Beruflich flexibel durchstarten

WaageSelten kann auf Dauer ein erlernter Beruf bis zum regulären Rentenalter auch praktisch ausgeübt werden. Zunehmendes Alter und Veränderung der Gesundheit, die Schließung von Unternehmen oder aber auch das Fehlen notwendiger Qualifizierungen sind verantwortlich dafür, keine aktuellen Arbeitsabläufe bedienen zu können oder nach einer Arbeitslosigkeit keine erneute Anstellung zu finden. Auch eine abgebrochene Ausbildung oder eine fehlende Ausbildung können Gründe sein, sich beruflich neu – oder umorientieren zu müssen. In diesen Fällen ist Flexibilität in der Berufswahl gefragt, doch nicht jeder Beruf ist geeignet, um erfolgreich durchzustarten.

Den passenden Beruf finden

Vorhandene Qualifikationen, praktische Erfahrungswerte, sowie die persönlichen Verhältnisse, wie Gesundheit, Kinder oder Wohnort bestimmen oft – welcher Beruf letztendlich auch ausgeübt werden kann. Jeder einzelne dieser Faktoren sorgt maßgeblich dafür, inwieweit der offene Arbeitsmarkt tatsächlich genutzt werden kann. Doch ausschlaggebend für einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben sind die eigenen Stärken und Schwächen eines Arbeitssuchenden. An Stärken und Schwächen kann sich orientiert werden, um den letztendlich passenden Beruf oder das geeignete Berufsfeld zu finden. Doch nicht nur die eigenen Charaktereigenschaften zählen zu den Stärken und Schwächen eines Arbeitssuchenden, sondern auch die persönlichen Verhältnisse können Stärken oder Schwächen bedeuten, welche die Suche nach einer befriedigenden Arbeit positiv, sowie jedoch auch negativ beeinflussen.

Welche Stärken und Schwächen sind vorhanden

Eine Selbstanalyse der Stärken und Schwächen in der Persönlichkeit und innerhalb der persönlichen Verhältnisse ist der wichtigste Schritt, eine passende Arbeit zu finden. Sind nach einer genauen Analyse unzureichende Voraussetzungen für den eigentlichen Arbeitsmarkt gegeben, sollte nach guten Alternativen Ausschau gehalten werden, bei denen die Stärken der Persönlichkeit und der persönlichen Lebensumstände effektiv genutzt werden können. Hierbei bietet Zeitarbeit eine passende Alternative, durch welche Arbeitssuchende mehrere Chancen auf unterschiedlichen Ebenen geboten werden.

Die Vorteile dabei sind unschlagbar:

Flexibler Arbeitseinsatz, je nach den gegebenen persönlichen Möglichkeiten
– Zu erledigende Arbeiten sind auf Erfahrungen, Qualifikationen und persönliche Stärken abgestimmt
– das Arbeiten in unterschiedlichen Unternehmen bringt neue Erfahrungswerte und Abwechslung
Perspektive auf eine eventuelle Festanstellung bei besonderer Eignung

Für Zeitarbeit richtig bewerben

Wer die Chancen einer Zeitarbeit – Personalvermittlung nutzen möchte, benötigt eine aussagekräftige Bewerbung. Da das Arbeiten in der Zeitarbeit bestimmte Gegebenheiten voraussetzt, legt eine zuständige Personalvermittlung besonderen Wert auf die Bewerbungsunterlagen. Unabhängig davon, ob Halbtags oder Vollzeit in der Zeitarbeit gearbeitet werden kann, in jedem Fall sollten Bewerbungsunterlagen an die Personalvermittlung folgende Kriterien erfüllen:
– Bewerbungen möglichst schriftlich verfassen
– eine fehlerfreie und insbesondere saubere Gestaltung
Arbeitszeugnisse aus beendeten Arbeitsverhältnissen
Urkunden, Schriftstücke oder Zertifikate einzelner Qualifikationen
– besonders wichtig: ein aktueller und vollständiger Lebenslauf

