimmt sie deutschlandweit eine Vorreiterrolle in diesem Segment ein. Theoretische Wissensvermittlung mit hohem Praxisanteil und eine starke Verzahnung mit der Wirtschaft bilden die Eckpfeiler ihres Erfolgs und führen zur hohen Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen.

IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gegründet im Oktober 2009, bietet sie duale Studiengänge an, bei denen sich Studium und Praxisphasen in dreimonatigem Rhythmus abwechseln. Nach drei Jahren wird der internationale anerkannte Bachelor of Arts in International Business Management mit einer der Profilrichtungen Hotelmanagement, Sportmanagement, Immobilienwirtschaft oder Marketing erworben.

Skål International
Skål International ist mit 20.000 Mitgliedern das weltweit größte Netzwerk von leitenden Vertretern der Tourismuswirtschaft. Seine Mitglieder engagieren sich für Völkerverständigung und nachhaltige Entwicklung des Tourismus auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.

Bildunterschriften:
BU1: Keynote Speaker und Gastgeber (v.l.n.r.): Otto Lindner, Vorstand Lindner Hotels AG, Antoinette Klute-Wetterauer, Geschäftsführerin des Angell Bildungsverbundes Freiburg, Gesellschafterin der IUCE Freiburg und Präsidentin des Sk?l-Clubs Freiburg, Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter IUCE Freiburg, 2. Geschäftsführer des Angell Bildungsverbundes Freiburg.
BU2: Blick ins Publikum: 140 Teilnehmer zu Gast beim ersten Forum Tourismus.

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Pressemitteilung: Infotag an der IUCE Freiburg

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Infotag an der IUCE – Neue Studiengänge: Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement

Freiburg, 17. Oktober 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Samstag, 29. Oktober 2011 von 14 bis 16 Uhr zu einem Informationstag zum Studium an der ersten privaten Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Hier können sich interessierte Abiturienten, Eltern und Unternehmen einen persönlichen Eindruck von der Hochschule verschaffen und individuelle Fragen direkt mit den Dozenten besprechen. Allgemeine Informationen zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die neuen Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik und Tourismusmanagement, die ab 2012 belegt werden können. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit des Dualen Studiums zu vermitteln“, erklärt Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen in einer globalisierten Arbeitswelt, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Dual studieren heißt Zukunft sichern
So einfach die Grundidee, so groß die Nachfrage: Wer das Aufnahmeverfahren schafft und sich immatrikuliert, schließt auch einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Damit Bewerber und Unternehmen genau zueinander passen, unterstützt die IUCE diesen Prozess intensiv. Insgesamt etabliert sich das Duale Studium zu einer echten Alternative. Die Nachfrage steigt stetig. Dazu Robert F. Wetterauer, Geschäftsführer der IUCE: „Für den gerade gestarteten 3. Jahrgang haben sich 116 Studierende eingeschrieben; damit bildet die IUCE derzeit insgesamt 220 Studierende aus. Rund 100 namhafte Partnerunternehmen kooperieren erfolgreich mit uns. Auf diese Entwicklung sind wir stolz – bestätigt sie doch unseren Ansatz, Theorie und Praxis eng miteinander zu verzahnen.“ Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Das Duale BWL-Studium kann derzeit in den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement und Marketing mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) absolviert werden. Ab 2012 kommen Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik hinzu. Weitere Fachrichtungen sind in Planung, darunter Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Das Partnernetzwerk dehnt sich auf mittlerweile rund 100 namhafte Unternehmen aus dem gesamten Bundsgebiet und dem europäischen Ausland aus. Die Studierendenzahlen sind von anfänglich 30 auf derzeit 220 gestiegen. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Antje Schneider, zahrts media group gmbh
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 78, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
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IUCE wählt Dr. Marco Wölfle zum Rektor

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IUCE wählt Dr. Marco Wölfle zum Rektor

