Ein Leben nach dem Abi – Ausbildung oder Studium

Trotz all der Zeit, die bis zum erfolgreichen Abitur verstrichen ist weiß so manch einer nicht wie es dann weitergeht.

Während der klassisch Weg, das Studium, mit hervorragenden Karriere- und Gehaltsoptionen lockt, sorgt eine solide Berufsausbildung für sofortiges Einkommen. Es ist nicht verwunderlich das die erste Wahl meist auf den Mittelweg fällt: das duale Studium. Das duale Studium ist stark praxisbezogen, das Einkommen ist sofort verfügbar und der Doppelabschluss in Studium und Beruf öffnet viele Türen, die sonst verschlossen bleiben würden. Allerdings nimmt diese Variante viel Zeit in Anspruch und auch die inhaltliche Belastung ist nicht zu unterschätzen. Die Vorteile …

staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Personalwirtschaft

staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Personalwirtschaft

Die Weiterbildung zum Betriebswirt/in Personal- und Absatzwirtschaft, staatl. geprüft, ist eine chancenreiche Erweiterung für alle kaufmännischen Berufe. Vor allem dann, wenn man den beruflichen Schwerpunkt in der Personal- und Absatzwirtschaft vertiefen möchte. Die attraktive Kombination der Lehrfelder – bei denen individuelle Schwerpunkte gelegt werden können – ermöglicht den Einstieg in verschiedenste Aufgabenfelder.
Grundsätzlich ist diese Weiterbildung ein Schritt in die Erweiterung der eigenen Berufsperspektive. Sie ermöglicht sowohl die Vertiefung der bisher erlangten kaufmännischen Kenntnisse als auch den Sprung auf die mittlere Managementebene. Zudem kann es auch die Möglichkeit in die eigene Selbständigkeit sein.

Im Zuge der …

Bauzeichnen mit CAD

Bauzeichnen mit CAD ist für alle diejenigen heute ein Muss, die sich im Bereich Bauzeichnen, Bauvorhaben, kurz in der Baubranche behaupten wollen. Nur mit dem Zeichnen mit CAD kann man flexibel, schnell und kostengünstig mit anderen konkurrieren. Mit professionellen Planzeichnungen werden alle zusammengeführt, die an einem Bauvorhaben teilhaben sollen. Als hervorragend ausgebildete(r) Speziallist/in findet man die Anerkennung und ist gefragt, weil man computergestützte Baupläne erstellen kann.
Mit dem erfolgreichen Studienabschluss ist man sowohl in Immobilienbüros wie in Planungsabteilungen einsetzbar. Als Bescheinigung wird nach erfolgreicher Einsendung aller Aufgaben ein Zeugnis der Fernakademie erstellt, das den Titel “Bauzeichnen mit CAD” trägt. Auf …

Betriebswirt/in Personalwirtschaft, staatlich geprüfte/r

Betriebswirt/in Personalwirtschaft, staatlich geprüfte/r

Staatliche geprüfte Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Personalwirtschaft erfüllen im Unternehmen alle personalwirtschaftlichen Fachaufgaben zur Personalplanung, -Beschaffung und –Verwaltung. Dieses schließt auch das Führen von zum Beispiel Bewerbungsgesprächen mit ein. In den Aufgaben der Betriebswirte für Personalwesen befindet sich auch die Koordinierung des Personalbestandes. Sie sind dafür verantwortlich, dass zu jeder Zeit ausreichend Personal vorhanden ist, und müssen personelle Maßnahmen abstimmen oder strukturelle Planung vornehmen.
Sie verfügen in ihrem Berufsbild über versierte Kenntnisse in betriebswirtschaftlichen Abläufen und den aktuellen arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Zeugniserstellung und –Auswertung sowie die eigenständige monatliche Lohn- oder Gehaltsabrechnung aller Mitarbeiter ist nur ein weiteres …

Ausbildung der Ausbilder – Fernakademie Klett

Für ein funktionierendes und wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen ist gut ausgebildetes Personal eine wichtige Grundvoraussetzung. Immer mehr Unternehmen setzen dabei selbst auf Ausbildung und sichern sich dadurch ihren gut ausgebildeten Nachwuchs. Allerdings benötigt man dafür wiederum qualifiziertes Personal, das die Ausbildung neuer Fachkräfte übernimmt und nicht nur fachlich geeignet ist die Ausbildung zu übernehmen, sondern auch die nötigen pädagogischen Kenntnisse und Fähigkeiten dafür hat.

Der Lehrgang “Ausbildung der Ausbilder” von der Fernakademie Klett vermittelt zum einen die erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse und bereitet die Teilnehmer gleichzeitig auf die IHK Prüfung zum Ausbilder vor. Zu den Teilnahmevoraussetzungen gehört eine …

Fachredakteur / Fachredakteurin

Das Berufsbild des Fachredakteurs ist ein überaus vielschichtiges und spannendes Berufsbild. Besonders geeignet ist der Beruf für Menschen, die in ihrem eigentlichen Beruf nicht mehr direkt tätig sein wollen, sich aber schon immer für Journalismus interessiert haben und weiterhin in ihrem Fachgebiet auf dem neuesten Informationsstand bleiben wollen.