Arbeitszeugnisse, Qualifikationsnachweise und der vollständige Lebenslauf sind für eine Personalvermittlung in der Zeitarbeit besonders wichtig! Diese Dokumente geben Auskunft über Stärken, Fähigkeiten und praktische Erfahrungswerte in einzelnen Arbeits – und Aufgabenbereichen. Da eine Personalvermittlung in der Zeitarbeit Arbeitskräfte nicht nur passend, sondern auch beruflich möglichst flexibel vermitteln möchte, wird während eines Vorstellungsgespräches zudem meist noch ein personalisierter Fragebogen überreicht, der bereitwillig und ehrlich ausgefüllt werden sollte. Nur unter Berücksichtigung aller Dokumente und Angaben kann eine Personalvermittlung wirklich einschätzen, welche beruflichen Aufgaben oder welche Unternehmen dem Arbeitssuchenden bestmögliche Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz bieten.
Mehr Informationen zur Zeitarbeit finden Sie hier!

staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Personalwirtschaft

staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Personalwirtschaft

Die Weiterbildung zum Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft, ist eine chancenreiche Erweiterung für alle kaufmännischen Berufe. Vor allem dann, wenn man den beruflichen Schwerpunkt in der Personal- und Absatzwirtschaft vertiefen möchte. Die attraktive Kombination der Lehrfelder – bei denen individuelle Schwerpunkte gelegt werden können – ermöglicht den Einstieg in verschiedenste Aufgabenfelder.
Grundsätzlich ist diese Weiterbildung ein Schritt in die Erweiterung der eigenen Berufsperspektive. Sie ermöglicht sowohl die Vertiefung der bisher erlangten kaufmännischen Kenntnisse als auch den Sprung auf die mittlere Managementebene. Zudem kann es auch die Möglichkeit in die eigene Selbständigkeit sein.

Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung greift die Weiterbildung zum Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft, diesen Aspekt auf. So werden während des Studiums die Fähigkeiten in der englischen Sprache gezielt verbessert. Daneben rückt die Kommunikation sowohl in der Englischen als auch in der deutschen Sprache in den Mittelpunkt. Die Kontaktpflege zum nationalen und internationalen Kunden wird somit ebenfalls aufgegriffen.
Die gesetzten Schwerpunkte „Personal- und Absatzwirtschaft“ sind in der heutigen Wirtschaftssituation elementare Bestandteile. Ohne ein umfassendes Marketing und ohne qualifiziertes Personal können die Unternehmen im harten Konkurrenzkampf heute nicht mehr bestehen. Der Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft ist ein spezialisierter Stratege im globalen Wirtschaftsgeschehen. Er kennt die neuesten Entwicklungen und ist somit ausgerüstet, ein Markteroberer zu werden. Dies steigert den Umsatz und Gewinn beim Unternehmen und den persönlichen Erfolg.
Die ausgefeilte Kombination der Lehrfelder wie Wirtschafts- und Arbeitsrecht, Betriebswirtschaftslehre mit Personal- und Ausbildungswesen, Wirtschaftsinformatik, Statistik, Betriebsorganisation, Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik, Projektmanagement, Wirtschaftsenglisch, Deutsch/Kommunikation und gar Naturwissenschaften ist eine fundierte Aufsattlung und Auffrischung des bisher Erlernten.
Das somit erreichte intensivierte Fachwissen durch den Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft führt zu einer berufsbezogenen Sicherheit, die die Übernahme leitender Aufgaben in Führungspositionen ebnet.
Die praxisorientierte Weiterbildung sieht weiterhin eine Projektarbeit vor. Mit dieser Projektarbeit wird die Möglichkeit gegeben sowohl die bereits erlangten als auch neu erlernten beruflichen Qualifikationen anzuwenden. Diese praktische Übung ermöglicht das Vernetzen aller bisher erlernten Fähigkeiten, was eine Voraussetzung für erfolgreiches Managen ist.
Die Zulassungsbedingungen für den Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft, erstrecken sich über unterschiedliche Varianten. Zunächst wird der Realschulabschluss bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand vorausgesetzt. Zusätzlich wird eine erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung mit einer mindestens einjährigen Berufstätigkeit erwartet. Des Weiteren gilt auch eine einschlägige Berufstätigkeit von 7 Jahren.
Mit Erreichen des/der Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft, ist neben der Erweiterung der Berufsperspektive ferner die Möglichkeit gegeben, ein Hochschulstudium anzuschließen. Der Weg zu einer zukünftigen Führungskraft.

