Arbeiten in einem Onlineshop

tastaturschreibenWie arbeitet man eigentlich in einem Onlineshop? Muss man da den ganzen Tag Nullen und Einsen hin und her schieben?

Nein, in einem Onlineshop gibt es vielfältige Dinge zu erledigen. Welcher ein weites Angebot an Karrieremöglichkeiten bietet.

So gibt es Mitarbeiter, die in der Logistik arbeiten, um die Betsellungen der Kunden zu verpacken, zu etikettieren und dem jeweiligen Versandunternehmen zuführen.

Es gibt Leute, die im Kundendienst arbeiten. Welcher in der denglischen Internetwelt auch manchmal Support genannt wird. Diese Mitarbeiter kümmern sich um eingegangene Bestellungen und auch um die Reklamationen, die von Kunden eingegangen sind. Dieser Kontakt mit dem Kunden kann per E-Mail oder auch telefonisch erfolgen.

Es gibt aber auch die Angestellten, die im Marketing arbeiten und dafür sorgen, dass erst bzw. viele Kunden den Onlineshop finden, um dann dort einzukaufen. Diese Personen sind dafür zuständig, dass Werbung geschaltet wird und die richtige Zielgruppe angesprochen wird. So wird von ihnen auch die Werbung gestaltet und in unterschiedlichen Medien platziert.

Es müssen aber natürlich auch erst die Waren angeschafft werden, welche verkauft werden sollen. Das erledigt der Einkauf. Der Einkauf sorgt dafür, dass immer genug Ware vorhanden ist, um dem Kunden schnell seine Bestellungen zukommen zu lassen. Dieser Bereich versucht durch unterschiedliche Methoden vorherzusehen, was der Kunde kaufen könnte, um dann diese Ware auch im Angebot zu haben.

Eine andere Abteilung ist die Verwaltung, welche sich darum kümmert, dass die einzelnen Abteilungen auch gut zusammenspielen. Sie gibt die Richtung vor, wohin der Onlineshop gehen soll, bzw. was überhaupt das Thema dieses Ladens ist. Auch die Personalabteilung ist Teil dieses Zusammenspiels. Welche sich darum Kümmert, dass auch alle Angestellten ihre Gehälter pünktlich bekommen.

Gerade bei einem Onlineshop ist natürlich die IT-Abteilung ein wichtiger Teil dessen. In der IT kümmern sich die fleißigen Bienchen darum, dass überhaupt der Laden steht. Diese bauen keine Wände, sondern die Software welche den Internetshop ausmacht. Sie müssen darauf achten, dass das verwendete Programm immer auf dem aktuellsten Stand der Technik ist und vielfältigen Sicherheitsstandards entspricht. Da gerade in einem Onlineshop viele sensible Daten des Kunden übermittelt werden, wie Name, Adresse, Bankdaten usw., ist es unabdingbar diese sicher zu übertragen, sicher in Empfang zu nehmen und auch sicher aufzubewahren. Denn kein Kunde möchte das seine Daten, beim nächsten Hackerangriff, hinterher offen im Netz an dubiose Gestalten verkauft werden.

Beispielhaft ist zum Beispiel der Onlineshop von BTN Münzen zu betrachten, in dem es viele unterschiedliche Bereiche zu besetzen gilt. So lohnt es sich einen Blick in die Stellenausschreibungen zu werfen. Man kann dort Ausbildungsplätze finden in kaufmännischen Bereichen oder im Service, es wird dort aber auch ein duales Studium angeboten oder es werden freundliche Menschen für die telefonische Kundenbetreuung gesucht.

 

Trauerbegleitung/Trauerberatung – Trauerbegleiter/Trauerbegleiterin

blumeTrauer betrifft jeden von uns, weil wir ein abschiedliches Leben führen. Jeder von uns hat schon die Erfahrung der Trauer gemacht, das muss nicht nur der Verlust eines geliebten Menschen sein. Das kann auch Abschied von einem Arbeitsplatz sein, Abschied von einer Beziehung, Abschied von Gesundheit, Abschied von einem Haustier, Abschied aus einer Stadt.