Freiburg, 5. Oktober 2011 – Die International University of Cooperative Education Freiburg (IUCE), Baden-Württembergs erste private Hochschule für Duales Studium, hat ihren Rektor gewählt. Mit sofortiger Wirkung verantwortet Dr. Marco Wölfle den akademischen Bereich der IUCE. „Mit Dr. Wölfle übernimmt ein anerkannter Experte die Hochschulleitung, dessen Kompetenzen und Netzwerke zur Schärfung unseres akademischen Profils maßgeblich beitragen“, erklärt Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter der IUCE. Der promovierte Volkswirt und Träger des Constantin-von-Dietze-Forschungspreises der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg war zuvor Akademischer Geschäftsführer der IUCE. Seine akademische Laufbahn startete der 30-jährige gebürtige Freiburger an den Instituten für Allgemeine Wirtschaftsforschung und dem Institut zur Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklung der Uni Freiburg, wo er bis 2009 im Bereich Finanzmarktstatistik promovierte. Während dieser Zeit war er in Forschungsprojekte des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim eingebunden und auf internationalen Konferenzen der „Financial Management Association“, der „European Financial Management Association“, der „Deutschen Gesellschaft für Finanzwirtschaft“ und dem „Nagoya-Freiburg Joint Seminar“ aktiv.

Auch Sprecher des IKFF-Forschungsrates
Bereits im Mai wurde das Institut für Kooperative Forschung Freiburg (IKFF) gegründet, zu dessen Sprecher jetzt ebenfalls Dr. Wölfle gewählt worden ist. Aus der dualen Struktur der Hochschule ergibt sich folgerichtig, dass auch die Forschung kooperativ zwischen den Ausbildungsbetrieben und der Hochschule erfolgt. Wölfle dazu: „Kooperative Forschung im Dreieck zwischen Partnerunternehmen, Studierenden und Dozenten ist der Nährboden für zukunftsorientierte Lehre und ein Mehrwert für alle Beteiligten.“ Der Begriff „Kooperative Forschung“ existiert erst seit der Novellierung des Landeshochschulgesetzes im März 2009, im Zuge derer auch die Berufsakademien zur Dualen Hochschule aufgewertet wurden. Die IUCE betritt also Neuland und möchte auf diesem Forschungsgebiet eine Vorreiterrolle einnehmen, da noch keine Vorbilder existieren. Von den Erfolgsaussichten ist Wölfle überzeugt: „Im Unterschied zur Auftragsforschung sind die Projektpartner bei der Kooperativen Forschung Mitglieder der Hochschule. Die Unternehmen sollen stärker in die Forschung eingebunden werden. Wir möchten keine Forschung im „Elfenbeinturm“ betreiben. Wir pflegen einen engen, serviceorientierten Kontakt zu den beteiligten Unternehmen und entwickeln dabei transferorientiertes Wissen, das direkt in der Praxis eingesetzt werden kann. Auch Studierende sollen eingebunden werden, um das Wissen aus den Lehrveranstaltungen an der Hochschule in der Praxis umzusetzen.“

Kooperatives Forschen heißt Zukunft sichern
Ziel des IKFF ist es, kooperative Forschungsprojekte der IUCE mit Unternehmen und Verbänden zu entwickeln und durchzuführen. Leitbild ist dabei die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Der anwendungs- und transferorientierte Ansatz des IKFF, das großen Wert auf fakultätsübergreifende und interdisziplinäre Projektarbeit legt, ist viel versprechend. Studierende, Lehrende und Unternehmen – alle profitieren. Konkret heißt das: Partnerunternehmen, Studierende und Dozenten generieren reale Projekte wie z. B. Zufriedenheitsbefragungen, Planstudien oder Investitionsrechnungen, die im Rahmen von Studienjahresarbeiten oder Bachelor-Arbeiten umgesetzt werden. Dabei entstehen wertvolle Synergien: Die Unternehmen erhalten maßgeschneidertes Wissen und Technologien, sodass teilweise auch Kosten für Unternehmensberatungen eingespart werden können. Die Studierenden stärken ihren Praxisbezug und erwerben Zusatzqualifikationen. Durch den engen Dialog mit der Unternehmenspraxis können die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule Branchentrends früh erkennen und die angebotenen Lehrveranstaltungen immer zukunftsgerichtet halten. Auch die Rahmenbedingungen für Kooperatives Forschen stimmen. Das Institut verfügt mit dem sogenannten „Forschungsfragenpool“ über eine zentrale Datenbank zur Durchführung von Forschungsprojekten und greift durch die bestehenden Partnerunternehmen der IUCE auf ein weitreichendes Netzwerk zurück. Bereits in dieser kurzen Zeit wurden Projekte mit dem Europa-Park Rust, der Stadt Lahr, der Brauerei Ganter und Engel und Völkers realisiert. Weitere Projekte mit Jones Lang LaSalle, wiko Bausoftware, Mercedes, Lindner Hotels, der Freiburger Stadtbau, dem Sport Club Freiburg und anderen Partnern werden derzeit durchgeführt.