Fernakademie Klett

Berufliche Zusatzqualifikationen werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Arbeitsplätze sind immer stärker umkämpft und Arbeitnehmer sind immer stärker in der Pflicht sich in besonderer Weise für eine Arbeitsstelle zu empfehlen und zu qualifizieren.

Eine gute Möglichkeit sich zusätzliche Kompetenzen und Qualifikationen anzueignen, bietet das Kursangebot der Fernakademie Klett. Die Fernakademie bietet Kurse aus unterschiedlichen Fachbereichen an. So kann man z. B. verschiedene Schulabschlüsse nachmachen oder Fernkurse in den Fachbereichen Wirtschaft und Management, Allgemeinbildung, Medien und Gesundheit und Technik und IT belegen.

Die Fernakademie bietet für alle Kurse einen Probemonat an, sodass man das Material und das Online Angebot 4 Wochen lang kostenlos testen kann und sich erst danach endgültig für den Studientag entscheiden muss. Außerdem kann man sein Studium kostenlos verlängern, um bis zu 50 % der Studiendauer. Selbstverständlich kann man seinen Fernkurs auch früher abschließen, wenn man sich schon zur Prüfung bereit fühlt.

Zum umfassenden Leistungs- und Service Paket der Fernakademie Klett gehört auch eine individuelle Betreuung mit kostenlosem Telefonservice. Die Studierenden bekommen einen Tutor zugewiesen, der ihre eingesendeten Unterlagen korrigiert und mit Anmerkungen versehen zurücksendet. Im Online Studienzentrum, das rund um die Uhr verfügbar ist, können die Teilnehmer an virtuellen Lerngruppen oder Diskussionsforen teilnehmen und sich mit anderen Studierenden austauschen.Die Fernakademie Klett garantiert unabhängig von der Dauer des gewählten Fernkurses konstante Studiengebühren bis zum Lehrgangsende.

Man kann an der Fernakademie 3 Abschlussarten erreichen. Zum einen die Abschlüsse der Fernakademie, dazu gehört das Fernakademie Zeugnis und das Abschlusszertifikat der Fernakademie. Außerdem ist es möglich staatliche Abschlüsse anzustreben, so z.B. das Abitur. Die Fernakademie bereitet alle Teilnehmer gründlich auf die externen Prüfungen vor. Die dritte Möglichkeit sind öffentlich rechtliche oder öffentliche Abschlüsse, die vor Institutionen oder Kammern wie der IHK abgelegt werden können. Auch dabei bereitet die Fernakademie die Absolventen gründlich auf die externen Prüfungssituationen vor, damit alle Absolventen der Kurse eine gute Ausgangslage für die Prüfungen haben.

Eine Übersicht des Kursangebots finden sie auf www.fernakademie-klett.de , dort kann man auch kostenloses Informationsmaterial zu den einzelnen Fachbereichen anfordern und sich über Preise, Dauer und Inhalt der Lehrgänge informieren.