Besonders einschneidend ist das Erlebnis mit der Trauer, wenn ein Mensch stirbt. Goethe sagt dies so treffend: »Der Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird«.
Wenn ein Mensch stirbt, dann bleibt für die Angehörigen die Welt stehen.
Man sucht den Knopf, um den Film anzuhalten, man wartet darauf, aus diesem Albtraum aufzuwachen, man wartet und wartet … nichts passiert. Die Welt dreht sich weiter, die Ampeln funktionieren noch, die Autos fahren und hupen, alles genau wie zuvor und doch ist nichts mehr wie zuvor. Eine neue Zeitrechnung, ein neues, anderes Leben hat begonnen. Dieses andere Leben ist erstmal von Schmerz und tiefer Trauer geprägt.

Auf diesem Weg der Trauer kann es unterstützend sein, sich professionell begleiten zu lassen von einem Trauerbegleiter / einer Trauerbegleiterin. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Angebote für Trauernde. Diese reichen von Trauercafés, Trauergruppen, Trauerseminaren, Trauerreisen bis hin zu Einzelgesprächen.

Die Trauerbegleiterin Carmen Mayer begleitet Menschen in Zeiten der Trauer auf deren ganz individuellen Weg der Trauer. So wie jeder Mensch anders lebt, so trauert auch jeder Mensch anders. Es gibt kein „richtiges“ oder „falsches“ Trauern. Jeder hat seinen eigenen, individuellen Trauerweg und Trauerstil.
Carmen Mayer bietet einen geschützten Raum, in dem sie für die Trauernden da ist, ihnen zuhört, mit ihnen den Schmerz aushält und neue Wege sucht und findet.
Dabei ist es ihr ein großes Anliegen, das Tempo, die Bedürfnisse und die Selbstbestimmung der Trauernden zu achten sowie sich als Wegbegleiterin zu verstehen. Besonders wichtig ist ihr auch ein respektvoller, achtsamer, wertschätzender, vertrauensvoller und gleichberechtigter Umgang miteinander.
Carmen Mayer bietet sowohl Einzelgespräche als auch eine Trauergruppe an.
Beides kann den Trauernden Unterstützung und Halt geben für ihren eigenen Trauerweg sowie Mut, Kraft und Zuversicht, um zurück in das Leben zu finden.

Am Herzen liegt es Carmen Mayer auch, Themen wie Umgang mit Trauernden, Tod und Sterben mehr in der Öffentlichkeit präsent zu machen. Durch verschiedene Weiterbildungen, Vorträge bietet sie die Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen und Anstöße zu geben für einen offeneren Umgang mit Trauer, Tod und Sterben.

Gerne können Sie bei Fragen Carmen Mayer direkt kontaktieren unter der Telefonnummer 030 / 44 67 66 07 oder auch per E-Mail unter beratung(at)carmenmayer.de
oder Sie besuchen ihre Internetseite unter www.carmenmayer.de.

Liebe Verwaiste Eltern, liebe Verwaiste Geschwister,
liebe Angehörige und Freunde der trauernden Familien,

wir bedauern sehr Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Verein „Verwaiste Eltern und Geschwister Berlin e.V.“ am 31.12.2014 aufgelöst wurde. Dies ließ sich auf Grund mangelnden Kapazitäten der einzelnen Beteiligten leider nicht vermeiden. Wir werden jedoch weiterhin als Selbsthilfegruppe existieren. Auch die Angebote der offenen Gruppen (für die Eltern jeden 1. Freitag im Monat, für die Geschwister jeden 1. Donnerstag im Monat) sowie die telefonische Beratung bestehen nach wie vor.
Sie erreichen uns unter der bereits seit 2000 existierenden Telefonnummer 030 40 50 15 00 und unter der E-Mail-Adresse vegberlin(at)hotmail.com.
Wir bedanken uns bei allen die uns auf unserem Weg unterstützt und begleitet haben!
Mit herzlichen Grüßen,

Anna Vega de Schoen und Thomas Luther

Grundlegende gesetzliche Regelungen bei Kündigungen

kuendigungrechtsberatungDer Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer die Kündigung schriftlich übermitteln. Dabei muss der Grund für die Kündigung jedoch nicht ausformuliert sein, allerdings muss ein Termin für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses genannt werden.

Kündigungsgründe
Die Gründe für eine Kündigung können entweder betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt sein. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wird das Arbeitsverhältnis gelöst, weil ein oder mehrere Arbeitsplätze im Betrieb wegfallen. Wenn es keine alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten in dem Betrieb gibt, müssen soziale Kriterien bei der Auswahl des zu kündigen Arbeitnehmers herangezogen werden. Es gilt in diesen Fall also die sogenannte Sozialauswahl.

