Schulmöbel, die Einrichtung jeder Bildungsstätte

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Jeder hat in seinem Leben sicherlich schon einmal auf einem oder an einem Schulmöbel gesessen,auf diesem geschrieben oder es anderweitig genutzt.

Es gibt eine Vielzahl an Schulmöbeln. So sind das zum Beispiel die Stühle, auf denen jeder in seinem Leben viel gesessen hat. Wichtig ist bei den Stühlen, dass sie beim Sitzenden eine gesunde Sitzhaltung hervorrufen und die Sitzhaltung nicht schädigen. So sollten die Stühle nach der jeweiligen Größe des Benutzers gewählt werden, was besonders bei Kindern wichtig ist, da diese noch im Wachstum sind und die falsche Sitzhaltung Schädigungen hervorrufen kann. Aber auch für Erwachsene ist eine individuelle Sitzhöhe das A und O beim Sitzen. Gerade bei Tätigkeiten, die viel im Sitzen verrichtet werden müssen, ist es wichtig »gesunde« Stühle zu nutzen. So trägt eine entspannte Sitzhaltung dazu bei, dass Schüler und Angestellte sich besser konzentrieren können und dadurch dem Unterricht aufmerksamer folgen können bzw. ihre Arbeit besser und erfolgreicher erledigen können.

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Ein weiteres wichtiges Möbelstück in Schulen sind die Tische. Auch diese sollten höhenverstellbar sein. Denn die individuellen Körpergrößen mit den individuell eingestellten Stühlen müssen hier natürlich an den passenden Tisch mit der passenden Höhe passen. Nach neuesten Erkenntnissen, ist es sogar sinnvoll, wenn in regelmäßigen Abständen zwischen sitzen und stehen gewechselt wird. Die Schweden gehen sogar so weit, dass man das Sitzen komplett abschaffen sollte. Sogar Goethe benutzte schon ein Stehpult, um seine Arbeiten zu verrichten und hatte damit großen Erfolg. Mit dieser Fragestellung hat sich der deutsche Hersteller von Schulmöbeln ass.de ebenfalls beschäftigt und passende Möbel dazu entwickelt, die den historischen Erkenntnissen Rechnung tragen und durch eigene Forschungen erweitert wurden.

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Allen bekannt wird auch die Tafel sein. Traditionell in einem Grünton und mit Kreide beschreibbar. Heutzutage gibt es aber weitaus mehr Varianten. So gibt es neben den klassischen Kreidetafeln auf die weißen Tafeln, die mit entsprechenden farbigen Stiften beschrieben werden können. Es gibt aber auch eine riesengroße Vielfalt an Größen- und Verstellmöglichkeiten. So können die Tafeln mit Schienen an der Wand befestigt werden, um sie in der Höhe verstellen zu können. Es ist aber auch möglich die Tafeln in unterschiedlichen Größen klappbar zu machen, um eine beschreibbare Voder- und Rückseite zu erhalten.

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Andere wichtige Möbelstücke in Schulen, Bildungseinrichtungen und Betrieben sind auch die Aufbewahrungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Schränke, Fächer, Kisten usw.

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Qualität: Ein weiterer wichtiger Faktor ist natürlich der Umweltschutz. Was wurde für ein Material verwendet und in wie weit könnte dieses unverträglich für die Kinder sein. Sind die Materialien wieder verwertbar und wurden diese umweltverträglich produziert? So ist es auch wichtig auf das richtige Material zu achten, da die Möbel länger als nur ein paar Monate halten sollen.

Elbcampus – Der Campus für berufliche Aus- und Weiterbildung

www.elbcampus.deDer ELBCAMPUS – ein Besuch lohnt sich
Den Elbcampus gibt es seit dem Jahr 2008. Seitdem bietet er ein praxisorientiertes und vielfältiges Programm für Seminare und Lehrgänge. Die Teilnehmer kommen aus Verwaltung, Industrie und Handwerk und sind somit ebenso vielschichtig wie das Angebot selbst. Die Teilnehmer kommen aus großen, mittleren und kleinen Unternehmen und haben alle eines gemeinsam: sie lernen dazu und erweitern ihren Horizont.
Ob Seminare in BWL, Schweißkurse oder Meisterlehrgänge – hier gibt es für jeden Interessenten die passende Weiterbildung. Mit Hilfe der Kurse des Elbcampus lassen sich Karriereziele verwirklichen und neue Anforderungen im Job umsetzen.