Fernakademie für Erwachsenenbildung – 170 staatlich anerkannte Abschlüsse in drei spezialisierten Fachakademien

Meisterausbildung – Der Meisterbrief in Europa

Meisterausbildung – Der Meisterbrief in Europa

Nach einem EU-Schema werden fünf Niveau-Stufen hinsichtlich der Qualifikation von Berufsabschlüssen unterschieden:

  1. Befähigungsnachweis
  2. Prüfungszeugnis Berufsausbildung, Sekundarstufe
  3. Diplom kurzer Ausbildungsgang
  4. Diplom langer Ausbildungsgang
  5. Hochschuldiplom

Bislang wurde der Meisterbrief zusammen mit der Qualifikation eines Gesellen in die zweite Niveau-Stufe eingeordnet. Nach intensiven Bemühungen des ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks) konnten Bedenken der anderen Mitgliedsstaaten zerstreut und eine Anhebung der Einstufung durchgesetzt werden. Nach einer zu erwartenden positiven Prüfung des Europäischen Parlaments wird der deutsche Handwerksmeister in der Ende November 2007 in Kraft getretenen neuen Form der Qualifikationseinstufung auf die dritte Stufe angehoben.

Durch diese Neuregelung könnte der traditionsreiche Meister zum Muster in Europa werden und auch in Zukunft Weiterbildung und Qualifikation über das notwendige Minimum hinaus attraktiv machen.

Arbeitszeugnis – Einführung

Arbeitszeugnis Einführung

Ein Arbeitszeugnis (In Österreich auch Dienstzeugnis ) ist eine vom Arbeitgeber üblicherweise nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ausgestellte Bescheinigung über die persönliche Arbeitsleistung und Qualifikation des Arbeitnehmers. Außerdem enthält es Informationen über das dienstliche Verhalten, die oft in sehr verklausulierter ausformuliert sind. Damit sind wir schon bei einem der wichtigsten Charakteristika eines Arbeitszeugnisses: Jedes Wort ist gewichtig und das auf eine gewöhnungsbedürftige Weise. Da ein Arbeitszeugnis nach geltender Rechtsprechung “wohlwollend” formuliert sein muss, hat sich eine Art Code etabliert, anhand dessen Arbeitgeber untereinander Informationen mitzuteilen versuchen, die für den unbedarften Leser kaum lesbar sind. Auf diese “Geheimsprache” werden wir im Folgenden noch zu sprechen kommen.

Deutschland und die Schweiz sind europaweit die einzigen Länder, in denen ein gesetzlicher Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis besteht. In Österreich hingegen besteht ein derartiger Anspruch nicht. Gemäß § 39 Angestelltengesetz haben Arbeitgeber dort nur Anspruch auf ein Zeugnis “über die Dauer und die Art der Dienstleistung”. Die Ausstellung eines qualifizierten Dienstzeugnisses hängt also vom Wohlwollen des Arbeitgebers ab und lässt sich rechtlich nicht erzwingen.

Jobsuche im Internet – Wichtige Quellen

Jobsuche im Internet – Wichtige Quellen

Informationsbeschaffung ist ein wichtiger Teil der Jobsuche allgemein. Sie sollten informiert sein über die grundlegenden Entwicklungen in ihrer Branche ebenso wie über wechselnde Anforderungen an Qualifikation bzw. Ausbildung ihres Berufszweiges. Des Weiteren sollten sie informiert sein über die wichtigsten Fakten des Unternehmens bei dem sie vorstellig werden (wollen). Dazu gehören beispielsweise Geschäftsbereiche, Zahl der Arbeitnehmer, Standorte, Philosophie des Unternehmens etc. All diese Informationen finden sie normalerweise auf der Webseite des entsprechenden Unternehmens.

Webseite des Unternehmens

Falls sie sich schon für ein Unternehmen entschieden haben, ist ein Besuch der entsprechenden Webseite absolute Pflicht und sollte im Falle eines Vorstellungsgesprächs mehrfach wiederholt werden. Fast jedes mittelständische Unternehmen verfügt heute über eine gut geordnete Webseite mit wichtigen Fakten zu allen denkbaren Bereichen. Sofern die auf der Website ausgestellten Informationen grundlegend von ihnen bekannten Informationen abweichen, ist es ratsam, sich im Zweifel an den Firmenangaben zu orientieren um Missverständnisse zu vermeiden. Oft gibt es mehrere “Marktführer” und jeder beansprucht die Position aufgrund anderslautender Vorgaben.