Personen- und verhaltensbedingte Kündigungen
Eine personenbedingte Kündigung kann erfolgen, wenn der Arbeitnehmer daran gehindert ist, die Arbeitsleistung zu erbringen, beispielsweise weil ihm dazu die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen. Kann der Arbeitnehmer zum Beispiel aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung eine Tätigkeit nicht mehr ausführen, ist der Arbeitgeber verpflichtet, zunächst im Betrieb nach einem alternativen Arbeitsplatz zu suchen, dessen Anforderungen vom Arbeitnehmer trotz seiner Beeinträchtigung erfüllt werden können. Zu einer verhaltensbedingten Kündigung kann es kommen, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten massiv, etwa die Weitergabe von Betriebsgeheimnissen, verletzt hat. In der Regel muss der Arbeitnehmer mindestens einmal zuvor abgemahnt worden sein, bevor der Arbeitgeber kündigen darf. Aus der Abmahnung muss detailliert hervorgehen, worin der Vertragsverstoß des Arbeitnehmers bestanden hat. Auch eine verhaltensbedingte Kündigung ohne vorhergehende Abmahnung ist in seltenen Fällen möglich.

Kündigungsfristen richten sich nach Dauer der Betriebszugehörigkeit
Möchte der Arbeitgeber ein bestehendes Arbeitsverhältnis ordentlich kündigen, muss er dazu bestimmte Fristen einhalten. Laut Bürgerlichen Gesetzbuch beträgt die Grundkündigungsfrist vier Wochen und muss zum 15. eines Monats oder zum Monatsende hin erfolgen. Diese Frist verlängert sich jedoch, wenn eine längere Betriebszugehörigkeit besteht. Arbeitet ein Mitarbeiter zum Beispiel bereits seit fünf Jahren für ein Unternehmen beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats, besteht das Beschäftigungsverhältnis zwanzig Jahre, umfasst die Kündigungsfrist sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats. Eine Ausnahme bildet eine Kündigung in der Probezeit, in der die Frist lediglich zwei Wochen umfasst.

Für einige Arbeitnehmer gilt besonderer Kündigungsschutz
Arbeitnehmer können unter einen besonderen Kündigungsschutz stehen. Dies gilt insbesondere für Schwerbehinderte. Bevor ein schwerbehinderter Mitarbeiter gekündigt werden darf, muss der Arbeitgeber unter Umständen die Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes einholen. Besonderen Kündigungsschutz genießen auch Frauen während der Schwangerschaft. Dies gilt vom Beginn der Schwangerschaft bis vier Monaten nach der Geburt des Kindes. Während der Elternzeit ist eine Kündigung nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig, während der Ausbildung ist keine Kündigung nach dem Ablauf der Probelzeit mehr möglich. Auch die Kündigung von Betriebsratsmitgliedern ist in der Regel unzulässig, dies gilt auch für Mitarbeiter, die Wehr- oder Ersatzdienst leisten.

In vielen Fällen kann es bei einer Kündigung sinnvoll sein eine rechtliche Beratung einzuholen, da dies ein kompliziertes Thema ist und es auch regelmässig Änderungen gibt. Deshalb ist ein Gespräch mit einem spezialisierten Anwalt sinnvoll und kann für den Arbeitnehmer zum Vorteil sein.

SAP ein Arbeitgeber mit Interessanten Möglichkeiten

Handschlag

HandschlagSAP ist ein über die deutschen Grenzen bekanntes Unternehmen. Als Arbeitnehmer bieten sich von Anfang an sehr gute Arbeits- und Karrieremöglichkeiten. In den Bereichen Forschung, Entwicklung oder Beratung sind in der Regel jederzeit Jobangebote zu finden.

SAP – Ein Unternehmen mit hohem Anspruch an sich selbst und seine Beschäftigten

Unternehmenssoftware gehört zum Hauptmetier von SAP. Desweiteren ist das Unternehmen drittgrößter unabhängiger Lieferant von Software. Technologisch ausgereifte und auf die komplexen Anforderungen des Marktes zugeschnittene Softwarelösungen ermöglichen nationalen und internationalen Unternehmen im Weltmarktgeschehen Schritt zu halten. Die Hochwertigkeit der Software, des Vertriebs und der Beratung basieren dabei auf dem hohen Anspruch des Unternehmens, der Mitarbeiterführung und Unternehmertätigkeit, sowie der hohen Qualifikation jedes einzelnen Mitarbeiters.

