Strategien der Arbeitsplatzsuche – Wo finde ich meinen Traumjob

Wo finde ich meinen Traumjob?

Neben all den Überlegungen hinsichtlich ihrer Person kann für sie die unangenehme Situation entstehen, dass sie innerhalb eines für sie erträglichen Radius` trotz aller Bemühungen keinen Arbeitsplatz finden können. In diesem Fall ergeben sich oft nur zwei Optionen: Arbeitslosigkeit oder Wohnortwechsel. Stellen sie sich diese Frage schon früher und machen sie sich ggfls. schon während der “normalen” Jobsuche bewusst, was sie erwartet im Falle eines Scheiterns. Dies motiviert sie zusätzlich und bereitet sie dennoch auf die entsprechende Situation vor. Wenn es erst einmal so weit ist und sie sich entschieden haben, außerhalb ihrer Ortschaft oder Stadt nach einer geeigneten Beschäftigung zu suchen, sollten sie die Karten neu Mischen und aus der Not eine Tugend machen: Fragen sie sich ganz gezielt “Wo wird meine Arbeitskraft gebraucht?”. Nur von dieser Frage ausgehend lassen sich oft erstaunlich schnell Lösungen finden, die für sie und ihre Familie einen Neustart bedeuten, verbunden mit allen denkbaren Risiken und Chancen!

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Trends erkennen und bewerten

Trends erkennen und bewerten

In der heutigen Zeit ändern sich Berufsbilder fast jährlich. Neue Technologien und Arbeitstechniken verbessern moderne Arbeitsabläufe, machen sie zum Teil überflüssig oder anspruchsvoller. Um ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt zu wahren, müssen sie sich immer wieder der Herausforderung stellen, sich weiterzubilden und neue Arbeitsweisen zu lernen und zu verinnerlichen. Nutzen sie deshalb die Zeit einer möglichen Arbeitslosigkeit für Weiterbildungen aller Art und gehen sie dabei neue Wege. Machen sie sich selbst ein Bild über mögliche Entwicklungen und versuchen sie anhand geeigneter Literatur einen Einblick zu gewinnen in vorauszusehende Trends. Dabei ist es für sie von besonderer Wichtigkeit, nicht alles Neues als nützlich und lernenswert einzustufen. Sie haben nur begrenzte Mittel zur Verfügung und müssen mit ihrer Zeit und Energie sinnvoll umgehen. Selektieren sie ganz bewusst und suchen gezielt nach Fortbildungen, die ihnen und ihrer Berufsauffassung entsprechen. Wenn sie ihrem zukünftigen Arbeitgeber nachvollziehbar erklären können warum sie sich für einen bestimmten Weg entschieden haben und warum gerade dieser Weg ihrer Veranlagung am besten entspricht. Nichts beeindruckt mehr als eigenständiges und überlegtes Handeln und das damit verbundene Streben nach einem Ziel. Tragen sie Verantwortung für ihre berufliche Entwicklung und versuchen sie so wenig wie möglich dem Zufall zu überlassen. Denken sie langfristig und hinterfragen ihre Situation in einem Jahr, in drei Jahren oder in 10 Jahren.

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Vernetzung und Networking

Vernetzung und Networking

Wie schon beschrieben, sind sie ständig angehalten, Kontakte zu knüpfen vor der Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses und auch im Anschluss. Trotz anhaltender Automatisierung ist der zwischenmenschliche Kontakt noch immer unentbehrlich und für die Sicherung und Verbesserung ihrer Situation hilfreich. Vernetzung ihrer Kontakte gewährt einen Vorsprung an Information, Flexibilität und Agilität. Diesen Vorteil zu nutzen kann der entscheidende Schritt sein für anhaltenden Erfolg. Selbst im Falle eines Misserfolges ergeben sich daraus neue Chancen und Wege für sie.