Mitglieder und Forschungsrat
Das IKFF hat einen Forschungsrat als zentrales Beschlussgremium und zur Begleitung der Entwicklung Kooperativer Forschungsvorhaben. Aktuell ist der Forschungsrat wie folgt besetzt: Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE und Sprecher des IKFF-Forschungsrates; Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter der IUCE, Dr. Regina Schwab, Studienbereichsleiterin Allgemeine BWL, Dr. Heinz Birnesser, Studienbereichsleiter Sportmanagement, Dr. Peter Bohan, Studienbereichsleiter Marketing, Dr. Florian Hummel, Studienbereichsleiter Hotelmanagement, Dr. Martin Ingold, Studienbereichsleiter Immobilienwirtschaft, Ralf Klausmann, Geschäftsführer der Freiburger Stadtbau GmbH und kommissarischer Vertreter der Unternehmen im Kuratorium, Dr. Daniel König, Leitung des Bereichs Prävention und Rehabilitation an der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg und kommissarischer Vertreter der Wissenschaft im Kuratorium.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Das Partnernetzwerk dehnt sich auf mittlerweile rund 100 namhafte Unternehmen aus dem gesamten Bundsgebiet und dem europäischen Ausland aus. Die Studierendenzahlen sind von anfänglich 30 auf derzeit 200 gestiegen. Auch fachlich expandiert die IUCE: Weitere Fachrichtungen sind in Planung – darunter Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Weitere Infos:
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Ansprechpartner Presse:
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Dr. Marco Wölfle, Rektor der IUCE

Infoabend an der IUCE – Studium plus Arbeitsvertrag

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Infoabend an der IUCE – Studium plus Arbeitsvertrag

Freiburg, 7. September 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Mittwoch, 14. September 2011, um 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Sie bietet allen Interessierten Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der IUCE zu verschaffen. Allgemeine Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die Möglichkeit, individuelle Fragen direkt mit den Dozenten zu besprechen. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit unseres Ansatzes zu vermitteln“, erklärt Robert F. Wetterauer, geschäftsführender Gesellschafter der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Lernen, was zählt – Dual studieren
Studium oder Berufsausbildung? Die IUCE bringt beides auf einen gemeinsamen Nenner, denn Wissenschaft und Wirtschaft gehen hier Hand in Hand: Die Hochschule spannt ein breites Partnernetzwerk mit namhaften Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland. Wer sich immatrikuliert, schließt gleichzeitig einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Das duale Prinzip kommt an: „Die Verdreifachung der Studierendenzahlen und das wachsende Engagement unserer mittlerweile 60 Partnerunternehmen bestätigen unseren Ansatz schon nach kurzer Anlaufzeit – darüber freuen wir uns“, so die Zwischenbilanz von Robert F. Wetterauer. Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Aufgenommen hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ihren Lehrbetrieb im Oktober 2009 zunächst mit den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement im Studiengang International Business Management. Abgeschlossen wird das Studium mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.). Lehrsprachen sind Englisch und Deutsch. Seit Oktober 2010 bietet die IUCE den Studienbereich Marketing unter der Leitung von Dr. Peter Bohan vom renommierten Dublin Institute of Technology an. – „Ein wesentlicher Schritt, um die Internationalität des Studiengangs voranzutreiben“, betont Wetterauer. Weitere Fachrichtungen sind in Planung, darunter Tourismus, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu integrieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

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IUCE gründet Institut für Kooperative Forschung Freiburg

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IUCE gründet Institut für Kooperative Forschung Freiburg