Oft gibt es konkrete Angaben zum Bewerbungsprozedere, die sie in jedem Falle berücksichtigen und penibel befolgen sollten. Jede Abweichung könnte fehlinterpretiert werden und zum sofortigen Ausschluss führen. Im Bewerbungstext auf die Website selbst Bezug zu nehmen kann sinnvoll sein, sollte jedoch nicht um des Bezuges Willen geschehen. Die Zeiten, dass sie sich mit dem Besuch der Firmenseite als besonders bemüht zeigen, sind lange vorbei.

Elektronische Verzeichnisse

Falls sie sich noch nicht für ein Unternehmen entschieden haben, sind elektronische Verzeichnisse bzw. Webkataloge hilfreiche Ergänzungen zu den Gelben Seiten etc. In diesen thematisch sortierten Auflistungen finden sie von Hand geprüfte Einträge von mehr oder weniger hoher Qualität. Die größten Verzeichnisse bieten sehr sorgfältig und sinnvoll gegliederte Übersichten, die schnell und zeitsparend durchzusehen sind. Im Gegensatz zu Suchmaschinen, die Inhalte automatisiert aufnehmen und unstrukturiert bereitstellen, lassen sich hier auch Informationen finden, die über eine normale Suchabfrage kaum erreichbar wären. Die wichtigsten deutschsprachigen Verzeichnisse sind:

Job-Portale

Mittlerweile gibt es viele unabhängige Job-Portale, die nach verschiedenen Kriterien und Schwerpunkten Jobangebote anbieten und vermitteln. Da die Dienstleistung meist vom Arbeitgeber zu zahlen ist, ist die Breite des Angebots sehr unterschiedlich und bei keinem der Anbieter annähernd vollständig. Es lohnt sich also, alle großen Job-Portale regelmäßig zu besuchen und nach geeigneten Angeboten Ausschau zu halten. Zuvor sollten sie jedoch einen Blick auf unsere ausgewählten Stellenangebote werfen! Im Folgenden finden sie die größten deutschsprachigen Job-Portale:

Auflistung wichtiger Jobboersen

Online-Magazine und Zeitungen

Es gibt diverse Magazine und Zeitungen, die große Teile des Printbereichs auch im Internet ausstellen oder sogar ausschließlich online publizieren. Viele dieser Angebote verfügen über eigene Job-Börsen, die zum Teil sehr regional und somit gerade für Arbeitsuchende in abgelegenen Bereichen interessant sind. Darüber hinaus bieten sie wichtige Informationen meist wesentlich kompakter und aktueller als Printmedien – Also wieder ein Gewinn für ihr Zeitkonto!

Nebenjobs – Drei Schritte zum perfekten Nebenjob I

Drei Schritte zum perfekten Nebenjob

1. Schritt: Qualifikation und was dich sonst “besonders” macht

Wie im späteren Berufsleben auch ist Qualifikation ganz allgemein ausschlaggebend für die Möglichkeiten, die sich bei der Auswahl eines geeigneten Jobs bieten. Sehr gute Leistungen in Deutsch befähigen vielleicht zu redaktioneller Arbeit bei einer Zeitung oder Zeitschrift. Programmierkenntnisse oder andere computerbezogene Fähigkeiten befähigen wiederum zu Tätigkeiten bei einer Firma aus dem entsprechenden Bereich. Jedoch ist nicht jeder mit Fähigkeiten und Fertigkeiten gesegnet, die sich unmittelbar in einem Job einsetzen lassen und damit als relevante Qualifikation gereichen. Ebenso wichtig wie besondere Fähigkeiten sind Interesse und Begeisterungsfähigkeit für eine bestimmte Arbeit. Wenn du also gerne mit Menschen umgehst und dich für ein Verkaufstalent hältst, ist eventuell Promotion genau das richtige für dich. Oder kochst du gerne und hast Freude an Service in der Gastronomie!? Dann ist ein Job in einem Restaurant ideal für dich und deine Vorstellungen von einer angenehmen und abwechslungsreichen Beschäftigung. So hat jeder seine eigenen Vorlieben und Abneigungen und sollte sich derselben auch bewusst sein oder werden! Nur mit gewisser Freude und Spaß an der Arbeit lässt es sich Wochen und Monate aushalten ohne den Job als zu große Belastung zu empfinden.