Was Networking nicht ist

  • unangebrachte Kontakte privater Art
  • private Details in unangebrachten Situationen
  • ihre Belange in aufdringlicher Weise vertreten
  • Abhängigkeit anderer ausnutzen

Was Networking ist

  • jeden Tag unbekannte Menschen treffen und kennenlernen, überall
  • Nehmen sie Unannehmlichkeiten in Kauf um Menschen zu treffen, die Sie voranbringen
  • in entsprechenden Situationen ihre Belange vertreten, dosiert und mit Bedacht
  • Augen und Ohren immer offen halten für neue Möglichkeiten und Verbesserungen ihrer Situation
  • in angebrachten Situationen direkt nach einem Job oder einer Jobvermittlung fragen. Die letzten Meter vor dem Ziel müssen auch gegangen werden!

Vorteile des Networking

  • Networking ist ein effektiver und direkter Weg, ihre Chancen und Aussichten auf einen Job oder ihr allgemeines Vorankommen zu verbessern.
  • Nehmen sie Unannehmlichkeiten in Kauf um Menschen zu treffen, die Sie voranbringen
  • in entsprechenden Situationen ihre Belange vertreten, dosiert und mit Bedacht
  • Augen und Ohren immer offen halten für neue Möglichkeiten und Verbesserungen ihrer Situation
  • in angebrachten Situationen direkt nach einem Job oder einer Jobvermittlung fragen. Die letzten Meter vor dem Ziel müssen auch gegangen werden!

Wann sollte ich beginnen?

Je früher sie beginnen, netzwerkartige Kontakte zu knüpfen, desto schneller erschließen sich ihnen Ressourcen die sie im Ernstfall nutzen können. Kontakt zu vielen Menschen hilft ihnen sich in der Arbeitswelt zu orientieren und ihren richtigen Weg einzuschlagen. Nichts ist riskanter als mitten in einer laufenden Karriere grundlegende Veränderungen vorzunehmen. Im Falle eines Scheiterns ist ihnen der Rückweg oft verbaut, zumindest kann er sie einige Jahre zurück werfen.

Wie kann ich mich selbst vorbereiten?

Klären sie ihre Ziele und Vorstellungen. Machen sie sich klar, wer sie sind, was sie können und was sie wollen. Halten sie diese Erkenntnisse ruhig schriftlich fest. Immer werden sie Fragen hören wie “Was machen sie dort eigentlich?”, “Wie ist ihre Ausbildung?”, “Wo wollen sie hin?” oder “Wo sehen sie sich in 10 Jahren?”. Auf diese Fragen sollten sie überzeugende Antworten haben. Wenn sie dabei ehrlich bleiben, haben sie sich bestmöglich verkauft und ihr Potential ausgeschöpft.

Wie etabliere ich mein Netzwerk?

Erstellen sie eine Liste mit Firmen und Institutionen die ihnen Interessant erscheinen. Erstellen sie eine Liste mit Positionen die sie für sich als interessant empfinden. Erstellen sie eine weitere Liste mit Menschen in ihrem weiten Bekanntenkreis. Dazu können folgende Menschen zählen:

  • ihre Eltern
  • ihre Freunde
  • die Eltern ihrer Freunde
  • die Freunde ihrer Eltern
  • ehemalige Klassenkameraden
  • Nachbarn
  • anderweitige Bekannte
  • Vereinmitglieder
  • Handelspartner im weitesten Sinne
  • Bekannte aus dem Beruf
  • Lehrer und Dozenten
  • Gemeindemitglieder

Auch wenn in ihren Augen nicht immer ein ausreichendes Verhältnis besteht um ihre Belange vorzutragen, bedenken sie, dass eine Begegnung immer auch eine Gemeinsamkeit ist. Ein Klassenkamerad, dem sie während der Schulzeit wenig Beachtung geschenkt haben, ist bei einem zufälligen Treffen auf der Straße dennoch interessant. Aus dieser zufälligen Begegnung entsteht eine Beziehung, die es durchaus zulässt über private Dinge zu sprechen.

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Den Markt "erforschen"

Den Markt “erforschen”

Bevor sie sich auf die Suche machen nach dem Traumjob machen sollten sie einige allgemeine Informationen einholen über die Situation am Arbeitsmarkt. Die Annahme, es gäbe keine oder nur wenige Arbeitsplätze, trifft nur in den seltensten Fällen zu. Sicher kann es im Einzelfall sehr schwer sein, die Jobsuche erfolgreich abzuschließen. Sie müssen jedoch verstehen, dass die Problematik nicht darin besteht, dass es keine Arbeitsplätze gibt. Vielmehr ist es die Herausforderung einen der (wenigen) freien Jobs zu erkämpfen, im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt Arbeitsplätze und ihr Engagement und Durchhaltevermögen ist gefragt um sie auch zu finden.