Neu in Deutschland: Kooperative Forschung wird institutionalisiert // Zusammenarbeit im Dreieck zwischen Partnerunternehmen, Studierenden und Professoren // Einbindung in ein nationales und internationales Netzwerk

Freiburg, 18. Juli 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg, erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg, gründet mit sofortiger Wirkung das Institut für Kooperative Forschung Freiburg (IKFF). Ziel des IKFF ist es, kooperative Forschungsprojekte der IUCE mit Unternehmen und Verbänden zu entwickeln und durchzuführen. Leitbild ist dabei die enge Verzahnung von Therie und Praxis. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit im Dreieck zwischen Partnerunternehmen, Studierenden und Professoren der IUCE. Robert F. Wetterauer, Geschäftsführender Gesellschafter der IUCE, dazu: „ Wir sehen die Aufgabe der kooperativen Forschung als spannendes Experiment, das viele Chancen für alle Beteiligten bietet und sich an angelsächsischen Vorbildern orientiert, da in Deutschland bislang keine vergleichbaren Modelle existieren. Damit fördert das IKFF die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit der IUCE.“

Kooperatives Forschen heißt Zukunft sichern
Der anwendungs- und transferorientierte Ansatz des IKFF, das großen Wert auf fakultätsübergreifende und interdisziplinäre Projektarbeit legt, ist viel versprechend. Studierende, Lehrende und Unternehmen – alle profitieren. Davon ist Dr. Marco Wölfle, Akademischer Geschäftsführer der IUCE und Mitglied des IKFF-Forschungsrats als zentralem Organ des Instituts, überzeugt: „Kooperative Forschung ist der Nährboden für zukunftsorientierte Lehre und ein Mehrwert für alle beteiligten Partner.“ Konkret heißt das: Partnerunternehmen, Studierende und Dozenten generieren reale Projekte wie z. B. Zufriedenheitsbefragungen, Planstudien oder Investitionsrechnungen, die im Rahmen von Studienjahresarbeiten oder Bachelorarbeiten umgesetzt werden. Dabei entstehen wertvolle Synergieeffekte: Die Unternehmen erhalten aktuellstes Kno-how und sparen Kosten für Unternehmensberatungen ein. Die Studierenden stärken ihren Praxisbezug und erwerben Zusatzqualifikationen. Die Lehrenden schließlich können in der Kooperation mit erfolgreichen Berufspraktikern Branchentrends früh erkennen und die relevanten Fragestellungen identifizieren. Auch die Rahmenbedingungen für Kooperatives Forschen stimmen: Das IKFF ist in ein nationales und internationales Netzwerk von Partnerunternehmen, Institutionen und Hochschulen eingebunden, darunter die Ganter Brauerei Freiburg, der Europa-Park Rust, der Förderverein für Science und Technologie e.V., die Stadt Lahr und die Freiburger Stadtbau GmbH.

Mitglieder und Forschungsrat
Mitglieder des IKFF sind alle Mitglieder der IUCE, das sind die eingeschriebenen Studierenden, die Lehrenden, das Kuratorium, die Geschäftsführung sowie die Mitarbeiter der Verwaltung und der Unternehmenskooperation. Zentrales Organ des IKFF ist ein Forschungsrat, der sowohl die Partnerunternehmen als auch Studierende und Lehrende repräsentiert. Aktuell ist der Forschungsrat wie folgt besetzt: Dr. Marco Wölfle, Akademischer Geschäftsführer der IUCE; Robert F. Wetterauer, Kaufmännischer Geschäftsführer der IUCE, Dr. Heinz Birnesser, Studienbereichsleiter Sportmanagement, Dr. Peter Bohan, Studienbereichsleiter Marketing, Dr. Florian Hummel, Studienbereichsleiter Hotelmanagement, Dr. Martin Ingold, Studienbereichsleiter Immobilienwirtschaft, Ralf Klausmann, Geschäftsführer der Freiburger Stadtbau GmbH und kommissarischer Vertreter der Unternehmen im Kuratorium, Dr. Daniel König, Leitung des Bereichs Prävention und Rehabilitation an der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg und kommissarischer Vertreter der Wissenschaft im Kuratorium, Dr. Regina Schwab, Studienbereichsleiterin Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden-Württemberg und offiziell durch ACQUIN akkreditiert. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu kombinieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Die IUCE hat sich zu einem Erfolgsmodell mit hoher Akzeptanz entwickelt: Die Studierendenzahlen haben sich von anfänglich 30 auf 100 im zweiten Jahrgang verdreifacht. Im neuen Studienjahr 2011/2012 werden voraussichtlich rund 200 Studierende ausgebildet. Auch fachlich expandiert die IUCE: Weitere Fachrichtungen sind in Planung – darunter Tourismus, Bank- und Finanzwesen, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Umweltmanagement. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Weitere Informationen:
Institut für Kooperative Forschung Freiburg (IKFF)
Kronenstraße 2-4
79100 Freiburg
Fon: 0761 70329-74
Fax: 0761 70329-95
E-Mail: info@kooperative-forschung.de
Website: www.kooperative-forschung.de