Zusatzleistungen für Mitarbeiter bei SAP

Schulungen, Weiterbildungen und Kurse führen dazu, dass SAP Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche stets auf dem aktuellen Leistungsniveau agieren können. Zusätzliche Leistungen für Arbeitnehmer, wie eine ansehnliche und vom Unternehmen bezahlte Altersvorsorge, Risikoversicherung, wie Hinterbliebenen- oder Berufsunfähigkeitsversorgung, gehören ebenfalls zu den Vorzügen eines SAP Jobs. Die Mitarbeiter werden im Aktiengeschäft unterstützt und können an der Unternehmensentwicklung aktiv teilnehmen. Sportmöglichkeiten, abwechslungsreiches Mittagessen und Gesundheitsvorsorgeprogramme werden für die Mitarbeiter bereitgestellt. Das Unternehmen bietet eine Beratungsstelle für Eltern und einzelne SAP Standorte eine Kinderbetreuung vor Ort.

Der Erfolg des Unternehmens SAP steht für einen sicheren Arbeitsplatz mit realistischen Aufstiegschancen

Karrieresuchende werden bei diesem Unternehmen umgehend Fuß fassen. Sie werden durch einzelne Programme gefördert und können sich jederzeit an einem individuellen Karriereplan orientieren. Jobs bei SAP sind unter anderem in den Bereichen Vertrieb, Beratung und Service, Entwicklung und Technologie, Corporate Operations oder in Form eines Praktikums zu finden. Bewerbungen können über die offizielle Webseite abgegeben werden. SAP bietet im Arbeitsumfeld eine hohe Qualität und Mitarbeiter, die von den gegenseitigen Qualitäten lernen, einander helfen und stärken und dabei Kreativität und Tag für Tag Spaß am gemeinsamen Arbeiten erleben können. Aufgrund der internationalen Vernetzung mit Standorten in über 50 Ländern, findet die Kommunikation in Englisch statt. Menschen, die in ihrem Berufsalltag internationale Arbeitsgruppen, ein sich stets entwickelndes Unternehmen und einen Blick auf die eigenen Bedürfnisse schätzen, finden dies bei SAP.

Eine Empfehlung zu dem Thema ist die Seite von Ratbacher, Hier sind viele SAP-Jobangebote aufgelistet.

Initiativbewerbung – Die Schlaue Art Der Bewerbung

Bei der Suche nach einem guten Arbeitsplatz stellt sich immer wieder die Frage nach Initiativbewerbungen: Während einige Arbeitssuchende sich ausschließlich auf konkrete Stellenausschreibungen bewerben, versuchen es andere mit Initiativbewerbungen – in der Hoffnung, dass diese Eigenständigkeit zum Ziel führt oder dass zufällig zum entsprechenden Zeitpunkt eine geeignete Stelle frei ist.

Keine direkte Konkurrenz
Initiativbewerbungen bieten trotz der ungewissen Aussichten und der geringeren Erfolgsrate einige Vorteile. Es beginnt damit, dass der Bewerber nicht in unmittelbarer Konkurrenz zu Mitbewerbern steht, sondern durch seine Bewerbung ein Alleinstellungsmerkmal für sich schafft.
Hinzu kommt, dass der Zufall gar nicht einmal so selten eine wichtige Rolle spielt: Gerade zum Zeitpunkt einer Initiativbewerbung wird eine Stelle im Unternehmen frei – und die kann der Bewerber nun eventuell gewinnen. Diverse Betriebe schreiben viele ihrer Stellen nicht explizit aus, da sie sich die Kosten sparen wollen, und besetzen entweder intern oder durch den Einsatz von Personalagenturen. Kommt hier zum richtigen Zeitpunkt eine Initiativbewerbung an, erzielt der Absender für sich einen deutlichen Vorteil.

Es wird Initiative gezeigt
Ein weiterer Aspekt, der für diese Art der Bewerbung spricht, ist die Eigeninitiative, die damit gezeigt wird. Viele Arbeitgeber nehmen es positiv auf, wenn sie Bewerbungen aus eigenem Antrieb erhalten, und ziehen daraus entsprechende Rückschlüsse auf den Bewerber. Wenn aus der Bewerbung zusätzlich noch hervorgeht, dass der Bewerber sich umfassend über das Unternehmen informiert hat, erhöhen sich die Chancen weiter – der Bewerber demonstriert damit sein Interesse und sein Engagement.