Viele der existierenden Arbeitsplätze sind nicht ausgeschrieben, man spricht vom versteckten Arbeitsmarkt. Diesen Markt zu erschließen kann ihnen nur gelingen, wenn sie Kontakte knüpfen und unkonventionelle Wege gehen. Gehen sie auf Messen, machen sie Praktika oder engagieren sie sich ehrenamtlich und fangen sie an, sich als “Produkt” zu verstehen und zu verkaufen. Diese Sicht mag auf den ersten Blick unmenschlich erscheinen. Wenn man jedoch bedenkt, dass sie letztendlich ihre Arbeitskraft und Zeit verkaufen und der Käufer, ihr Arbeitgeber, Ansprüche hat an Qualität und Quantität, lässt sich durchaus von einem Produkt sprechen. Es geht letztendlich nicht um sie als Person sondern um das was sie auf dem Arbeitsmarkt anzubieten haben. Ihr Ziel muss es also sein, ein Produkt zu kreieren, dass in seinen Eigenschaften überzeugend und einzigartig ist, ein Produkt, das sich leicht verkaufen lässt. Der vielkritisierte Begriff der “human resources” steht somit in einem ganz anderen Licht. Als menschlicher Arbeitnehmer sind sie die Quelle des Erfolges für ihre Firma oder Institution.

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Interessen und Aktivitäten

Interessen und Aktivitäten

Beantworten Sie die folgenden Fragen ohne lange nachzudenken. Die erste Antwort ist die Richtige! Schreiben sie alles auf, was ihnen einfällt, sei es noch so unwichtig!

  • Welche Schulfächer haben Sie gemocht? In welchen Schulfächern hatten Sie besonders gute Leistungen?
  • Welche Erlebnisse waren für Sie erfolgreich? Notieren Sie alle Ereignisse aus Sport, Freizeit, Schule oder Beruf.
  • Für welche Leistungen wurden Sie gelobt oder in anderer Weise bewundert?
  • Gibt es jemanden aus ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis, den Sie besonders bewundern für seine Leistungen? Welche Leistungen sind gemeint?
  • Was hindert Sie daran, ähnliche Leistungen selbst zu vollbringen?

Lesen Sie die Antworten nun sorgsam durch und versuchen Sie sich dabei aus einer objektiven Haltung zu betrachten. Dabei gibt es kein Bewertungsmuster oder ähnliches, Sie sollen sich ihrer selbst dabei einfach bewusster werden. Was fällt Ihnen auf? Wiederholen Sie diesen Schritt immer wieder (Dokument ausdrucken). Ändert sich Ihre Einstellung zu Ihnen und Ihren Fähigkeiten?

All diese Schritte sind wichtig für Ihr Selbstverständnis und Ihr Selbstvertrauen. Wenn Sie wirklich wissen, was Sie können, sind Sie ausgestattet mit einer beachtlichen Selbstsicherheit und es fällt Ihnen leichter, Dinge aus der Hand zu geben, die Sie nicht können.

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Welche Fähigkeiten haben sie?

Welche Fähigkeiten haben sie?

Bitte gehen sie die folgende Auflistung durch und markieren sie Eigenschaften, die sie besitzen in Zeile 1 und markieren sie Eigenschaften die sie schätzen und für wichtig erachten in Zeile 2. Im Anschluss vergleichen sie die beiden Zeilen und suchen Übereinstimmungen, die sie dann durch Beispiele belegen.
Weiter zur Weiterbildung