Der Standort des Elbcampus
Die Anbindung an Bus und Bahn bis zum Bahnhof Hamburg-Harburg sind gegeben, so dass der Campus schnell erreicht werden kann. Wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt, befinden sich die Gebäude. Auch 300 Parkplätze werden vom Elbcampus gestellt, die kostenfrei genutzt werden können.
Im Licht durchfluteten Eingangsbereich befinden sich die zentrale Information, sowie eine Cafeteria und Kantinen. Das offene WLAN sorgt dafür, dass auch zwischen den Veranstaltungen das Internet für alle Besucher und Studenten zugänglich ist.

Das Programm
Hier auf dem Elbcampus gibt es mehrere Meisterlehrgänge, die nach dem Bestehen der Gesellenprüfung belegt werden können. Mit einem Meistertitel kann man sich jeweils selbständig machen, in angestellter Position mehr Geld verdienen und Azubis selbst ausbilden. Hier stehen vielfältige Karrierechancen offen.
Weiterhin gibt es diverse, kaufmännische Weiterbildungen, die ein Fortkommen im Beruf möglich machen oder sogar vom Arbeitgeber gefordert werden, um die innehabende Position weiter bekleiden zu können.
Weitere Seminare zur Unternehmensführung oder kaufmännischen Weiterbildung werden in diversen Sparten angeboten. Von der Buchführung bis hin zum PC-Kurs gibt es diverse Angebote.

Ausbildungszeiten
Der Elbcampus bietet die Kurse zu unterschiedlichen Tageszeiten an. So wird bei einigen Kursangeboten ein Tages- Abend- oder Wochenendkurs angeboten. Dieses zum Beispiel beim Kurs »Ausbildung der Ausbilder«, dort finden die Kurse, über das Jahr verteilt zu unterschiedlichen Zeiten statt. Abendkurs Mo, Mi 18.30 – 21.45 Uhr; Tageskurs Mo – Fr 08.00 – 15.30 Uhr, Wochenendkurs Fr 16.00 – 21.00 Uhr Sa 08.30 – 15.30 Uhr. Das bietet unterschiedlichen Personen, die sich in verschiedenen Abschnitten ihres Lebens befinden die Möglichkeit an der beruflichen Aus- und Weiterbildung teilzunehmen.

Finanzielle Förderoptionen
Für Teilnehmer an den Kursen zur Erlangung des Meistertitels gibt es das Meister-BAföG, welches später, nach Erlangen des Titels in monatlichen Raten zurück gezahlt werden kann. So ist es auch normalen Angestellten möglich, die Meisterkurse bezahlen zu können; auch dann, wenn es keine finanziellen Rücklagen gibt.
Auch die Agentur für Arbeit vergibt einen sogenannten Bildungsgutschein, welcher auf dem Elbcampus eingelöst werden kann.
Es gibt noch weitere Fördermöglichkeiten. Am besten die Internetseite selbst ansehen und bei Fragen, direkten Kontakt zum Elbcampus aufnehmen. https://www.elbcampus.de/

ELBCAMPUS Gesamtprogramm 2014
Das Gesamtprogramm des ELBCAMPUS gibt es sowohl als gedrucktes Helft als auch in digitaler Form als PDF-Dokument. Auf über 100 Seiten können dort Informationen zu den einzelnen Kursen gefunden werden. ELBCAMPUS Gesamtprogramm 2014

Mobile Internetseite
Es gibt auch eine auf mobile Geräte angepasste Internetseite, die unter http://m.elbcampus.de/ zu erreichen ist. Diese bietet in kompakter Form Informationen zum Lehrgangsprogramm, Hinweise auf bevorstehende Veranstaltungen und aktuelle Nachrichten. Diese kann Betriebssystem unabhängig von allen Geräten abgerufen werden, es wird keine spezielle App benötigt. Es ist auch die Kurswahl möglich, Kontakt zur Weiterbildungsberatung kann hergestellt werden. Infos zu Fördermöglichkeiten für die berufliche Weiterbildung mit Verweisen zu den jeweiligen Anbietern können abgerufen werden. Eine mobile Speisekarte für die »Campus Lounge« kann dort ebenfalls gefunden werden.


