Jobsuche im Internet – Tipps und Tricks für mehr Erfolg bei der Online Jobsuche

Jobsuche im Internet – Tipps und Tricks für mehr Erfolg bei der Online Jobsuche

Die meisten Menschen, die auf Jobsuche sind, nutzen heutzutage das Internet, um den Arbeitsmarkt zu sondieren. Dabei hält die Jobsuche im Internet einige Vorteile bereit und schafft es Arbeitssuchende schnell an den Traumjob zu vermitteln. Das Jobangebot im Internet hat sich in den letzten zehn Jahren erheblich weiterentwickelt, so dass man mittlerweile auch eine Vielzahl von Stellenangeboten für Kleinstädte finden kann. Dabei lässt sich die Suche im World Wide Web besonders einfach und praktisch filtern. Je nach persönlicher Qualifikation oder Interesse an Branchen und Einsatzorten lässt sich die Jobsuche aktiv steuern. Im Idealfall findet man schon in relativ kurzer Zeit eine Reihe von interessanten Jobangeboten im Internet. Dann folgen logischerweise eine aussagekräftige Bewerbung, das Vorstellungsgespräch und schließlich die ersehnte Zusage. Allerdings gelingt es nicht immer so einfach die Jobsuche im Online Bereich abzuschließen. Je spezifischer die Jobsuche ist, desto schwerer wird auch die Suche. Ebenso sind sich viele Arbeitssuchende unsicher, welche Plattform sie für die Suche nutzen sollen. Denn das Angebot im Internet hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Jobportalen und Jobbörsen im Internet, die Arbeitssuchende und Arbeitgeber zusammenführen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen eine Reihe von praktischen Tipps und Tricks zusammengefasst, um die Online Jobsuche erheblich zu vereinfachen.

Online Jobsuche nicht für jede Jobbranche geeignet

Nicht immer ist es der beste Weg Online auf die Suche zu gehen, wenn es darum geht einen neuen Job zu finden. Spezielle Berufszweige sind im Internet kaum oder gar nicht vertreten. Die nächste Generation der Topmodels steht schon in den Startlöchern, allerdings gelingt es auch im Model-Business auf interessante Jobangebote zu stoßen. Dennoch ist hier Vorsicht geboten. Nicht jedes Jobangebot im Internet verspricht auch tatsächlich den Traumjob. So sollten die Jobangebote auf den Plattformen im Internet genau unter die Lupe genommen werden. Zu hohe Erwartungen und Versprechungen seitens des Arbeitgebers machen die Jobsuche nicht einfacher und sind oftmals unseriös. Hier gilt es zunächst die Spreu vom Weizen zu trennen.

Fokussierung bei der Jobsuche das A und O

Ehe man die Jobsuche im Internet beginnt, sollte man genau festlegen, wonach man überhaupt sucht. Die Fokussierung auf bestimmte Jobangebote ist ausschlaggebend bei der Suche nach dem Traumjob. Denn nur wer ein festes Ziel im Visier hat, schafft es die Jobangebote auf dem Markt zu vergleichen und Stellenangebote zu finden, die mit den persönlichen Anforderungen übereinstimmen. Die Branche und der Berufszweig sollten vor jeder Suche festgelegt werden, um bei dem großen Angebot nicht den Überblick zu verlieren.

Die geeignete Jobbörse im Internet finden

Es kann sich durchaus lohnen vor der Suche nach dem Traumjob die verschiedenen Jobbörsen im Internet zu vergleichen. Denn je nach Branche variiert auch das Jobangebot auf einer Online Plattform. So kann die Suche auf mehreren Jobbörsen hilfreich sein, um schneller auf das passende Jobangebot aufmerksam zu werden.

Beruflich flexibel durchstarten

WaageSelten kann auf Dauer ein erlernter Beruf bis zum regulären Rentenalter auch praktisch ausgeübt werden. Zunehmendes Alter und Veränderung der Gesundheit, die Schließung von Unternehmen oder aber auch das Fehlen notwendiger Qualifizierungen sind verantwortlich dafür, keine aktuellen Arbeitsabläufe bedienen zu können oder nach einer Arbeitslosigkeit keine erneute Anstellung zu finden. Auch eine abgebrochene Ausbildung oder eine fehlende Ausbildung können Gründe sein, sich beruflich neu – oder umorientieren zu müssen. In diesen Fällen ist Flexibilität in der Berufswahl gefragt, doch nicht jeder Beruf ist geeignet, um erfolgreich durchzustarten.