Mehr Spielraum bei der Bewerbung
Wenn eine Bewerbung sich nicht auf eine konkrete Ausschreibung bezieht, verfügt der Absender über einen größeren Spielraum sowohl bei der Gestaltung der Bewerbung als auch – zumindest bei einigen Tätigkeiten – bei der Darstellung seiner Kompetenzen, Erfahrungen und Interessen. Die Bewerbung muss sich nicht strikt an eventuelle Anforderungen einer Ausschreibung halten, sondern der Bewerber kann in einem gewissen Rahmen etwas kreativer vorgehen und sich und seine Fähigkeiten optimal ins beste Licht rücken. In Abhängigkeit von der Branche betrachten Arbeitgeber dies durchaus als vorteilhaft und schließen daraus, dass sich der Bewerber für das Unternehmen und seine künftigen Aufgaben in derselben Weise einsetzen wird.

Wichtiger Hinweis als Abschluss der Initiativbewerbung
Im Anschreiben zur Bewerbung sollte der Hinweis nicht fehlen, dass der Empfänger die Bewerbung gern aufbewahren und bei einem sich später ergebenen Bedarf darauf zurückkommen kann. Der Bewerber signalisiert damit Offenheit und die Bereitschaft im Bedarfsfall zur Verfügung zu stehen.
Wenn auch bei Initiativbewerbungen die rein statistischen Chancen geringer sind zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, so empfehlen sie sich dennoch – als Fächerung der Möglichkeiten und als Demonstration von Eigeninitiative.

Weitere Details
Die Bewerbungsseite Initiativbewerbung.com beschäftigt sich ausschließlich mit diesem Thema und beschreibt noch weitere Details, wie diese Art der Bewerbung zu einem neuen Arbeitsvertrag führen kann.

Outplacement: Finanzierte Hilfe für ausscheidende Mitarbeiter

Handschlag

HandschlagOutplacement bezeichnet eine von Unternehmen finanzierte Dienstleistung, die ausscheidenden Mitarbeitern professionelle Hilfe zur beruflichen Neuorientierung anbietet. Dabei reicht der Service des Outplacement von der Suche nach einem neuen Arbeitgeber bis hin zur Vertragsgestaltung oder der Hilfe bei einer Existenzgründung.

Ursachen für Personalreduzierung von Unternehmen können Insolvenzen, betriebliche Verlagerungen an andere Standorte, Firmenübernahmen oder Rationalisierungsmaßnahmen sein. Die Outplacementberatung vermittelt in solchen Fällen nach außen und nach innen. Hierbei liegt die Priorität des Outplacement darin, den Trennungsprozess zwischen den Arbeitnehmern und dem Unternehmen auf eine faire Basis zu stellen. Diese Unterstützung wirkt sich zum einen positiv auf die Mitarbeiter aus, die noch im Unternehmen tätig sind und zum anderen wird dadurch das Image eines Unternehmens positiv geprägt. Zudem erhöht sich auch die Attraktivität im Wettbewerb um neue Arbeitskräfte.

Das Outplacement kann kostspielige und langfristige Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Findet der entlassene Arbeitnehmer mit der Unterstützung des Outplacement-Beraters zeitnah eine neue Anstellung, so kann sich zudem die Restlaufzeit von bestehenden Verträgen verkürzen, was die Kosten reduziert. Der Outplacement-Berater unterstützt die entlassenen Mitarbeiter bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Hierbei kann die Unterstützung von der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche bis hin zur Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen reichen. Rechtliche und emotionale Auseinandersetzungen zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer können durch das Outplacement im Vorfeld vermieden werden, was sich positiv auf die Stimmungslage in einer angespannten Betriebssituation auswirken kann. In der heutigen Zeit kommt das Outplacement allen betroffenen Mitarbeitern zugute. Bei einigen Firmen ist das Outplacement bereits Bestandteil von Sozialplänen.

Outplacementberatung durch www.mühlenhoff.de kann zum Beispiel von denen genutzt werden welche dieses nicht im eigenen Unternehmen haben.