Ansprechpartner Presse:
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Sportmanagement dual studieren – IUCE Freiburg setzt auf Vernetzung von Wissenschaft und Berufspraxis

International University of Cooperative Education  FreiburgSportmanagement dual studieren – IUCE Freiburg setzt auf Vernetzung von Wissenschaft und Berufspraxis

Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg ist die erste private duale Hochschule in Baden-Württemberg. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften startet der Semesterbetrieb am 1. Oktober zunächst mit den Fachrichtungen Sportmanagement, Hotelmanagement und Immobilienwirtschaft. 50 Studienplätze bietet der Studiengang Sportmanagement.

Freiburg, 7. Juli 2009 – Ob in der Sportartikelindustrie, in den Bereichen Fitness und Rehabilitation oder auch in Sportverbänden: Die Arbeitsfelder für Sportmanager sind vielfältig und vielseitig. „Fachliche Kompetenz und Berufspraxis gehen an der IUCE eine optimale Synthese ein. Davon profitieren die Studierenden, die Unternehmen und nicht zuletzt der Sport selbst mit seiner wichtigen gesellschaftlichen Funktion für die Prävention und Rehabilitation von Krankheiten.“ Studienleiter Dr. Marco Wölfle, ist vom Erfolg des dualen Studiums überzeugt, dessen Nachhaltigkeit sich im Angebot innovativer und stark nachgefragter Studiengänge widerspiegelt: An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften können Absolventen u.a. in der Fachrichtung Sportmanagement den Bachelor of Arts (B.A.) in International Business Management erwerben – Berufsausbildung in einem Unternehmen der Sportbranche inklusive. „Wir stehen für einen intensiven Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben ein. Der Rückkopplungseffekt von betrieblichen Erfordernissen und Studieninhalten bietet den Absolventen bestmögliche Beschäftigungschancen: Wissenschaftlich und branchenbezogen sind sie state of the art“, erklärt Robert Wetterauer, Gesellschafter der IUCE.

Sportmanagement in Theorie und Praxis
Drei Jahre umfasst der Studiengang Sportmanagement, in dem sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Gewährleistet wird dies durch ein Partnernetzwerk der IUCE zur Sportbranche – regional und bundesweit. Der betriebliche Ausbildungsvertrag ist neben dem Abitur und im Einzelfall der Fachhochschulreife sowie einem Aufnahmegespräch eine der Zugangsvoraussetzungen zum modular aufgebauten Studium, das die Inhalte des International Business Management mit dem speziellen Profil Sportmanagement verknüpft – und damit passgenau auf die Anforderungen der Branche ausgerichtet ist. Dabei spannen die Modulinhalte einen weiten Bogen. Vermittelt werden sie sowohl von hauptamtlichen Professoren als auch von Gastdozenten der jeweiligen Branche. Kennzeichnend für das Studium sind sein hoher Praxisbezug und seine internationale Ausrichtung: Mit Blick auf die Internationalisierung des Arbeitsmarktes wird ein Teil der Lehrveranstaltungen in englischer Sprache angeboten. „Uns geht es um die Vermittlung eines zukunftsorientierten und anwendbaren Hochschulstudiums“, bilanziert Wetterauer.

