Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in KMUs

Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in KMUs

Im Rahmen der zunehmenden Automatisierung und Globalisierung der Industrienationen und in Hinblick auf die Konkurrenzsituation der Großkonzerne mit den außereuropäischen Märkten, sind KMUs – also die kleinen und mittleren Unternehmen – wieder stark im Kommen. Daraus ergibt sich auch, dass es für Arbeitnehmer interessant sein kann, Teil eines solchen kleineren Konzernes zu werden, weil sich hier einige zunächst unerwartete Vorteile und Entwicklungschancen bieten, auf die man in einem Großunternehmen verzichten muss. Viele Jobsuchende sind sich der Vorteile einer eigenen Positionierung in einem kleinen und familiengeführten Unternehmen jedoch nicht bewusst, obwohl selbstverständlich auch internationale Karrieren in diesen kleinen und oft spezialisierteren Betrieben ihren Anfang nehmen können. Im Folgenden sollen die Karrierechancen in KMUs näher beleuchtet werden.

Was macht die KMUs so attraktiv?

Die Personalstrukturen in kleineren und mittleren Unternehmen wie der beck packautomaten GmbH & Co. KG unterscheiden sich deutlich von denen in größeren Konzernen oder Großbetrieben. Durch die größere Nähe zu den Vorgesetzten und die familiäreren Strukturen kann man sich als Mitarbeiter oft stärker einbringen und der eigene positive Impact und das Engagement werden eher wahrgenommen. Das kann gerade am Beginn einer Karriere überaus positiv sein, da man durch die kürzeren Kommunikationswege ein gutes Feedback bekommt und in kurzer Zeit überaus große Fortschritte machen kann. Häufig sind die Hierarchien in KMUs flacher und jede Beförderung ist damit ein Karrieresprung, der gleich ein deutlich größeres Maß an Verantwortung mit sich bringt. Fachlich bewegen sich KMUs meist in der Entwicklung von Spezialtechnologien, so dass man in diesen Betrieben häufig am Zahn der Zeit ist. Als weiterer Vorteil soll erwähnt werden, dass ein familiengeführter Maschinenbauer oder andere Kleinunternehmen häufig auch wohnortnah zu finden sind. Statistisch gesehen erwarten diese Unternehmen auch nicht so häufig einen Ortswechsel ihrer Angestellten und sind eher daran orientiert, gute Mitarbeiter durch persönliches Coaching und beste Konditionen bei sich zu halten. Es lohnt sich auf alle Fälle einen Blick in die Struktur solcher Betriebe zu werfen. su

Anwerben von Fachkräften im IT-Bereich

In Zeiten des Mangels an Fachkräften ist es wichtig, dass sich die Unternehmen entsprechend positionieren, um qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Das funktioniert zum einen mittels Gehalt und zum anderen mittels internem Angebot, welches auf die Mitarbeiter wartet. Damit sind Karriereentwicklungsmöglichkeiten und sonstige Partizipationsprogramme zu verstehen, die die Mitarbeiter langfristig an ein Unternehmen binden sollen. Der erste Schritt und somit erste Aufgabe für eine HR-Abteilung ist die richtige Anwerbung dieser Mitarbeiter, damit diese davon Kenntnis nehmen und somit profitieren können.

Stellenangebote IT

Gerade der IT-Bereich ist hart umkämpft. Hier gibt es bereits einen Fachkräftemangel, der sich noch ausweiten wird. Alte- aber auch moderne Programmiersprachen, neue Entwicklungen innerhalb des Internets und Soft- sowie Hardwareerneuerung sind die Motoren, die den Bewerbermarkt weiter bedrängen werden. Schließlich sind die geeigneten Kandidaten die, die entweder bereits diese neuen Themen beherrschen oder sich rasch in neue Bereiche einarbeiten können. Aus diesem Grund stehen Firmen bereits in einem Konkurrenzkampf, der Auswirkungen auf Firmenstrategien und -entwicklungen mittel- sowie langfristig haben wird.