Bereich Zeile 1 Fähigkeit Zeile 2 Beispiel
Management Organisation
  Anleitung und Anweisung
  Planung
  Motivation
  Entscheidung
Kommunikation Schreiben
  Zuhören
  Präsentation
  Gesprächsführung
  Information
  Training und Schulung
Forschung Problemlösung
  Entwicklung
  Recherche
  Hypothese
Kreativität Entwicklung
  Design
  Zeichnen
  Improvisation
  Vorstellungskraft
  Geschicklichkeit
Service Hilfsbereitschaft
  Freundlichkeit
  Geduld
  Auftreten
Verkauf Überzeugungskraft
  Information
  Promotion
  Auftreten
Finanzen Rechnen
  Planung
  Budgetierung
  Übersicht
Technik Design
  Zeichnen
  Basteln
  Bauen
  Geschicklichkeit
Handwerk Mechanik
  Konstruktion
  Reparieren
  Geschicklichkeit

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Die wichtigste aller Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit

Die wichtigste aller Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit

Die Fähigkeit der verbalen Kommunikation spielt während ihrer gesamten Arbeitszeit eine wesentliche Rolle. Der Umgang mit ihren mehr oder weniger engen Mitarbeiten prägt das allgemeine Arbeitsklima und ist damit ein von Arbeitnehmern als sehr wichtig empfundener Faktor. Sie sind also Teil dieses Kreislaufs und haben einen entscheidenden Anteil am positiven oder negativen Trend. Jede verbale Interaktion ist für den Sender der Nachricht mit einer Motivation verbunden, die unter Umständen im Gegensatz steht zur Motivation des Empfängers. Ein gutes Beispiel ist die Erteilung von Aufgaben, die naturgemäß zum Arbeitsalltag gehören, dennoch nicht gerne entgegengenommen werden. Eine angemessene Wahl der Worte und eine kollegiale und nicht “von oben herab” empfundene Haltung kann diese Problematik wirksam entschärfen. Gerade im Zuweisen von Aufgaben auf gleicher Handlungsebene, sozusagen auf Augenhöhe, ist ein gewisses Fingerspitzengefühl gefragt um eine unangenehme Konfrontation zu vermeiden.

Hilfreich für das Erreichen ihrer Ziele im Umgang mit Kollegen ist eine gesunde Zurückhaltung und Gutmütigkeit, die jedoch in entsprechenden Situationen einem selbstsicheren und konsequenten Auftreten weichen müssen. Zeigen sie ihren Kollegen, dass sie umgänglich und verträglich sind und machen im Ernstfall dennoch klar: Bis hier hin und nicht weiter! So werden sie gleichermaßen gemocht und respektiert und verringern die Angriffsfläche für Mobbingversuche spürbar.

Um ihre Fähigkeiten in der Hinsicht zu verbessern, müssen sie sich ihres eigenen Verhaltens bewusst werden und sich und ihre Mitarbeiter hinterfragen. Habe ich in dieser oder jener Situation überreagiert? Habe ich persönliche Probleme und meine schlechte Laune an anderen ausgelassen? War ich vielleicht zu freundlich bzw. entgegenkommend und muss in Zukunft fürchten ausgenutzt zu werden?
Beim Reflektieren selbst werden ihnen die wichtigsten Punkte sofort auffallen und sie werden ihr Handeln automatisch anpassen. Wichtig ist dabei eine Regelmäßigkeit. Ihren letzten Arbeitstag vor einem dreiwöchigen Urlaub zu analysieren wird ihnen in der Praxis nicht weiterhelfen.

Zu emotional motivierten Fehlern im zwischenmenschlichen Umgang kommen Fehler, die aus Verletzung diverser Konventionen resultieren. Um ein einfaches Beispiel zu nennen: Sie sitzen mit Kollegen in der Kantine und essen voller Inbrunst als ihr Nachbar Karl sich nach erfolgreicher Nahrungsaufnahme eine Zigarette anzündet und sie anschließend auch noch raucht. Dass sie als passionierter Nichtraucher kein ausgesprochenes Glücksgefühl empfinden, liegt auf der Hand. Dabei ist es vielleicht keine böse Absicht sondern Unwissenheit, die Karl dazu veranlasst, sich derart unkonventionell zu verhalten. Achten sie also immer darauf, dass sie die grundlegenden Gepflogenheiten achten und befolgen, auch wenn sie es vielleicht selbst nicht so eng sehen. Der gute Eindruck bei ihren Arbeitskollegen könnte andernfalls nachhaltig leiden.