Nachwuchs fördern heißt Zukunft sichern
Das duale Prinzip wissen auch die Partnerunternehmen der IUCE zu schätzen. Sie zeigen großes Interesse am Studiengang Sportmanagement. Eines von ihnen ist die Rückgrat Freiburg ZO Sport & Gesundheitscenter GmbH, die mit zehn Betrieben in Südbaden präsent ist. In rund 20 Studienplätze je Ausbildungsturnus investiert das Unternehmen, das einen qualitätsorientierten Ansatz verfolgt. Das Engagement liegt für Geschäftsführer Rudolph Plüddemann auf der Hand: „Wir brauchen qualitätsbewusste und qualifizierte Fachkräfte. Indem wir unseren Auszubildenden das Studium an der IUCE ermöglichen, rekrutieren wir motivierte junge Mitarbeiter, die Leistungsbereitschaft und ein hohes Niveau mitbringen.“

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) bietet nach dem Muster der Dualen Hochschulen praxisnahe Studiengänge an, bei denen sich Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen in dreimonatigem Rhythmus abwechseln. In der Startphase ab dem 1. Oktober 2009 kann man an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften den Bachelor of Arts (B.A.) in International Business Management in den Fachrichtungen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft und Sportmanagement erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Die Gründungskommission unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die neue Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
Dr. Petra Zahrt / Antje Schneider, zahrts media group gmbh,
Barbarastr. 3-9 / Block 2, 50735 Köln,
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 0, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
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Orthopädie-Koryphäe Dr. med. Heinz Birnesser leitet Fachbereich Sportmanagement an der IUCE Freiburg

International University of Cooperative Education  Freiburg Orthopädie-Koryphäe leitet Fachbereich Sportmanagement an der IUCE Freiburg

Dr. med. Heinz Birnesser übernimmt ab sofort die Fachbereichsleitung Sportmanagement an der International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg, der ersten privaten dualen Hochschule in Baden-Württemberg. Der renommierte Sportorthopäde ist Mitarbeiter des Zentrums Sportorthopädie Freiburg und ehemaliger ärztlicher Leiter der Klinik für Sportorthopädie und Sporttraumatologie der Universität Freiburg. Am 1. Oktober nimmt der Studiengang Sportmanagement den Semesterbetrieb an der Fakultät für Wirtschaftwissenschaften auf.

Freiburg, 29. Juli 2009 – „Fachliche Kompetenz und Berufspraxis gehen an der IUCE eine optimale Symbiose ein. Davon profitieren die Studierenden, die Unternehmen und nicht zuletzt der Sport selbst mit seiner wichtigen gesellschaftlichen Funktion für die Prävention und Rehabilitation.“ Dr. med. Heinz Birnesser ist von der Nachhaltigkeit des dualen Prinzips überzeugt. Wer das Studium im Fachbereich Sportmanagement absolviert, erwirbt den international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.) und schließt gleichzeitig eine Ausbildung in einem Unternehmen der Sportbranche ab. – Ob in der Sportartikelindustrie, in den Bereichen Fitness und Rehabilitation oder auch in Sportverbänden. Birnesser dazu: „Ich stehe für einen intensiven Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben ein. Der Rückkopplungseffekt von betrieblichen Erfordernissen und Studieninhalten bietet den Absolventen bestmögliche Beschäftigungschancen und den Unternehmen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Sportmanagement dual studieren
Drei Jahre umfasst der Studiengang Sportmanagement, in dem sich Studienphasen und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Gewährleistet wird dies durch ein Partnernetzwerk der IUCE mit der Sportbranche – regional und bundesweit. Der betriebliche Ausbildungsvertrag ist neben dem Abitur, Fachabitur oder im Einzelfall der Fachhochschulreife sowie einem Aufnahmegespräch eine der Zugangsvoraussetzungen zum modular aufgebauten Studium, das die Inhalte des International Business Management mit dem speziellen Profil Sportmanagement verknüpft. Hauptamtliche Professoren und Gastdozenten aus der Sportbranche vermitteln die Modulinhalte. Kennzeichnend für das Studium sind sein hoher Praxisbezug und seine internationale Ausrichtung: Mit Blick auf die Internationalisierung des Arbeitsmarktes wird ein Teil der Lehrveranstaltungen in englischer Sprache angeboten. „Uns geht es um die Vermittlung eines zukunftsorientierten und anwendbaren Hochschulstudiums“, bilanziert Gesellschafter Robert Wetterauer.