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Weiterbildung an der Macromedia Akademie

buecherregal-handWenn Sie schon immer Ihren Traumberuf in der Medienwelt als Designer, Marketingexperte, Sportveranstalter oder hinter einer TV-Kamera gesucht haben, dann sind Sie bei der Macromedia Akademie völlig richtig. Die Medienschule Macromedia bietet Ihnen eine Medien-Studium auch ohne Abitur in München, Stuttgart, Köln, Hamburg oder Osnabrück. Voraussetzung ist lediglich die Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife. Nachfolgend wollen wir Ihnen einige Ausbildungsprogramme vorstellen, die Sie an der Macromedia Medienschule absolvieren können.

Ausbildung Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung

Fachinformatiker/innen im Bereich Anwendungsentwicklung analysieren spezifische Abläufe und Verfahren beim Kunden. Sie entwickeln und programmieren kundenspezifische Software, testen bestehende Anwendungen und entwickeln anwendungsgerechte Bedienoberflächen. Sie sind Experten in der aktuellen Informations- und Telekommunikationstechnologien und arbeiten auch an den neuen Multimediaanwendungen. Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung arbeiten in Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnik. Auch bei bestimmten Dienstleistern für Informations- und Kommunikationstechnik oder Anbietern von Lernsoftware wird die Erfahrung und das Wissen eines Fachinformatikers benötigt, wie auch bei Internet- und E-Business-Beratungsunternehmen und in Fachabteilungen, die mit der Erstellung und Pflege von Software-Anwendungslösungen beschäftigt sind. Macromedia Fachinformatiker Ausbildung

Ausbildung Sport und Fitnesskaufmann/frau

Ein Sport- und Fitnesskaufmann/frau übernimmt besonders administrative, organisatorische und kundenorientierte Aufgaben und gewährleistet damit einen reibungslosen Ablauf in einem Sportbetrieb. Sport- und Fitnesskaufleute entwickeln Sportangebote und bestimmte Dienstleistungen, organisieren kleine und große Sportveranstaltungen und betreuen und beraten Kunden zu verschiedenen Sportangeboten. Sie können zum Beispiel bei Sportverbänden und Sportvereinen, in Fitnessstudios, Schwimmbädern, Kletterhallen und Fußballstadien sowie in Wellness- und Gesundheitszentren und bei vielen Sportveranstaltern tätig sein.

Ausbildung Veranstaltungskauffrau/mann

Veranstaltungskaufleute organisieren Konzerte, Kongresse, Messen, Ausstellungen, Theateraufführungen, Opern oder Musicals. Sie übernehmen die Programmplanung und kalkulieren die Kosten vor einem Event, verpflichten Künstler/innen, mieten Räume und Technik an oder engagieren Personal. Sie bereiten Verträge vor, übernehmen den Kartenverkauf und organisieren Werbung wie Pressearbeit für die Veranstaltung. Sie arbeiten hauptsächlich bei Veranstaltungsbetrieben wie Messegesellschaften und Kongresszentren, Eventagenturen sowie Unternehmen für Veranstaltungstechnik. Auch bei Konzert- und Theaterveranstaltern, bei Rundfunkanstalten oder in Agenturen für Sportveranstaltungen können sie ein interessantes Aufgabenfeld finden.