Ein weiter Punkt von Bedeutung ist, ebenfalls wie im späteren Berufsleben auch, welche Erfahrungen du mitbringst und einbringst. Die ersten Wochen als Kellner sind besonders hart und lassen einen Einsatz im völlig überfüllten Biergarten beispielsweise kaum zu. Für eine derartige Tätigkeit solltest du bereits Erfahrungen gesammelt haben und dir und deinem Arbeitgeber den Sprung ins kalte Wasser ersparen. Falls du aber schon gekellnert hast oder vielleicht in einem Club an der Bar bedient hast, hast du einen entscheidenden Bonus, der sich natürlich vorteilhaft auswirkt bei einer Bewerbung im entsprechenden Bereich.

Du musst dir also deines “Wertes” für potentielle Arbeitgeber bewusst werden und deine Stärken und Schwächen kennen bzw. erkennen und dir nach diesen Vorgaben einen bestimmten Tätigkeitsbereich heraussuchen.

Duale Ausbildung – Das Duale System der deutschen Berufsausbildung

Duale Ausbildung, Das Duale System der deutschen Berufsausbildung

Der Versuch einer Einschätzung des Dualen Systems in der Bundesrepublik Deutschland im Sinne eines Qualitätsvergleiches mit den Ausbildungssystemen in anderen Ländern muss schon im Ansatz scheitern. Grund dafür ist, dass das berufliche Ausbildungssystem als Bestandteil des allgemeinen Bildungssystems gesehen werden muss, und demnach länderspezifischen Bildungstraditionen unterliegt und enorme Unterschiede aufweist. Es gibt Ausbildungen, die auf einem hochtheoretischen und nur schulischen System fußen. Andererseits gibt es auch solche, die nur auf der Form des praktischen Anlernens beruhen. Diese Modelle von Ausbildung sind allerdings eher in Ländern zu finden, deren Wirtschaftssysteme einen eher wenig vielfältigen Charakter aufweisen. Gemeint sind zum Beispiel sogenannte Agrarländer oder Länder, in deren Wirtschaft kleine Handwerksbetriebe die herausragende Rolle spielen. Duale Ausbildungssysteme entwickeln sich erfahrungsgemäß nur in Ländern, in denen, die gesamtwirtschaftliche Situation und das gesamtwirtschaftliche Niveau gewisse Ansprüche an Flexibilität, Kreativität und Selbständigkeit an die Arbeitnehmer stellen. Eben in solchen Ländern, in denen der Markt (Arbeitsmarkt) hochqualifizierte und fähige Arbeitskräfte benötigt. Und solche Qualifikationen können augenscheinlich am ehesten durch eine Ausbildung erreicht werden, die neben der praktischen auch die theoretische Komponente (oder umgekehrt) beinhaltet und vermittelt.
Zusammenfassend kann man also vielleicht die Art und Weise der beruflichen Ausbildung als ein zwangsläufiges Ergebnis der vorherrschenden Wirtschaftsformen und deren (welt)marktwirtschaftlichen Erfolgen definieren.