Das Outplacement verläuft in fünf Phasen. Die anfängliche Analyse konzentriert sich auf die private und berufliche Situation des ausscheidenden Mitarbeiters und liefert eine realistische Einschätzung der Karriereaussichten. Im nächsten Schritt erstellt die Outplacement-Beratung ein Qualifikationsprofil des Mitarbeiters und ermittelt einen eventuellen Weiterbildungsbedarf oder Qualifizierungsmaßnahmen. Die dritte Phase kennzeichnet sich durch eine Ausarbeitung der individuellen Bewerbungsstrategie im Rahmen der beruflichen Zielsetzung. Diese Bewerbungsphase beeinhaltet die Erstellung von qualifizierten Bewerbungsunterlagen, die Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche und die Beurteilung von Stellenangeboten. In dieser Phase wird auch eine Selbstpräsentation mit dem Angestellten entwickelt. Die letzte Phase schließt damit, dass der Arbeitnehmer bei der Gestaltung und Ausgestaltung des neuen Arbeitsvertrages unterstützt wird.

Outplacement kann in Gruppen-Outplacement und Einzel-Outplacement untergliedert werden, wobei jeweils befristete und unbefristete Programme existieren. Befristete Programme dauern in der Regel zwischen drei und zwölf Monaten, während unbefristete Beratungen damit enden, dass der Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsplatz gefunden hat. Neben der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle können auch Beratungen und die Vorbereitung einer Existenzgründung Gegenstand des Outplacement sein.

staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Finanzwirtschaft

staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Finanzwirtschaft

Ein Betriebswirt der Finanzwirtschaft kontrolliert und überprüft die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Betriebes und berechnet dessen Bedarf an Kapital. Folglich setzt er sich für die Beschaffung des Kapitals und für dessen Verwendung ein. Er entwickelt Aussage- und schlagkräftige Pläne der Finanzen, um das vorhandene Vermögen bestmöglichst einsetzen zu können. Diese Finanzpläne müssen gegenwärtig und auch auf längere Sicht gesehen optimal auf die Firma ausgelegt sein.
Der Betriebswirt für Finanzen arbeitet die meiste Zeit am PC, um stets die neuesten Gewinn- und Verlustrechnungen und Bilanzen – Monats- bzw. Jahresbilanzen – anfertigen zu können. Somit sind Sie jederzeit auf die sich ständig veränderten Wirtschaftslagen eingestellt und können mögliche Anpassungen des Bedarfs von Kapital sogleich planen und umsetzen.
Je nach Abteilung des Arbeitsplatzes fallen auch Buchführung, Mahnwesen und Steuerwesen an.
Für das Anfertigen von Monats- oder Jahresbilanzen wird ein sehr gutes Mathematikverständnis und hohe Kenntnisse im Bereich der gesamten Mathematik verlangt. Und diese Berechnungen und Bilanzen eindeutig und verständlich erläutern zu können, sollte auch ein sprachliches Ausdrucksvermögen vorhanden sein.
Einfache Strukturen der Finanzen sind für jeden Bereich eines Betriebes von wichtiger Bedeutung. Als Betriebswirt für Finanzen sollte man bereit sein, eine wichtige Verantwortung in einer Firma übernehmen zu müssen.
Ein Lehrgang für den staatl. gepr. Betriebswirt Finanzwirtschaft ist in zwei Phasen unterteilt:
In der ersten Phase eignen sich die Teilnehmer Kenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft an, in der zweiten Phase setzen Sie sich mit der Finanzwirtschaft auseinander.
Das relevante Wissen für die Prüfung und etliche Beispiele der Praxis werden durch Übungshefte klar vermittelt. Man bearbeitet Fallbeispiele und schickt die gelösten Aufgaben und Proben wieder an die Fernschule zurück.
Währen der gesamten Dauer des Studiums können die Teilnehmer in einem Online-Studienzentrum mit ihrem persönlichen Betreuer in Kontakt treten und eventuelle Fragen oder Probleme zur Sprache bringen. Wenn alle eingesandten Aufgaben abgearbeitet sind, wird ein Zertifikat über die Lehrgangsteilnahme ausgestellt. Damit kann man sich dann der staatlichen Prüfung unterziehen. Nach erfolgreicher Prüfung erhält man die Auszeichnung „Staatlich geprüfter Betriebswirt Finanzwirtschaft“.

Mit einer Prüfung zum „Staatl. gepr. Betriebswirt Finanzwirtschaft stehen viele berufliche Wege offen. Man kann in allen Wirtschaftszweigen und in der öffentlichen Verwaltung einen guten Arbeitsplatz finden und dort tätig sein. Obendrein hat man auch gute Perspektiven, in Unternehmensberatungen, Anwaltskanzleien oder sogar auch Finanzbehörden eingestellt zu werden. Außerdem könnte man sich jederzeit mit dieser abgelegten Prüfung auch selbständig machen. Ein großes Fachwissen im Bereich der Finanzen ist von großem Vorteil, wenn man eine eigene Unternehmensberatung gründen will.