"Anzeigenpakete schalten"-Agentur – professionelle Hilfe

Eine Agentur für die Schaltung von Anzeigen könnte beide Aspekte zusammenbringen. Sie kann das publizieren, welches ein Unternehmen bereits anbietet, allerdings nicht werblich und durchdringend selbst umsetzen kann. An dieser Stelle können die Erfahrungen einer Agentur helfen, die dies tagtäglich praktizieren. Zusätzlich haben sie beispielsweise das notwendige Tool, welches Stellenangebote IT auf welchem Portal am besten und erfolgreichsten zu veröffentlichen ist. Die am meisten frequentierten Jobbörsen werden von diesen Agenturen anvisiert oder bieten eigene Möglichkeiten an, damit sie von möglichst vielen potentiellen Kandidaten gesehen werden. Beispiele für solche Möglichkeiten sind:

Besonders interessant sind die Varianten, bei denen Stellenangebote weiter gestreut werden, um in mehreren Portalen gleichzeitig zu schalten. Ganze Anzeigenpakete sind vorteilhaft, um gleichzeitig mehrere Anzeigenschaltungen umzusetzen. Weitere Inhalte dieser Angebote sind persönliche Beratung, welche Portale sinnvoll sind, in denen die Anzeigen gestaltet werden sollten. Rabatte bei Anzeigen-Kontingenten, Anzeigen-Tracking, Logoanbindung oder lediglich Einzelschaltung sind weitere Beispiele dieser Paketangebote, die die Firmenkunden inklusive erhalten können. su

Arbeitsschutz für Mitarbeiter: Raumsysteme und Trennwände

becker_RS_Hallenbuero_Produktbild_04In der Produktion ist die Sicherheit der Mitarbeiter ein sehr wichtiger Aspekt, der nicht vernachlässigt werden darf. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, um einen größtmöglichen Standard zu gewährleisten. Raumsysteme bieten nicht nur einen optimalen Arbeitsschutz, sie nutzen die vorhandene Fläche auch effektiv aus.

Hallenbüros
Solche Raumsysteme ermöglichen es dem Unternehmen, flexible Räume nach individuellen Anforderungen zu errichten. Die Wände werden aus pulverbeschichteten Stahlteilen angefertigt, mit einer Dicke von 45 mm. Bei der Anfertigung, die maßgeschneidert stattfindet, werden die vorhandenen Baugrundrisse berücksichtigt. Damit ist es möglich, ein Hallenbüro frei stehend, in einer Ecke oder als dreiseitiges Modell mit Wandeinschluss zu errichten. Der Vorteil solcher Raumsysteme, die von der becker.raumsysteme GmbH vorgestellt werden, liegt in der effizienten Nutzung des Raumes. So können leere Ecken als Bürofläche genutzt werden, wobei die Mitarbeiter durch die stabilen Wände optimal geschützt sind. In Produktionshallen ist es besonders wichtig, solche Bereiche abzugrenzen, die keinen unmittelbaren Bezug zur Produktion haben. Damit wird eine optische und akustische Trennung ermöglicht.

Trennwandsysteme und Stahlbaubühnen
Eine andere Variante, um den größtmöglichen Schutz aller Mitarbeiter in der Produktion zu gewährleisten, sind Trennwandsysteme. Sie ermöglichen eine Abtrennung von verschiedenen Bereichen. Hier gibt es Möglichkeiten, eine Trennwand frei stehend oder mit einem Anschluss zur Decke zu errichten. Eine akustische Abtrennung ist mit einer Trennwand mit Deckenanschluss besser zu realisieren, als mit einer Stellwand. Die Elemente werden so montiert, dass sie keinen Schaden am ursprünglichen Gebäude nehmen. Sie lassen sich genauso leicht wieder abbauen und an anderer Stelle erneut errichten. Die Stahlbaubühnen bieten in einer hohen Halle zusätzliche Ablagefläche für Produktionselemente. Diese effektive Raumlösung nutzt nicht nur den verfügbaren Raum auf verschiedenen Ebenen. Durch eine gute Organisation in der Produktion wird auch die Qualität und die Sicherheit des Betriebes erhöht. Damit der Arbeitsablauf reibungslos durchgeführt werden kann, werden auch die Geländer und Treppen nach individuellen Anforderungen geplant.

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Das richtige Produkt finden
Der Internetauftritt bietet den Kunden einen Onlinekalkulator an. Hier haben die Unternehmen die Möglichkeit, Informationen zu dem gewünschten Raumsystem zu bekommen. Im ersten Schritt wird das Modell ausgewählt, welches Verwendung finden soll. Anschließend werden in einer Eingabemaske Daten, wie die Anzahl der Türen und Fenster und die Form, sowie Maße eingegeben. Nach erfolgreicher Dateneingabe können die Kunden eine individuelle Angebotsberatung in Anspruch nehmen. Eine Referenzliste bietet den Unternehmen einen ersten Einblick und gibt Interessierten einen Überblick zu bisher eingebaute Raumsystemen. Der Onlineshop ermöglicht es den Kunden, ganz bequem vom PC aus einzukaufen. Die Bauteile werden anschließend versandkostenfrei von einer Spedition geliefert. Die Montage erfolgt über die Mitarbeiter der Firma.