Der Ablauf eines Studiums in der Macromedia-Akademie

Eine zweijährige Umschulung inklusive Praktikum zu einem zertifizierten, anerkannten Berufsabschluss kann Ihnen völlig neue berufliche Perspektiven bieten. Die Macromedia Akademie ist seit 1993 besonders auf Umschulungen in der Werbe- und Eventbranche spezialisiert. Alle Umschulungen der Macromedia Akademie werden von der Agentur für Arbeit als 100 Prozent förderungswürdig anerkannt. Die Angebote der Macromedia-Akademie sind bundesweit als Ausbildung auf hohem Qualitätsniveau bekannt und bieten Ihnen für Ihre Bewerbung in einem neuen Unternehmen beste Einstiegschancen. Nähere Informationen können Sie unter www.macromedia-weiterbildung.de erhalten.

Rheinland International School

Rheinland-ISDie Rheinland International School(International School Heiligenhaus) versteht sich als eine Bildungseinrichtung, die Schüler im Alter von 3 bis 18 Jahren bis zur Hochschulreife führt. Die Unterrichtssprache ist Englisch, wodurch sich die International School Rheinland von den staatlichen Schulen unterscheidet. Im Grundsatz versteht sich die Internationale Schule in Heiligenhaus vor allem als eine Einrichtung, in der die Schüler zu Menschen erzogen werden, die sich als Teil Europas verstehen bzw. sogar als Weltbürger. Der Grundgedanke ist der der voran schreitenden Globalisierung, an der nur solche Menschen im vollen Umfang teilhaben können, die eine “internationale” Denkart aufweisen.

Die Schule ist im Ort Heiligenhaus gelegen, der sich zwischen Düsseldorf und Essen befindet, einer Metropolregion. Die Alterssstruktur der International School of Rhineland ist bewusst übergreifend und nicht dreigliedrig gehalten, so dass die Schüler von Beginn an mit der Unterrichtssprache Englisch aufwachsen und in einem Alter damit beginnen, in dem Kinder noch nicht zwischen der Muttersprache und Fremdsprachen unterscheiden. Spielerisch werden sie an diese Sprache heran geführt, die sie als “Lingua Franca” ihr ganzes Leben begleiten wird. Im Gegensatz zu vielen staatlichen Schulen, die den Schwerpunkt sehr stark auf die akademischen Leistungen, also auf Fächer wie Deutsch, Mathematik oder Biologie, legen, hat die International School Heiligenhaus das Bestreben, die Kinder auch sportlich und künstlerisch zu motivieren. Ebenfalls ist ein Schwerpunkt der, die Kinder mit Führungsqualitäten zu versorgen, indem sie bestimmte Aufgaben erfüllen und auch in ihrem Stand in der Lerngruppe reflektiert werden. Eine ständige Begleitung, ein Zurückspielen der Fortschritte, der Vorzüge und auch der Schwächen, gehört hier zum Lernprozess.

Die Rhineland International School führt ihre Schüler bis zum International Baccalaureate, mit dem sie international an vielen Hochschulen ein Studium beginnen können. Um an diese Prüfung heran geführt zu werden, werden drei Fächer auf so genanntem Standard Niveau und drei auf einem höheren Niveau behandelt. Drei Kernfächer kommen hinzu.

Rheinland International School
Am Sportfeld 5
42579 Heiligenhaus
tel + 49 20 56 58 246 0
fax + 49 2056 58 246 10
office(at)rheinland-is.de

Rheinland-International-School-Karte

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA

Infoabend an der IUCE – Studium mit Berufspraxis

International University of Cooperative Education  FreiburgInfoabend an der IUCE – Studium mit Berufspraxis

Freiburg, 18. Februar 2011 – Die International University of Cooperative Education (IUCE) Freiburg lädt für Mittwoch, 23. Februar 2011, ab 18.00 Uhr zu einem Informationsabend zum Studium an der ersten privaten Dualen Hochschule in Baden Württemberg ein. Die Veranstaltung findet auf dem Campus, Kronenstraße 2-4 statt. Sie bietet allen Interessierten – auch den Eltern – Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der IUCE zu verschaffen. Allgemeine Informationen u.a. zum Semesterstart im Oktober, zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren, zu Studienfächern, Studienverlauf und Studiengebühren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die Möglichkeit, individuelle Fragen direkt mit den Mitarbeitern der IUCE zu klären. „Dabei geht es uns vor allem darum, die Nachhaltigkeit unseres Ansatzes zu vermitteln“, erklärt Robert F. Wetterauer, geschäftsührender Gesellschafter der IUCE. „Studierende und Unternehmen gehen hier ein Zukunftsbündnis ein, von dem beide profitieren: Für die einen bedeutet es bestmögliche Beschäftigungschancen, für die anderen Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierten Nachwuchs.“