Den passenden Beruf finden

Vorhandene Qualifikationen, praktische Erfahrungswerte, sowie die persönlichen Verhältnisse, wie Gesundheit, Kinder oder Wohnort bestimmen oft – welcher Beruf letztendlich auch ausgeübt werden kann. Jeder einzelne dieser Faktoren sorgt maßgeblich dafür, inwieweit der offene Arbeitsmarkt tatsächlich genutzt werden kann. Doch ausschlaggebend für einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben sind die eigenen Stärken und Schwächen eines Arbeitssuchenden. An Stärken und Schwächen kann sich orientiert werden, um den letztendlich passenden Beruf oder das geeignete Berufsfeld zu finden. Doch nicht nur die eigenen Charaktereigenschaften zählen zu den Stärken und Schwächen eines Arbeitssuchenden, sondern auch die persönlichen Verhältnisse können Stärken oder Schwächen bedeuten, welche die Suche nach einer befriedigenden Arbeit positiv, sowie jedoch auch negativ beeinflussen.

Welche Stärken und Schwächen sind vorhanden

Eine Selbstanalyse der Stärken und Schwächen in der Persönlichkeit und innerhalb der persönlichen Verhältnisse ist der wichtigste Schritt, eine passende Arbeit zu finden. Sind nach einer genauen Analyse unzureichende Voraussetzungen für den eigentlichen Arbeitsmarkt gegeben, sollte nach guten Alternativen Ausschau gehalten werden, bei denen die Stärken der Persönlichkeit und der persönlichen Lebensumstände effektiv genutzt werden können. Hierbei bietet Zeitarbeit eine passende Alternative, durch welche Arbeitssuchende mehrere Chancen auf unterschiedlichen Ebenen geboten werden.

Die Vorteile dabei sind unschlagbar:

Flexibler Arbeitseinsatz, je nach den gegebenen persönlichen Möglichkeiten
– Zu erledigende Arbeiten sind auf Erfahrungen, Qualifikationen und persönliche Stärken abgestimmt
– das Arbeiten in unterschiedlichen Unternehmen bringt neue Erfahrungswerte und Abwechslung
Perspektive auf eine eventuelle Festanstellung bei besonderer Eignung

Für Zeitarbeit richtig bewerben

Wer die Chancen einer Zeitarbeit – Personalvermittlung nutzen möchte, benötigt eine aussagekräftige Bewerbung. Da das Arbeiten in der Zeitarbeit bestimmte Gegebenheiten voraussetzt, legt eine zuständige Personalvermittlung besonderen Wert auf die Bewerbungsunterlagen. Unabhängig davon, ob Halbtags oder Vollzeit in der Zeitarbeit gearbeitet werden kann, in jedem Fall sollten Bewerbungsunterlagen an die Personalvermittlung folgende Kriterien erfüllen:
– Bewerbungen möglichst schriftlich verfassen
– eine fehlerfreie und insbesondere saubere Gestaltung
Arbeitszeugnisse aus beendeten Arbeitsverhältnissen
Urkunden, Schriftstücke oder Zertifikate einzelner Qualifikationen
– besonders wichtig: ein aktueller und vollständiger Lebenslauf

Arbeitszeugnisse, Qualifikationsnachweise und der vollständige Lebenslauf sind für eine Personalvermittlung in der Zeitarbeit besonders wichtig! Diese Dokumente geben Auskunft über Stärken, Fähigkeiten und praktische Erfahrungswerte in einzelnen Arbeits – und Aufgabenbereichen. Da eine Personalvermittlung in der Zeitarbeit Arbeitskräfte nicht nur passend, sondern auch beruflich möglichst flexibel vermitteln möchte, wird während eines Vorstellungsgespräches zudem meist noch ein personalisierter Fragebogen überreicht, der bereitwillig und ehrlich ausgefüllt werden sollte. Nur unter Berücksichtigung aller Dokumente und Angaben kann eine Personalvermittlung wirklich einschätzen, welche beruflichen Aufgaben oder welche Unternehmen dem Arbeitssuchenden bestmögliche Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz bieten.
Mehr Informationen zur Zeitarbeit finden Sie hier!