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Fotos Urheberrecht und mit freundlicher Genehmigung von »becker.raumsysteme GmbH«.

Grundlegende gesetzliche Regelungen bei Kündigungen

kuendigungrechtsberatungDer Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer die Kündigung schriftlich übermitteln. Dabei muss der Grund für die Kündigung jedoch nicht ausformuliert sein, allerdings muss ein Termin für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses genannt werden.

Kündigungsgründe
Die Gründe für eine Kündigung können entweder betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt sein. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wird das Arbeitsverhältnis gelöst, weil ein oder mehrere Arbeitsplätze im Betrieb wegfallen. Wenn es keine alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten in dem Betrieb gibt, müssen soziale Kriterien bei der Auswahl des zu kündigen Arbeitnehmers herangezogen werden. Es gilt in diesen Fall also die sogenannte Sozialauswahl.

Personen- und verhaltensbedingte Kündigungen
Eine personenbedingte Kündigung kann erfolgen, wenn der Arbeitnehmer daran gehindert ist, die Arbeitsleistung zu erbringen, beispielsweise weil ihm dazu die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen. Kann der Arbeitnehmer zum Beispiel aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung eine Tätigkeit nicht mehr ausführen, ist der Arbeitgeber verpflichtet, zunächst im Betrieb nach einem alternativen Arbeitsplatz zu suchen, dessen Anforderungen vom Arbeitnehmer trotz seiner Beeinträchtigung erfüllt werden können. Zu einer verhaltensbedingten Kündigung kann es kommen, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten massiv, etwa die Weitergabe von Betriebsgeheimnissen, verletzt hat. In der Regel muss der Arbeitnehmer mindestens einmal zuvor abgemahnt worden sein, bevor der Arbeitgeber kündigen darf. Aus der Abmahnung muss detailliert hervorgehen, worin der Vertragsverstoß des Arbeitnehmers bestanden hat. Auch eine verhaltensbedingte Kündigung ohne vorhergehende Abmahnung ist in seltenen Fällen möglich.

Kündigungsfristen richten sich nach Dauer der Betriebszugehörigkeit
Möchte der Arbeitgeber ein bestehendes Arbeitsverhältnis ordentlich kündigen, muss er dazu bestimmte Fristen einhalten. Laut Bürgerlichen Gesetzbuch beträgt die Grundkündigungsfrist vier Wochen und muss zum 15. eines Monats oder zum Monatsende hin erfolgen. Diese Frist verlängert sich jedoch, wenn eine längere Betriebszugehörigkeit besteht. Arbeitet ein Mitarbeiter zum Beispiel bereits seit fünf Jahren für ein Unternehmen beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats, besteht das Beschäftigungsverhältnis zwanzig Jahre, umfasst die Kündigungsfrist sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats. Eine Ausnahme bildet eine Kündigung in der Probezeit, in der die Frist lediglich zwei Wochen umfasst.

Für einige Arbeitnehmer gilt besonderer Kündigungsschutz
Arbeitnehmer können unter einen besonderen Kündigungsschutz stehen. Dies gilt insbesondere für Schwerbehinderte. Bevor ein schwerbehinderter Mitarbeiter gekündigt werden darf, muss der Arbeitgeber unter Umständen die Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes einholen. Besonderen Kündigungsschutz genießen auch Frauen während der Schwangerschaft. Dies gilt vom Beginn der Schwangerschaft bis vier Monaten nach der Geburt des Kindes. Während der Elternzeit ist eine Kündigung nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig, während der Ausbildung ist keine Kündigung nach dem Ablauf der Probelzeit mehr möglich. Auch die Kündigung von Betriebsratsmitgliedern ist in der Regel unzulässig, dies gilt auch für Mitarbeiter, die Wehr- oder Ersatzdienst leisten.