http://www.iu-ce.de/

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) bietet nach dem Muster der Dualen Hochschulen praxisnahe Studiengänge an, bei denen sich Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen in dreimonatigem Rhythmus abwechseln. In der Startphase ab dem 1. Oktober 2009 kann man an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften den Bachelor of Arts (B.A.) in International Business Management in den Fachrichtungen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft und Sportmanagement erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Die Gründungskommission unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die neue Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
Dr. Petra Zahrt / Antje Schneider, zahrts media group gmbh, Barbarastr. 3-9 / Block 2, 50735 Köln, Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 0, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
E-Mail: pzahrt@zahrts.de / aschneider@zahrts.de

Abi geschafft – Perspektive in Sicht: Studium und Berufspraxis an der IUCE Freiburg

International University of Cooperative Education  FreiburgAbi geschafft – Perspektive in Sicht: Studium und Berufspraxis an der IUCE Freiburg

Die International University of Cooperative Education (IUCE) ist die erste private Hochschule nach dualem Prinzip in Baden Württemberg und startet am 1. Oktober // Informationen aus erster Hand auf der EINSTIEG Abi am 15./16. Mai in Karlsruhe sowie auf weiteren Messen in Friedrichshafen, Offenburg, Frankfurt und München.

Freiburg, 29. April 2009 – Die schriftlichen Abiturprüfungen sind gelaufen, die Mündlichen stehen vor der Tür. Spätestens jetzt richtet sich der Blick in die Zukunft. Dass sich dabei nicht zwangsläufig die Frage „Studium oder Berufsausbildung?“ stellen muss, zeigt die IUCE Freiburg. „Die erste private duale Hochschule in Baden-Württemberg verbindet beides: Wissenschaft und Wirtschaft“, bringt Robert Wetterauer, Hauptgesellschafter der IUCE, die Grundidee auf den Punkt: „Wer sich immatrikuliert, sichert sich mit dem Studienplatz auch den Ausbildungsvertrag.“ Wenn am ersten Oktober der Studienbetrieb beginnt, startet die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit den Fachrichtungen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft und Sportmanagement. Das duale Studium dauert drei Jahre, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln, und endet mit dem Bachelor of International Business Management (B.A.). Informationen zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern, Studienverlauf und Studiengebühren erhalten Abiturienten auf der EINSTIEG Abi in Karlsruhe am 15./16. Mai sowie auf weiteren Berufsinformationsmessen in Friedrichshafen, Offenburg, Frankfurt und München.
Nachhaltiges Bündnis für mehr Zukunftschancen
„Unser Ziel ist ein doppeltes“, so Wetterauer weiter, „erstens: den Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern und gleichzeitig den Unternehmen die Chance, die eigene Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs zu steigern.“ Die IUCE arbeitet eng mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft zusammen: Ausbildungsplätze anbieten können Unternehmen aus der gesamten Bundesrepublik und dem europäischen Ausland.

International und renommiert
Als Internationale Hochschule bietet die IUCE viele Vorlesungen in Englisch an. „Flying Profs“ aus aller Welt sollen das hauptamtliche Dozententeam unterstützen. Mit ihrem Konzept hat die IUCE auch eine renommierte Gründungskommission unter dem Vorsitz von Professor Dr. Dr. Wolfgang Jäger, bis 2008 Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, überzeugt, darunter Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon, Dr. Anja Bauer-Harz, Vizepräsidentin der IHK Südlicher Oberrhein, Dr. Bernd Dallmann, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Freiburg, sowie Dr. Klaus Schüle, Landtagsabgeordneter und Mitglied des Landtagsausschusses für Wissenschaft. IUCE-Geschäftsführer ist Ulrich Rüter.