Lernen, was zählt – Dual studieren
Studium oder Berufsausbildung? Die IUCE bringt beides auf einen gemeinsamen Nenner, denn Wissenschaft und Wirtschaft gehen hier Hand in Hand: Die Hochschule spannt ein breites Partnernetzwerk mit namhaften Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland. Wer sich immatrikuliert, schließt gleichzeitig einen Arbeitsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen ab. Das duale Prinzip kommt an: „Die Verdreifachung der Studierendenzahlen und das wachsende Engagement unserer mittlerweile 60 Partnerunternehmen bestätigen unseren Ansatz schon nach kurzer Anlaufzeit – darüber freuen wir uns“, so die Zwischenbilanz von Robert F. Wetterauer. Drei Jahre dauert das duale Studium, in denen sich Studien- und betriebliche Praxiseinheiten im dreimonatigen Rhythmus abwechseln. Aufgenommen hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ihren Lehrbetrieb im Oktober 2009 zunächst mit den Studienbereichen Immobilienwirtschaft, Hotel- und Sportmanagement im Studiengang International Business Management. Abgeschlossen wird das Studium mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (B.A.). Lehrsprachen sind Englisch und Deutsch. Seit Oktober 2010 bietet die IUCE den Studienbereich Marketing unter der Leitung von Dr. Peter Bohan vom renommierten Dublin Institute of Technology an. – „Ein wesentlicher Schritt, um die Internationalität des Studiengangs voranzutreiben“, betont Wetterauer.

Über die IUCE
Die International University of Cooperative Education Freiburg (www.iu-ce.de) ist die erste private Hochschule für Duales Studium in Baden Württemberg. Gestartet ist sie am 1. Oktober 2009 mit dem Konzept, Studium und Berufspraxis zu integrieren. Studieneinheiten und Praxiseinsätze in Unternehmen wechseln sich in dreimonatigem Rhythmus ab. An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften kann man den Bachelor of Arts im Studiengang International Business Management mit den Studienbereichen Hotelmanagement, Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing erwerben. Grundgedanke der IUCE ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Ein renommiertes Kuratorium unter dem Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Jäger begleitet die IUCE konzeptionell. Untergebracht ist die Hochschule im ehemaligen französischen Konsulat, einer Gründerzeitvilla im Herzen von Freiburg.

Berufsstart für Hauptschüler. 51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehen

Berufsstart für Hauptschüler. 51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehenBerufsstart für Hauptschüler.
51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehen

Manfred Bergmann, Reinhard Selka (Hrsg.): Berufsstart für Hauptschüler.
51 Ausbildungsberufe, die Hauptschülern wirklich offen stehen, 2006 W.Bertelsmann Verlag.

Einen geeigneten Ausbildungsplatz finden ist nicht leicht. Immer weniger Betriebe sind bereit auszubilden und stellen immer höhere Anforderungen an ihre Lehrlinge. Egal welchen Abschluss ein Schüler in der Tasche hat, ein Ausbildungsplatz ist ihm nicht sicher. Besonders schwer haben es aber Schüler mit einem Hauptschulabschluss, da viele Betriebe mindestens einen Realschulabschluss fordern. Oft gehen Jugendliche mit dem Gefühl aus der Schule, dass sie mit ihrem Hauptschulabschluss sowieso keine reellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Das ist nicht so.