In vielen Fällen kann es bei einer Kündigung sinnvoll sein eine rechtliche Beratung einzuholen, da dies ein kompliziertes Thema ist und es auch regelmässig Änderungen gibt. Deshalb ist ein Gespräch mit einem spezialisierten Anwalt sinnvoll und kann für den Arbeitnehmer zum Vorteil sein.

Wie wertvoll sind Angestellte – wie motiviert man richtig?

Handschlag

Handschlag
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Ein gut gelaunter und mit Engagement tätiger Arbeitnehmer ist noch immer nicht die Regel. Denn nicht in jedem Unternehmen, wird dem Wohlergehen der Mitarbeiter eine hohe Priorität zugestanden. Dabei sind gerade motivierte Angestellte, besonders gute angestellte und stellen damit einen besonderen Wert für jede Firma dar. Damit Arbeitgeber freiwillig mehr Leistung bringen, müssen aber auch die Unternehmen selbst mehr leisten.

Aufmerksamkeit für die Angestellten

Wer sich in seiner Firma gut aufgehoben und beachtet fühlt, kommt gern zur Arbeit. Ein optimaler Ansatz, mit dem Unternehmen einen ersten Pflasterstein zu einem guten Arbeitsklima legen können. Denn niemand fühlt sich weniger wertgeschätzt als diejenigen, deren gute Arbeit unerwähnt bleibt. Auch Meinungen zum aktuellen Arbeitsablauf, Team-Zusammensetzungen und allgemeines Feedback sollten ein Ohr finden. Bester Zeitpunkt, Gespräche dieser Art zu führen, sind regelmäßig festgesetzte Team-Besprechungen, sowie im Falle von diskreteren Themen, das persönliche Gespräch. Eine Mitarbeiterführung wie diese verspricht auch Verbesserungen im Unternehmen selbst. Denn Vorschläge von Mitarbeitern können durchaus Möglichkeiten offenbaren, mit denen Firmen Geld sparen können, das Image verbessern oder beispielsweise für eine bessere Qualität in der Produktion sorgen. Zusätzlich stechen Arbeitnehmer mit besonderem Potenzial durch mehr Beachtung besser heraus.

Wenn der Mitarbeiter Kritik äußert

Nicht in jeder Abteilung läuft es immer rund, genauso kann jede Team-Zusammenstellung schwächen aufweisen oder es hapert in der Organisation. Gerade die Arbeitenden, die vorgegebene Arbeitsabläufe durchführen müssen, finden oft Bereiche in denen noch Verbesserungsbedarf herrscht. Auch hier haben Unternehmen die Möglichkeit der Motivation. Denn gute Ideen von Mitarbeitern sollten umgesetzt werden, sei es für eine höhere Effektivität, Zeiteinsparungen oder aufgrund anderer Vorteile. Jemand, der dem Unternehmen eine gute Idee liefert, mit der sich richtig Geld sparen lässt, darf dabei ruhig in den Genuss einer Bonuszahlung kommen. Diese Person fühlt sich mehr als Teil des Ganzen, wertgeschätzt und geht zudem als gutes Beispiel voran.

Zusatzleistungen für Angestellte

Nicht nur beruflich auch privat kann Stress entstehen. Wissenschaftliche Studien haben bereits bewiesen, wie sehr Stress sich auch physisch auswirken kann. Die Anfälligkeit für Krankheiten nimmt zu und die Arbeitsleistung lässt nach. Daher können Firmen vor allem durch zusätzliche Leistungen beweisen, wie sehr das Wohlergehen der Angestellten bemessen wird. Familienfreundlich wird es mit der am Arbeitsplatz angebundenen, firmeneigenen Kita. Büroangestellte dürfen sich nach einem Acht-Stunden-Tag im hausinternen Fitnessstudio endlich auch mal körperlich auslasten. Die angestellten bleiben fit, sparen durch die Kita Zeit und schaffen leichter die Balance von Privatleben und Job.

Unternehmen können viel tun

Angestellte zu motivieren bringt für Firmen viel positives mit sich. Eine kurzweilige Motivationsstrategie mit Langzeiteffekt gibt es jedoch nicht. Nur wenn Unternehmen das Ziel sich gut fühlender Angestellter in ihren Führungsstil integrieren, kann aus der Mühe ein Segen werden.

Ein englischsprachiges weltweit tätiges Unternehmen, welches Arbeitgebern dabei hilft ist z.B. Cornerstone on Demand. Deren Webseite ist zwar noch nicht in deutsch aber so wie es aussieht gerade in der Übersetzung. Kann also nicht mehr lange dauern bis Sie Ihre Dienstleistungen auch auf dem deutschen Markt anbieten.