Oft findet Kommunikation nicht verbal statt sondern in schriftlicher Form per Brief oder Email. Grundsätzlich lassen sich alle bisher beschriebenen Ansätze übertragen und anwenden. Es ergeben sich jedoch einige Besonderheiten, die für viele Menschen problematisch sind: Noch mehr als beim sprachlichen Ausdruck wird beim Schriftverkehr auf Form und Korrektheit geachtet. Orthographische Schwächen können sehr unangenehme Folgen haben und sind den betroffenen oft extrem peinlich, gilt korrekte Rechtschreibung doch als Etikett der guten Bildung. So schwer das Problem im Einzelfall auch wiegen mag, sind glücklicherweise wesentlich weniger Abläufe an schriftliche Kommunikation gebunden, so dass sie diese Schwäche langsam angehen können und ggfls. sogar beibehalten können. Ein Arbeitgeber, der sie und ihre Leistungsbereitschaft einschätzen kann, wird sie deshalb nicht benachteiligen oder gar diskriminieren. Ausnahmen bestätigen leider die Regel.

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Ihre persönlichen Fähigkeiten

Ihre persönlichen Fähigkeiten

Arbeitgeber geben immer wieder zu erkennen, dass es vielen Bewerbern an entscheidenden Kompetenzen mangelt. Einige der im Folgenden dargestellten Fähigkeiten sind von außerordentlicher Wichtigkeit für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn, für sie und ihren Arbeitgeber:

1. Kommunikationsfähigkeit (mündlich und schriftlich)
2. Ehrlichkeit und Integrität
3. Teamwork-Tauglichkeit
4. Allgemeine Arbeitseinstellung wie Fleiß und Motivation
5. Analytische Fähigkeiten
6. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
7. Zwischenmenschliche Fähigkeiten
9. Computerkenntnisse
10. Sorgfältigkeit und Gewissenhaftigkeit
11. Organisatorische Fähigkeiten
12. Führungsqualitäten
13. Selbstvertrauen

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Selbsteinschätzung und Zielsetzung

Selbsteinschätzung und Zielsetzung

Ihre persönliche Selbsteinschätzung und eine konkrete Zielsetzung sind von elementarer Bedeutung für ihre Positionierung am Arbeitsmarkt. Diese Eigenschaften immer wieder zu trainieren hilft ihnen, sich auf ihre Stärken zu fokussieren und, was noch viel wichtiger ist, sie helfen ihnen, Chancen und Möglichkeiten zu erkennen und zu ergreifen. Aufbauend auf ihre individuelle Selbsteinschätzung können sie beginnen, kurzfristige und mittelfristige Ziele zu setzen. Sind davon die ersten erreicht, werden sie motiviert durch erste Erfolgserlebnisse keine Mühe haben, auch langfristige Ziele anzuvidieren. Allgemein wird sie diese Vorgehensweise schulen, ihre Interessen, Möglichkeiten und ganz besonders ihre Leistungsfähigkeit besser kennenzulernen und besser einzuschätzen.

Strategien der Arbeitsplatzsuche – Einführung

Strategien der Arbeitsplatzsuche

Einführung

Einen Arbeitsplatz zu suchen ist eine Aufgabe, der sich jeder mindest einmal im Leben stellen muss. Die meisten von uns machen sich weitaus öfter auf die Suche nach einem neuen Job. Im Idealfall ist der Beginn eines Arbeitsverhältnisses der erfolgreiche Abschluss einer mehrjährigen Ausbildung oder eines Studiums. Ein Job ist also ein sichtbares Symbol der erreichten Ziele und des persönlichen Erfolges. Was so einfach klingt, fast wie ein natürlicher Prozess, bedarf intelligenter Strategien und einer zielstrebigen Umsetzung. Vergegenwärtigen sie sich den Begriff der “Jobsuche”, er ist für viele Menschen verbunden mit Angst und Verzweiflung. Der erste Schritt ist also, diese wichtige Aufgabe positiv anzugehen und ihre Bewältigung als Herausforderung zu verstehen, ihr Zeit zu widmen und eine gewisse Freude daran zu finden. Sie werden sehen, es zahlt sich aus und der Erfolg wird für sie sprechen.