Manfred Bergmann und Reinhard Selka stellen in ihrem Buch Berufsstart für Hauptschüler 51 Berufe vor, die Hauptschülern wirklich offen stehen. Zu jedem Beruf wird der Anteil an Hauptschülern unter den Lehrlingen angegeben, der Prozentsatz von Frauen und Männern in dieser Berufsbranche und die Ausbildungsvergütung in den einzelnen Lehrjahren. Dann folgt eine ausführliche Beschreibung der auszuübenden Tätigkeiten in diesem Beruf und der Voraussetzungen, die ein Lehrling mitbringen sollte. Welche besonderen Fähigkeiten von dem Azubi erwartet werden ist auch ein wichtiges Kriterium dafür, ob man diesen Beruf wirklich wählen sollte. Auch die Dauer und der Verlauf der Ausbildung wird angegeben, ebenso wie die Zukunftsperspektiven in diesem Beruf. Dabei werden vor allem Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten dargestellt, ebenso wie die Möglichkeit sich in dem Beruf zum Meister weiterbilden zu lassen. Abschließend werden noch wertvolle Tips zur Ausbildungsplatzsuche gegeben.

Das Spektrum der vorgestellten Berufe ist breitgefächert. Es finden sich viele alte Traditionsberufe wie Bäcker, Dachdecker, Friseur, Gärtner, Verkäufer oder Tischler. Aber auch viele unbekannte Berufe, die erst entstanden sind als 2003 viele Ausbildungsverordnungen neu strukturiert wurden. Dadurch sind einige Berufe weggefallen und daraus neue entstanden, die sich auch durch neue Anforderungen auszeichnen, z. B. Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Fachlagerist oder Servicefachkraft für Dialogmarketing. Andere Ausbildungsverordnungen wurden modernisiert. Diese Neustrukturierung dauert an und jedes Jahr werden alte Berufbezeichnungen ungültig und es entstehen neue Berufe.

Zu vielen der vorgestellten Berufe gibt es Erfahrungsberichte von Auszubildenden, die darüber berichten, was sie an dem Beruf besonders fasziniert und mit welchen Herausforderungen sie täglich konfrontiert werden.

Für alle Schüler, die sich noch nicht für einen Beruf entschieden haben, bietet dieses Buch eine Möglichkeit einen Berufswunsch zu finden und sich mit guten Chancen ans Berwerbungschreiben zu machen.

# Broschiert: 128 Seiten
# Verlag: Bertelsmann W.; Auflage: 4., aktualis. A. (März 2006)
# ISBN-10: 3763934642
# ISBN-13: 978-3763934645

Bullying in der Schule

Bullying in der Schule

Wegen des ausgeprägt physischen Charakters des Bullyings gegenüber dem bekannten Mobbing, wird körperliche Gewalt in der Schule bzw. unter Kindern und Jugendlichen allgemein oft ebenso dem Bullying zugeschrieben wie die bereits beschriebene Variante (Bullying am Arbeitsplatz). Die psychologischen Zusammenhänge können dabei sehr komplexe Dimensionen annehmen und die Bekämpfung der eigentlichen Ursache erheblich erschweren. Dem zugrunde liegt die entsprechende Verbreitung und Verwurzelung im mannigfaltigen Verhaltensmuster Jugendlicher, die oft keine besonderen Ziele verfolgen oder sich dieser zumindest nicht oder weniger bewusst sind, als es Erwachsene zumeist sind.

Gewalt unter Kindern und Jugendlichen ist also oft unmotiviert und ziellos – die Ursachen dementsprechend schwer auszumachen und zu beheben. Nicht zu unterschätzen sei dabei der ganz natürliche Bewegungsdrang, der – falsch kanalisiert – problematische Verhaltensweisen aller Art zur Folge haben kann. Daneben können unzählige weitere Faktoren tragend sein:

  • häusliche Gewalt,
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) bzw. Hyperaktivitätsstörung,
  • mangelnde Sozialisation,
  • Vernachlässigung ganz allgemein
  • etc.