SAP ein Arbeitgeber mit Interessanten Möglichkeiten

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HandschlagSAP ist ein über die deutschen Grenzen bekanntes Unternehmen. Als Arbeitnehmer bieten sich von Anfang an sehr gute Arbeits- und Karrieremöglichkeiten. In den Bereichen Forschung, Entwicklung oder Beratung sind in der Regel jederzeit Jobangebote zu finden.

SAP – Ein Unternehmen mit hohem Anspruch an sich selbst und seine Beschäftigten

Unternehmenssoftware gehört zum Hauptmetier von SAP. Desweiteren ist das Unternehmen drittgrößter unabhängiger Lieferant von Software. Technologisch ausgereifte und auf die komplexen Anforderungen des Marktes zugeschnittene Softwarelösungen ermöglichen nationalen und internationalen Unternehmen im Weltmarktgeschehen Schritt zu halten. Die Hochwertigkeit der Software, des Vertriebs und der Beratung basieren dabei auf dem hohen Anspruch des Unternehmens, der Mitarbeiterführung und Unternehmertätigkeit, sowie der hohen Qualifikation jedes einzelnen Mitarbeiters.

Zusatzleistungen für Mitarbeiter bei SAP

Schulungen, Weiterbildungen und Kurse führen dazu, dass SAP Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche stets auf dem aktuellen Leistungsniveau agieren können. Zusätzliche Leistungen für Arbeitnehmer, wie eine ansehnliche und vom Unternehmen bezahlte Altersvorsorge, Risikoversicherung, wie Hinterbliebenen- oder Berufsunfähigkeitsversorgung, gehören ebenfalls zu den Vorzügen eines SAP Jobs. Die Mitarbeiter werden im Aktiengeschäft unterstützt und können an der Unternehmensentwicklung aktiv teilnehmen. Sportmöglichkeiten, abwechslungsreiches Mittagessen und Gesundheitsvorsorgeprogramme werden für die Mitarbeiter bereitgestellt. Das Unternehmen bietet eine Beratungsstelle für Eltern und einzelne SAP Standorte eine Kinderbetreuung vor Ort.

Der Erfolg des Unternehmens SAP steht für einen sicheren Arbeitsplatz mit realistischen Aufstiegschancen

Karrieresuchende werden bei diesem Unternehmen umgehend Fuß fassen. Sie werden durch einzelne Programme gefördert und können sich jederzeit an einem individuellen Karriereplan orientieren. Jobs bei SAP sind unter anderem in den Bereichen Vertrieb, Beratung und Service, Entwicklung und Technologie, Corporate Operations oder in Form eines Praktikums zu finden. Bewerbungen können über die offizielle Webseite abgegeben werden. SAP bietet im Arbeitsumfeld eine hohe Qualität und Mitarbeiter, die von den gegenseitigen Qualitäten lernen, einander helfen und stärken und dabei Kreativität und Tag für Tag Spaß am gemeinsamen Arbeiten erleben können. Aufgrund der internationalen Vernetzung mit Standorten in über 50 Ländern, findet die Kommunikation in Englisch statt. Menschen, die in ihrem Berufsalltag internationale Arbeitsgruppen, ein sich stets entwickelndes Unternehmen und einen Blick auf die eigenen Bedürfnisse schätzen, finden dies bei SAP.

Eine Empfehlung zu dem Thema ist die Seite von Ratbacher, Hier sind viele SAP-Jobangebote aufgelistet.

Arbeitszeugnis – Was bedeutet die Zeugnissprache

Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis
Am Ende einer Betriebszugehörigkeit wird ein Zeugnis erstellt. Dies soll dem Angestellten oder Praktikanten als Nachweis über die Art und die Dauer der Tätigkeit dienen, es soll aber auch die Leistungen angemessen würdigen. Wobei das Wort “angemessen” natürlich auch beinhaltet, dass kritische Töne in einem Zeugnis erscheinen dürfen. Diese dürfen allerdings nicht in Form von negativen Bemerkungen formuliert sein, so sieht es das Gesetz jedenfalls vor. Das heißt aber, dass sich eine Art Geheimsprache heraus gebildet hat, die vom zukünftigen Arbeitgeber sehr wohl als Kritik gelesen werden kann – wenn es Gründe dafür gab.