Fachredakteure arbeiten für Fachzeitschriften oder andere fachspezifische Medien, wie z.B. Onlinezeitschriften, Videoportale oder Fernsehsender. Dort sind sie für das Erstellen eigener Artikel oder Interviews und das Redigieren fremder Artikel zuständig. Ebenfalls gehört eine umfangreiche Recherchetätigkeit zum Berufsbild. Als Bewerber sollte man Begeisterung für das eigene Fachgebiet mitbringen und Freude am journalistischen Arbeiten. …

Duale Ausbildung – Prüfungswesen im Dualen System

Prüfungswesen im Dualen System

Das System der dualen Berufsausbildung ist auf Grundlage des Berufsbildungsgesetzes durch Prüfungen gestaffelt. In der beruflichen (Erst)ausbildung sind das die Zwischenprüfung und die Abschlussprüfung. Eine besondere Form der Abschlussprüfung ist die sogenannte „Externenprüfung“. Das heißt, dass auch jemand zur Abschlussprüfung zugelassen werden kann, der zwar keine Ausbildung mit Zwischenprüfung im herkömmlichen Sinne absolviert hat, aber mindesten das Zweifache der Zeit, die eine reguläre Ausbildung dauern würde, im entsprechenden Beruf tätig gewesen ist. Weitere Prüfungen, die allerdings ihrer Form nach auf den o.g. aufsetzten sind Meister- und Fortbildungsprüfungen.

Sämtliche hier angeführten Prüfungen sind Kammerprüfungen. Das heißt, dass …

Duale Ausbildung – Lehrmethoden und Lernmethoden im Dualen System

Lehrmethoden und Lernmethoden im Dualen System

Die betrieblichen Ausbildungsmethoden zeichnen sich heute zum überwiegenden Teil noch dadurch aus, dass sie dem sogenannten Vier-Stufen-Modell folgen.

Gemeint ist damit, dass eine Vermittlung von Kenntnissen vom Ausbilder an den Auszubildenden der Systematik des Vorbereiten-Vormachen-Nachmachen-Üben entspricht. Ein Vorteil dieser Methode ist ohne Zweifel das hohe Maß an fachlichen Inhalten, die auf diesem Wege vermittelt werden können. Das, dem Ausbilder eigene Wissen, dass auf diese Art weiter gegeben wird, kann oft fachlich-qualitativ sehr hoch anzusiedelnde Komponenten beinhalten. Ein wesentlicher Nachteil dieses Vorgehens ist allerdings, dass der Auszubildende in eine Rolle gedrängt wird, die von Passivität …

Duale Ausbildung – Die Berufsschule im Dualen System

Die Berufsschule im Dualen System

Als dualer Partner zum Ausbildungsbetrieb existiert im System der Berufsausbildung die Berufsschule. Sie hat die Aufgabe, (überwiegend theoretische) allgemeine und berufsbezogene Lehrinhalte unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen zu vermitteln. Es handelt sich um eine „Teilzeit-Schule“ deren Umfang ca. ein bis zwei Tage pro Woche beträgt. Selbstverständlich sind auch Veranstaltungsmodelle im Blockunterricht möglich. Die Jugendlichen, die eine betriebliche Ausbildung durchlaufen (und solche, die ihre allgemeine Schulpflicht absolviert haben, aber erwerbslos sind), unterliegen der Berufsschulpflicht.

Heute sind die Berufsschulen bestrebt, auch Kenntnisse und Kompetenzen zu vermitteln, die über die eigentlichen berufsspezifischen Anforderungen hinausgehen. Ziel ist es, neben …

Duale Ausbildung – Eignung von Betrieben als Ausbildungsstätten

Eignung von Betrieben als Ausbildungsstätten

Um den Anforderungen an eine Ausbildungsstätte gerecht zu werden, muss ein Betrieb folgende Kriterien erfüllen:

1.
Er muss geeignet sein. Das heißt, es muss sich um einen Wirtschaftsbetrieb, eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes oder der freien Berufe oder Haushalte handeln.

2.
Er muss über die entsprechende Ausstattung (Maschinen, Werkzeuge etc) verfügen, bzw. muss nachweisen, dass ein eventuelles Defizit durch überbetriebliche Ausbildungsstätten ausgeglichen werden kann.

3.
Die Zahl der Ausbilder o. Fachkräfte muss in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Auszubildenden stehen (6-8 Fachkräfte -> max. 3 Auszubildende)

4.
Es muss eine persönliche Eignung des Einstellenden …