Nachhilfe – die verborgenen Fähigkeiten wecken

Nachhilfe

Die derzeitige Lage auf dem Arbeitsmarkt stellt immer höhere Anforderungen an die Bewerber und ihre Qualifikation. Um aus der Menge der Bewerbungen zu selektieren, bedienen sich Arbeitgeber einfacher Mittel: Zeugnisse und Referenzen erhalten immer mehr Gewichtung und entscheiden letztendlich über eine mögliche Einladung zum Vorstellungsgespräch und damit über eine mögliche Einstellung. Mit anderen Worten: Die Qualität der schulischen Ausbildung, also die Noten des Abschlusszeugnisses, spielt eine entscheidende Rolle beim Erfolg des beruflichen Werdeganges. Schlechte Schulnoten sind dementsprechend hinderlich bei der Suche nach einer Lehrstelle und führen nicht selten zur Ablehnung hunderter Bewerbungen und maßloser Frustration nach der Schulzeit. Der einzige Ausweg: Aus schlechten Noten müssen gute Noten werden! Professionelle Hilfe in Form von Nachhilfe ist gefragt.

Schlechte Schulnoten können sehr unterschiedliche Gründe haben. Dabei ist in den seltensten Fällen mangelnde Intelligenz oder beschränkte Auffassungsgabe ursächlich. Oft sind es weniger schwerwiegende Probleme, die zu einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit und infolgedessen zu schlechteren Ergebnissen führen. Beispielhaft dafür ist unzureichende Konzentrationsfähigkeit und der damit verbundene Mangel an Zielstrebigkeit bei der Bearbeitung einer Aufgabenstellung. Die zwangsläufige Folge ist ein erhöhter Zeitaufwand, ein schlechteres Endresultat oder eine Kombination aus beidem. Derartige Hindernisse lassen sich jedoch durch gezieltes Training und regelmäßiges Einüben sinnvoller Arbeitsabläufe überwinden. Die Verbesserung der Arbeitroutine und der Effektivität führen mittel- und langfristig zu besseren schulischen Leistungen und zu besseren Noten auf dem nächsten Zeugnis.

Zusätzlich zur Verbesserung der individuellen Arbeitsleistung ist eine gezielte fachliche Unterstützung sinnvoll und wichtig. Gerade hier bieten professionelle Anbieter Abhilfe. Speziell geschultes Personal kann das bieten, was viele Eltern heutzutage nur noch eingeschränkt bieten können: Zeit für Fragen und Zeit für Antworten, die gezielt die Wissens- und Verständnislücken aufdecken und schließen helfen. In Einzelbetreuung oder in kleinen Gruppen haben die Kinder deutlich mehr vom Lehrkörper als in der Schule. Konzentrierter und intensiver Unterricht, abgestimmt auf die Leistungsfähigkeit der teilnehmenden Schüler, ist die Folge. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ihr Kind lernt schneller, wird mehr gefordert, die Konzentration steigt und der Erfolg wird wahrscheinlicher. Die Konzepte der Nachhilfe sind sehr unterschiedlich und können je nach Bedarf gewählt werden. Ist ihr Kind schwer zu motivieren, sich außerhalb der Schulzeit mit schulischen Aufgaben zu beschäftigen, kann beispielsweise ein Online-Angebot sinnvoll sein. Konzeptionell Nachhilfeportale im Internet viele Vorteile im Vergleich zu konventionellen Lehrmethoden:

– Hilfe in Form von klassischer Nachhilfe oder aufgabenabhängiger Problemlösung ist sofort erreichbar und somit verlässlich abrufbar.

– Der geübte Umgang mit dem Computer beseitigt Hemmschwellen und steigert den Spaßfaktor.

– Zweckdienliche Programme steigern die Effizienz und fördern die Konzentration.

– Ergebnisse lassen sich speichern und immer wieder nachvollziehbar wiederholen.

– Zeit- und Geldersparnis durch Wegfallen der Anfahrtswege
Trotz der Anonymität des Internets ist die Betreuung durchaus persönlich und individuell. Die Stärken und Schwächen des Kindes werden erkannt und bei der Zusammenarbeit berücksichtigt. Das Ergebnis ist eine zuverlässige und regelmäßig erreichbare Nachhilfe, die die schulischen Leistungen nachhaltig verbessert und schließlich zu den erhofften Noten führt.