Initiativbewerbung – Die Schlaue Art Der Bewerbung

Bei der Suche nach einem guten Arbeitsplatz stellt sich immer wieder die Frage nach Initiativbewerbungen: Während einige Arbeitssuchende sich ausschließlich auf konkrete Stellenausschreibungen bewerben, versuchen es andere mit Initiativbewerbungen – in der Hoffnung, dass diese Eigenständigkeit zum Ziel führt oder dass zufällig zum entsprechenden Zeitpunkt eine geeignete Stelle frei ist.

Keine direkte Konkurrenz
Initiativbewerbungen bieten trotz der ungewissen Aussichten und der geringeren Erfolgsrate einige Vorteile. Es beginnt damit, dass der Bewerber nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu Mitbewerbern steht, sondern durch seine Bewerbung ein Alleinstellungsmerkmal für sich schafft.
Hinzu kommt, dass der Zufall gar nicht einmal so selten eine wichtige Rolle spielt: Gerade zum Zeitpunkt einer Initiativbewerbung wird eine Stelle im Unternehmen frei – und die kann der Bewerber nun eventuell gewinnen. Diverse Betriebe schreiben viele ihrer Stellen nicht explizit aus, da sie sich die Kosten sparen wollen, und besetzen entweder intern oder durch den Einsatz von Personalagenturen. Kommt hier zum richtigen Zeitpunkt eine Initiativbewerbung an, erzielt der Absender für sich einen deutlichen Vorteil.

Es wird Initiative gezeigt
Ein weiterer Aspekt, der für diese Art der Bewerbung spricht, ist die Eigeninitiative, die damit gezeigt wird. Viele Arbeitgeber nehmen es positiv auf, wenn sie Bewerbungen aus eigenem Antrieb erhalten, und ziehen daraus entsprechende Rückschlüsse auf den Bewerber. Wenn aus der Bewerbung zusätzlich noch hervorgeht, dass der Bewerber sich umfassend über das Unternehmen informiert hat, erhöhen sich die Chancen weiter – der Bewerber demonstriert damit sein Interesse und sein Engagement.

Mehr Spielraum bei der Bewerbung
Wenn eine Bewerbung sich nicht auf eine konkrete Ausschreibung bezieht, verfügt der Absender über einen größeren Spielraum sowohl bei der Gestaltung der Bewerbung als auch – zumindest bei einigen Tätigkeiten – bei der Darstellung seiner Kompetenzen, Erfahrungen und Interessen. Die Bewerbung muss sich nicht strikt an eventuelle Anforderungen einer Ausschreibung halten, sondern der Bewerber kann in einem gewissen Rahmen etwas kreativer vorgehen und sich und seine Fähigkeiten optimal ins beste Licht rücken. In Abhängigkeit von der Branche betrachten Arbeitgeber dies durchaus als vorteilhaft und schließen daraus, dass sich der Bewerber für das Unternehmen und seine künftigen Aufgaben in derselben Weise einsetzen wird.

Wichtiger Hinweis als Abschluss der Initiativbewerbung
Im Anschreiben zur Bewerbung sollte der Hinweis nicht fehlen, dass der Empfänger die Bewerbung gern aufbewahren und bei einem sich später ergebenen Bedarf darauf zurückkommen kann. Der Bewerber signalisiert damit Offenheit und die Bereitschaft im Bedarfsfall zur Verfügung zu stehen.
Wenn auch bei Initiativbewerbungen die rein statistischen Chancen geringer sind zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, so empfehlen sie sich dennoch – als Fächerung der Möglichkeiten und als Demonstration von Eigeninitiative.

Weitere Details
Die Bewerbungsseite Initiativbewerbung.com beschäftigt sich ausschließlich mit diesem Thema und beschreibt noch weitere Details, wie diese Art der Bewerbung zu einem neuen Arbeitsvertrag führen kann.