Ein Arbeitszeugnis ist also sehr viel mehr als nur eine Bescheinigung darüber, wie Mitarbeiter X die letzten Monate oder Jahre verbracht hat. Es stellt auch eine Anerkennung durch den ehemaligen Arbeitgeber dar – oder eben das Fehlen derselben. Die erwähnten geheimen Formulierungen werden besonders häufig gewählt, wenn man sich im Unfrieden getrennt hat. Eine Formulierung, wie “Herr M. verlässt die Firma zum 31.10.13”, kann leicht als das gelesen werden, was es – vielleicht – war: ein Herauskomplimentieren des Mitarbeiters. Dass dies jedoch oft nicht den Tatsachen entspricht, der Mitarbeiter von sich aus, wenn auch vielleicht im Zorn, gekündigt hat, verrät die Formulierung nicht. Für den nächsten Arbeitgeber stellt sich die Situation so dar, dass die letzte Firma den Mitarbeiter los werden wollte.

Daraus folgt, dass jeder Mitarbeiter sich informieren sollte, am besten, bevor er ein Zeugnis ausstellen lässt. Aus einem Arbeitszeugnis Muster kann er schon einmal ersehen, wie ein “korrektes” Zeugnis aussehen sollte, das Anerkennung ausdrückt. Er sollte aber auch wegen der Brisanz der Arbeitszeugnisse für die weitere Karriere die erwähnte Geheimsprache gut recherchieren. Wenn er meint, dass eine Formulierung in seinem Zeugnis Negatives ausdrückt, das keine Grundlage hat, sollt er das Zeugnis umgehend anfechten. Sonst kann ihm blühen, mit dem Zeugnis auf große Schwierigkeiten bei der Jobsuche zu stoßen.

Informationen zu dem Thema Zeugnissprache können zum Beispiel auf zeugnisdeutsch.de gesammlt werden. Dort steht der Kostenlose Download von Musterzeugnissen zur Verfügung. Die Arbeitszeugnis Muster können ganz einfach heruntergeladen werden und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Einige Arbeitgeber sind froh, wenn der Angestellt sich selber das Zeugnis schreibt. Die Dokumente stehen im RTF-Format zur Verfügung und können mit LibreOffice oder OpenOffice geöffnet und bearbeitet werden.

Outplacement: Finanzierte Hilfe für ausscheidende Mitarbeiter

Handschlag

HandschlagOutplacement bezeichnet eine von Unternehmen finanzierte Dienstleistung, die ausscheidenden Mitarbeitern professionelle Hilfe zur beruflichen Neuorientierung anbietet. Dabei reicht der Service des Outplacement von der Suche nach einem neuen Arbeitgeber bis hin zur Vertragsgestaltung oder der Hilfe bei einer Existenzgründung.

Ursachen für Personalreduzierung von Unternehmen können Insolvenzen, betriebliche Verlagerungen an andere Standorte, Firmenübernahmen oder Rationalisierungsmaßnahmen sein. Die Outplacementberatung vermittelt in solchen Fällen nach außen und nach innen. Hierbei liegt die Priorität des Outplacement darin, den Trennungsprozess zwischen den Arbeitnehmern und dem Unternehmen auf eine faire Basis zu stellen. Diese Unterstützung wirkt sich zum einen positiv auf die Mitarbeiter aus, die noch im Unternehmen tätig sind und zum anderen wird dadurch das Image eines Unternehmens positiv geprägt. Zudem erhöht sich auch die Attraktivität im Wettbewerb um neue Arbeitskräfte.

Das Outplacement kann kostspielige und langfristige Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Findet der entlassene Arbeitnehmer mit der Unterstützung des Outplacement-Beraters zeitnah eine neue Anstellung, so kann sich zudem die Restlaufzeit von bestehenden Verträgen verkürzen, was die Kosten reduziert. Der Outplacement-Berater unterstützt die entlassenen Mitarbeiter bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Hierbei kann die Unterstützung von der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche bis hin zur Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen reichen. Rechtliche und emotionale Auseinandersetzungen zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer können durch das Outplacement im Vorfeld vermieden werden, was sich positiv auf die Stimmungslage in einer angespannten Betriebssituation auswirken kann. In der heutigen Zeit kommt das Outplacement allen betroffenen Mitarbeitern zugute. Bei einigen Firmen ist das Outplacement bereits Bestandteil von Sozialplänen.