Messepräsenz der International University of Cooperative Education (IUCE):
Horizon, Friedrichshafen, 9./10. Mai, Messehalle A2, Eckstand 93.
EINSTIEG Abi, Karlsruhe, 15./16. Mai, Messehalle 1, Stand H42.
BIM, Offenburg, 15./15. Mai, Messe, Stand 312.
Chancen, Frankfurt, 9./10. Juni, Jahrhunderthalle.
Chancen, München, 8./9.Juli, Veranstaltungsforum Fürstenfeld.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) bietet nach dem Muster der Dualen Hochschulen praxisnahe Studiengänge an, bei denen sich Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen in dreimonatigem Rhythmus abwechseln. In der Startphase ab dem 1. Oktober 2009 kann man an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften den Bachelor of International Business Management in den Fachrichtungen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft und Sportmanagement erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Die Gründungskommission unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die neue Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
Dr. Petra Zahrt / Antje Schneider, zahrts media group gmbh,
Barbarastr. 3-9 / Block 2, 50735 Köln,
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 0, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
E-Mail: pzahrt (at) zahrts.de / aschneider (at) zahrts.de

Informationsabend an der IUCE – Studium nach dem Prinzip der Dualen Ausbildung

International University of Cooperative Education  Freiburg Die International University of Cooperative Education Freiburg (IUCE) lädt für Mittwoch, 29. April 2009, ab 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Dualen Hochschule in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 001, Kronenstraße 2-4 statt. Neben allgemeinen Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern, Studienverlauf und Studiengebühren gibt es eine Schnuppervorlesung.

Infoabend an der IUCE – Studium nach dem Prinzip der Dualen Ausbildung

Freiburg, 22. April 2009 – Die International University of Cooperative Education Freiburg (IUCE) lädt für Mittwoch, 29. April 2009, ab 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Dualen Hochschule in Baden-Württemberg ein. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 001, Kronenstraße 2-4 statt. Neben allgemeinen Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern, Studienverlauf und Studiengebühren gibt es eine Schnuppervorlesung. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit unseres Ansatzes zu vermitteln“, betont Hauptgesellschafter Robert Wetterauer. „Mit der Ablösung der Berufsakademien durch Duale Hochschulen wird das Prinzip Duale Ausbildung ‚made in Germany’ auf eine akademische Ebene transferiert. Davon profitieren sowohl Studierende als auch Unternehmen. Sie gehen ein Zukunftsbündnis ein, das für die einen bestmögliche Beschäftigungschancen bedeutet und für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

„Lernen, was zählt“ – Studium mit Berufspraxis von Anfang an
Studium oder Berufsausbildung? Die IUCE bringt beides auf einen gemeinsamen Nenner, denn Wissenschaft und Wirtschaft gehen hier Hand in Hand: Die Hochschule spannt ein breites Partnernetzwerk mit namhaften Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland. Wer sich immatrikuliert, sichert sich mit dem Studienplatz auch den Ausbildungsvertrag. Studien- und betriebliche Praxiseinheiten wechseln sich im dreimonatigen Rhythmus ab. An den Start geht zunächst die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Dort können Studierende zwischen den Fachrichtungen Hotelmanagement, Immobilienmanagement und Sportmanagement wählen und nach drei Jahren den international anerkannten Bachelor of International Business Management (B.A.) absolvieren. Mit Blick auf die Internationalisierung des Arbeitsmarktes wird ein Teil der Lehrveranstaltungen in englischer Sprache angeboten. „Lernen, was zählt“ – mit diesem Slogan bringt die IUCE auf den Punkt, was in ihr steckt: ein Konzept mit hohem Praxisbezug. „Wir sind kein Elfenbeinturm, sondern bieten jungen Menschen konkrete Perspektiven auf solidem Fundament“, erklärt Geschäftsführer Ulrich Rüter.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) bietet nach dem Muster der Dualen Hochschulen praxisnahe Studiengänge an, bei denen sich Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen in dreimonatigem Rhythmus abwechseln. In der Startphase ab dem 1. Oktober 2009 kann man an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften den Bachelor of International Business Management in den Fachrichtungen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft und Sportmanagement erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Die Gründungskommission unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die neue Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
Dr. Petra Zahrt / Antje Schneider, zahrts media group gmbh,
Barbarastr. 3-9 / Block 2, 50735 Köln,
Tel: +49 (0) 221/271 4057 – 0, Fax: +49 (0) 221/271 4057 – 77,
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