Zur Analyse immer wiederkehrender Gewaltzyklen müssen alle beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen einbezogen werden und die besondere Tatsache berücksichtigt werden, dass die Verteilung augenscheinlicher Täter-Opfer-Rollen der schwierigen Problematik nicht gerecht werden kann. Anders als beim Bullying unter Erwachsenen, gilt es, auch den Täter verantwortungs- und verständnisvoll zu behandeln. Nur auf diesem Wege können die Hintergründe erkannt und thematisiert und somit unter Mithilfe aller Verantwortlichen eine Besserung der Situation erreicht werden. Kinder- und Jugendpsychologen können dabei einen unschätzbaren Dienst leisten und “hoffnungslose Fälle” zu überraschend kreativen und beitragswilligen Schülern verwandeln.

Duale Ausbildung – Die Berufsschule im Dualen System

Die Berufsschule im Dualen System

Als dualer Partner zum Ausbildungsbetrieb existiert im System der Berufsausbildung die Berufsschule. Sie hat die Aufgabe, (überwiegend theoretische) allgemeine und berufsbezogene Lehrinhalte unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen zu vermitteln. Es handelt sich um eine „Teilzeit-Schule“ deren Umfang ca. ein bis zwei Tage pro Woche beträgt. Selbstverständlich sind auch Veranstaltungsmodelle im Blockunterricht möglich. Die Jugendlichen, die eine betriebliche Ausbildung durchlaufen (und solche, die ihre allgemeine Schulpflicht absolviert haben, aber erwerbslos sind), unterliegen der Berufsschulpflicht.

Heute sind die Berufsschulen bestrebt, auch Kenntnisse und Kompetenzen zu vermitteln, die über die eigentlichen berufsspezifischen Anforderungen hinausgehen. Ziel ist es, neben der Fachkompetenz auch gewisse Kernkompetenzen (z.B. Sozialkompetenz) , bei den Schülern heraus zu arbeiten, um ihnen damit gewisse Flexibilitäten für ihr weiteres berufliches Leben mitgeben zu können.

Die wesentlichen Lehrfächer an Berufsschulen sind in drei Punkte aufzugliedern:
• Allgemeiner Unterricht (Sport, Deutsch, Gemeinschaftskunde…)
• Fachpraktischer Unterricht (Laborübungen o.ä.)
• Berufstheoretischer Unterricht (Rechnungswesen, Technisches Zeichen o.ä.)

Welchen Anteil die einzelnen Punkte am Gesamtcurriculum einnehmen, wird in den Stundentafeln festgeschrieben, die in der Verantwortung der einzelnen Landeskultusministerien liegen.

Man kann die Berufsschulen hinsichtlich ihrer Fachrichtungen unterscheiden. So gibt es gewerblich-technische, kaufmännische, hauswirtschaftliche, sozialpflegerische, landwirtschaftliche, gartenbauliche und bergbauliche Berufsschulen. Ein andere Klassifizierung ist nach Grundstufe und Fachstufe möglich. Die Grundstufe umfasst in der Regel das erste Jahr der berufsschulischen Ausbildung. In ihr werden hauptsächlich basale Kenntnisse vermittelt, während die auf sie aufbauende Fachstufe sehr viel mehr in die entsprechenden beruflichen Spezifika eindringt. Die Kooperation zwischen Betrieb und Berufsschule erfolgt heute auf unterschiedlichste Weise. So absolvieren zum Beispiel Berufsschullehrer diverse Betriebspraktika, und umgekehrt bieten Berufsschulen Seminare für Ausbilder an. Immer mit dem Ziel, den Kenntnis-und Informationsstand anzugleichen, und gemeinsame ideelle Grundlagen für eine Zusammenarbeit zu legen.