Outplacementberatung durch www.mühlenhoff.de kann zum Beispiel von denen genutzt werden welche dieses nicht im eigenen Unternehmen haben.

Das Outplacement verläuft in fünf Phasen. Die anfängliche Analyse konzentriert sich auf die private und berufliche Situation des ausscheidenden Mitarbeiters und liefert eine realistische Einschätzung der Karriereaussichten. Im nächsten Schritt erstellt die Outplacement-Beratung ein Qualifikationsprofil des Mitarbeiters und ermittelt einen eventuellen Weiterbildungsbedarf oder Qualifizierungsmaßnahmen. Die dritte Phase kennzeichnet sich durch eine Ausarbeitung der individuellen Bewerbungsstrategie im Rahmen der beruflichen Zielsetzung. Diese Bewerbungsphase beeinhaltet die Erstellung von qualifizierten Bewerbungsunterlagen, die Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche und die Beurteilung von Stellenangeboten. In dieser Phase wird auch eine Selbstpräsentation mit dem Angestellten entwickelt. Die letzte Phase schließt damit, dass der Arbeitnehmer bei der Gestaltung und Ausgestaltung des neuen Arbeitsvertrages unterstützt wird.

Outplacement kann in Gruppen-Outplacement und Einzel-Outplacement untergliedert werden, wobei jeweils befristete und unbefristete Programme existieren. Befristete Programme dauern in der Regel zwischen drei und zwölf Monaten, während unbefristete Beratungen damit enden, dass der Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsplatz gefunden hat. Neben der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle können auch Beratungen und die Vorbereitung einer Existenzgründung Gegenstand des Outplacement sein.

Berufsinformationszentrum BIZ Aschaffenburg

Agentur für Arbeit Aschaffenburg

Berufsinformationszentrum (BIZ) Aschaffenburg

Hausanschrift:
Agentur für Arbeit Aschaffenburg

Bitte erfragen Sie die aktuellen Daten bei der Bundesagentur für Arbeit

Aschaffenburg

Postanschrift:
Agentur für Arbeit Aschaffenburg
Aschaffenburg

Telefon Fax E-Mail
Tel: 0800 4 5555 00 (kostenfrei)
Fax:
E-Mail: Aschaffenburg.BIZ@arbeitsagentur.de

Öffnungszeiten
Mo Uhr
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Mi 08:00 – 12:30 Uhr
Do Uhr
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Kontaktzeiten
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Di Uhr
Mi Uhr
Do Uhr
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BIZ für alle

Ein Berufsinformationszentrum ist für viele Jugendliche die erste Anlaufstelle, wenn es Zeit wird, sich für einen Beruf zu entscheiden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Gymnasiasten oder Hauptschüler handelt. Die so genannten ‘BIZ’ (für Berufsinformationszentrum) führen Info-Materialien sowohl über Ausbildungsberufe, als auch für Studiengänge.

In jeder größeren Deutschen Stadt, wie auch Aschaffenburg, gibt es seit etlichen Jahre diese Info-Zentren, meist zentral gelegen, so dass sie – gerade für Jugendliche – gut erreichbar sind. Das Berufsinformationszentrum Aschaffenburg liegt direkt in der Innenstadt, unweit des Kinoplois’. Zu erreichen ist es praktisch mit jeder Buslinie oder dem Zug. Vom Hauptbahnhof aus sind es nur wenige Gehminuten bis zum BIZ.

Auch für Erwachsene, die bereits fest im Berufsleben stehen, macht ein Besuch eines Berufsinformationszentrum Sinn. Hier werden auch alle Fragen zu Weiterbildungen ausführlich beantwortet. Mitarbeiter stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Im BIZ Aschaffenburg stehen den Besuchern Online- sowie Printmedien uneingeschränkt zur Verfügung. Sie beinhalten Themen zum Arbeitsmarkt, zur Berufs- und Studienwahl und auch zur Weiterbildung. Infomappen mit zahlreichen Illustriationen behinhalten abwechslungsreiche und spannende Berichte, direkt aus der Berufspraxis. Sie werden daher von Jugendliche nicht als trockene Lektüre, sondern spannenden Einblick in den gewünschten Beruf wahr- und angenommen.

Zeitschriften zum Thema Beruf- und Arbeitswelt laden zum Lesen und intensiven Auseinandersetzen mit dem Berufsleben ein. Flyer und Infobroschüren können selbstverständlich kostenlos mitgenommen werden.

Wer lieber auf belebte Bilder zurückgreift, für den steht ein Filmportal mit zahlen Videos zu Ausbildungs- und Studienberufen bereit.

Jedes BIZ verfügt über frei zugängliche Internetarbeitsplätze an, wo die Angebote der Bundesagentur für Arbeit zwecks Recherche zeitlich uneingeschränkt genutzt werden können. Auch ein Wechsel zu fremden Onlineseiten ist möglich.

Auch, wer darüber nachdenkt, eine Ausbildung, ein Studienjahr oder seine berufliche Tätigkeit ins Ausland zu verlegen, ist im Berufsinformationszentrum bestens aufgehoben.

Wie jedes Berufsinformationszentrum bietet auch das BIZ in Aschaffenburg immer wieder Veranstaltungen rund um Arbeit und Beruf an. Dies kann ein Informationsabend für Schulabgänger sein oder auch ein Vortrag für Mütter, die wieder ins Berufsleben einsteigen wollen. Das BIZ ist erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Ausbildung und Arbeit, ganz gleich für welche Altersgruppen.

Das Berufsinformationszentrum in Aschaffenburg ist täglich und zu kundenfreundlichen Zeiten geöffnet.

Weitere Informationen, Standorte der einzelnen Zentren oder Veranstaltungskalender sind unter anderem beim Arbeitsamt Aschaffenburg erhältlich.

Mobbingberatung: Fallbeispiele und Lösungen für BeraterInnen und Betroffene

Seitdem die Arbeitswelt massiven Veränderungen unterworfen ist, verschlechtert sich das Klima immer mehr. Statt familiären Zusammenhaltes gibt es Auseinandersetzungen zwischen den Mitarbeitern. Immer wieder kommt es vor, dass hinter dem Rücken bestimmter Mitarbeiter getuschelt wird, Informationen zurückgehalten werden und sich Gerüchte verbreiten.

Am schlimmsten geht es dabei den Menschen, welche massiv vom Mobbing betroffen sind. Mobbing führt jedes Jahr zu einem höheren Krankenstand in den Firmen, denn Mobbingopfer sind extremen psychischen Belastungen ausgesetzt. Nicht alle haben die Kraft, offen in den Kampf, gegen Mobber, zu ziehen.

An dieser Stelle hilft das neue Buch von Frau Dr. Christa Kolodej. Im ersten Teil des Buches informiert die Expertin ihre Leser über Mobbing im Allgemeinen. Oft ist es nämlich schwierig für die Opfer Mobbing als solches zu erkennen. Es ist nicht leicht zu erkennen, an welcher Stelle eine Grenze überschritten wird. Das Buch liefert eine genaue Definition für Mobbing. Außerdem zeigt es auf, warum es sich beim Mobbing um eine Straftat handelt. Dies ist den Mobbern häufig nicht bewusst.

Mobbing tritt in der unterschiedlichsten Form auf. Einiger dieser Ausprägungen finden sich in den 19 interessanten Fallbeispielen, welche Mobbingschicksale eingehend beschreiben. Viele Leser werden sich in einem der Beispiele wiederfinden. Anschaulich wird beschrieben, wie die einzelnen Personen einen Weg aus der Krise gefunden haben. Die Beispiele geben Opfern Orientierung und Halt.

Der dritte Teil ist, außer für Mobbingopfer, auch für Beraterinnen, Helferinnen und Sozialpädagogen von Bedeutung. Hier werden die Methoden geschildert, welche gegen Mobbing angewandt werden können. Um den Opfern zu helfen ist viel Einfühlungsvermögen nötig. Dennoch kommt kein Mobbingopfer an der Reflektion des eigenen Verhaltens vorbei. Inwieweit hat das Opfer zum Mobbing beigetragen? Dabei geht es auch um Wege, welche vor Gericht Bestand haben.

Kurz: Das Buch ist ein interessantes, spannendes und fachlich ausgesprochen fundiertes Werk, welches ein Muss für Opfer und Helfer ist.

Mobbingberatung: Fallbeispiele und Lösungen für BeraterInnen und Betroffene
Broschiert: 269 Seiten
Verlag: Facultas Universitätsverlag; Auflage: 1 (1. Juli 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3708902297
ISBN-13: 978-3708902296
Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15 x 1,8 cm