Duale Ausbildung – Zuständigkeiten – Berufsschulen

Berufsschulen
• Im Rahmen des Dualen Systems Partner der Ausbildungsbetriebe
• Staatliche Pflichtschule deren Lehrer Mitglieder der Berufsbildungsausschüsse (beratend)
und der Prüfungsausschüsse (voll stimmberechtigt) sind
• Vermitteln berufliche Qualifikationen nach Maßgabe der Rahmenlehrpläne
• Schwerpunkt liegt auf theoretischer Grundlegung und Durchdringung der praktischen Ausbildung im Betrieb
• Nimmt daneben Aufgaben allgemeinbildender Schule war (Erweiterung der Allgemeinbildung)
• Unterricht sollte mindestens 12 Wochenstunden umfassen
• Berufsschule ist zwar an Prüfungen beteiligt, aber nicht an deren Zertifizierung (siehe Kammern)
Neben den genannten Einrichtungen existieren auch noch die sogenannten überbetrieblichen Berufsbildungsstätten. Sie ergänzen die Berufsausbildung in den Betrieben. Ihre hauptsächlichen Aufgaben sind der Ausgleich von Niveauunterschieden der betrieblichen Ausbildung und die Weitergabe von Technik- und Technologiekenntnissen, die anderswo nicht vermittelt werden können, aber Bestandteil des Rahmenplanes sind. In rechtlicher Hinsicht sind sie Bestandteil der betrieblichen Ausbildung und fallen somit unter Bundeszuständigkeit. Träger solcher Einrichtungen können Organisationen der Wirtschaft (Kammern, Innungen etc.), kommunale Körperschaften, Sozialpartner (Arbeitgeber, Gewerkschaften), Fachverbände oder Kirchen sein. Einen sehr großen Platz in solchen Einrichtungen nimmt neben der betriebsergänzenden Berufsausbildung das Angebot von Weiterbildungsmaßnahmen, insbesondere der Anpassungsweiterbildung, ein.

Die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der Berufsausbildung innerhalb des Dualen Systems liegt faktisch bei beiden Parteien (Betrieb und Berufsschule). In rechtlicher Hinsicht trägt diese aber überwiegend der Ausbildungsbetrieb. Dafür ist der Ausbildungsvertrag, ein Vertrag zwischen Betrieb und Auszubildendem mit privatrechtlichem Charakter, ausschlaggebend. Dieser Vertrag kommt auf Grundlage des Berufsbildungsgesetzes zustande, dessen Wortlaut grundlegend für die Inhalte des Vertrages ist. Das heißt, dass die Pflichten des Ausbildenden von Auszubildenden einklagbar sind. Die Berufsschule dagegen kann rechtlich für das „Versagen“ eines Berufsschülers nicht belangt werden.

Die überwachende Kontrolle der Berufsausbildung erfolgt im Regelfall durch drei Institutionen. Zum Ersten wird die Ausbildung in den Betrieben von den zuständigen Stellen (Kammern) überwacht (z.B. betrieblicher Ausbildungsplan, Kontrolle des Verbotes der Beschäftigung mit ausbildungsfremden Tätigkeiten, Freistellung zum Besuch der Berufsschule, Einsatz der Ausbilder etc.). Zum Zweiten erfolgt die Kontrolle der Arbeit der Berufsschulen durch die Staatliche Schulaufsicht. Zum Dritten sorgt das Gewerbeaufsichtsamt dafür, dass das Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend (Jugendschutzgesetz) eingehalten wird (z.B. gesundheitliche Betreuung).

Duale Ausbildung – Zuständigkeiten – Bund (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und Fachminister)

Duale Ausbildung – Zuständigkeiten – Bund (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und Fachminister)

Bund (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und Fachminister)
• Federführung für das Berufsbildungsgesetz
• Zuständigkeit für berufsbildungspolitische Grundsatzfragen
• Zuständigkeit für das Bundesinstitut für Berufsbildung
• Zuständigkeit für den Erlass von Verordnungen über die berufliche Weiterbildung
und die pädagogische Qualifizierung der Ausbilder
• Förderung Benachteiligter und Begabter in der Berufsbildung
• Förderung von Modellversuchen und Forschungsvorhaben in der beruflichen Bildung
• Zuständigkeit für die Ausbildungsordnungen (Fachministerien)
• Zuständigkeit für Berufsschulen (Berufsschulpflicht, Schulorganisation,
Lehrpläne und Stundentafeln, wöchentliche Dauer des Berufsschulbesuches, Lehrpersonal)
• Durch Investitionszuschüsse indirekt an Schulbauten beteiligt (eigentlich Sache der Kommunen)