Fernakademie Klett

Berufliche Zusatzqualifikationen werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Arbeitsplätze sind immer stärker umkämpft und Arbeitnehmer sind immer stärker in der Pflicht sich in besonderer Weise für eine Arbeitsstelle zu empfehlen und zu qualifizieren.

Eine gute Möglichkeit sich zusätzliche Kompetenzen und Qualifikationen anzueignen, bietet das Kursangebot der Fernakademie Klett. Die Fernakademie bietet Kurse aus unterschiedlichen Fachbereichen an. So kann man z. B. verschiedene Schulabschlüsse nachmachen oder Fernkurse in den Fachbereichen Wirtschaft und Management, Allgemeinbildung, Medien und Gesundheit und Technik und IT belegen.

Die Fernakademie bietet für alle Kurse einen Probemonat an, sodass man das Material und das Online Angebot 4 Wochen lang kostenlos testen kann und sich erst danach endgültig für den Studientag entscheiden muss. Außerdem kann man sein Studium kostenlos verlängern, um bis zu 50 % der Studiendauer. Selbstverständlich kann man seinen Fernkurs auch früher abschließen, wenn man sich schon zur Prüfung bereit fühlt.

Zum umfassenden Leistungs- und Service Paket der Fernakademie Klett gehört auch eine individuelle Betreuung mit kostenlosem Telefonservice. Die Studierenden bekommen einen Tutor zugewiesen, der ihre eingesendeten Unterlagen korrigiert und mit Anmerkungen versehen zurücksendet. Im Online Studienzentrum, das rund um die Uhr verfügbar ist, können die Teilnehmer an virtuellen Lerngruppen oder Diskussionsforen teilnehmen und sich mit anderen Studierenden austauschen.Die Fernakademie Klett garantiert unabhängig von der Dauer des gewählten Fernkurses konstante Studiengebühren bis zum Lehrgangsende.

Man kann an der Fernakademie 3 Abschlussarten erreichen. Zum einen die Abschlüsse der Fernakademie, dazu gehört das Fernakademie Zeugnis und das Abschlusszertifikat der Fernakademie. Außerdem ist es möglich staatliche Abschlüsse anzustreben, so z.B. das Abitur. Die Fernakademie bereitet alle Teilnehmer gründlich auf die externen Prüfungen vor. Die dritte Möglichkeit sind öffentlich rechtliche oder öffentliche Abschlüsse, die vor Institutionen oder Kammern wie der IHK abgelegt werden können. Auch dabei bereitet die Fernakademie die Absolventen gründlich auf die externen Prüfungssituationen vor, damit alle Absolventen der Kurse eine gute Ausgangslage für die Prüfungen haben.

Eine Übersicht des Kursangebots finden sie auf www.fernakademie-klett.de , dort kann man auch kostenloses Informationsmaterial zu den einzelnen Fachbereichen anfordern und sich über Preise, Dauer und Inhalt der Lehrgänge informieren.

Fernakademie für Erwachsenenbildung – 170 staatlich anerkannte Abschlüsse in drei spezialisierten Fachakademien

Bullying in der Schule

Bullying in der Schule

Wegen des ausgeprägt physischen Charakters des Bullyings gegenüber dem bekannten Mobbing, wird körperliche Gewalt in der Schule bzw. unter Kindern und Jugendlichen allgemein oft ebenso dem Bullying zugeschrieben wie die bereits beschriebene Variante (Bullying am Arbeitsplatz). Die psychologischen Zusammenhänge können dabei sehr komplexe Dimensionen annehmen und die Bekämpfung der eigentlichen Ursache erheblich erschweren. Dem zugrunde liegt die entsprechende Verbreitung und Verwurzelung im mannigfaltigen Verhaltensmuster Jugendlicher, die oft keine besonderen Ziele verfolgen oder sich dieser zumindest nicht oder weniger bewusst sind, als es Erwachsene zumeist sind.

Gewalt unter Kindern und Jugendlichen ist also oft unmotiviert und ziellos – die Ursachen dementsprechend schwer auszumachen und zu beheben. Nicht zu unterschätzen sei dabei der ganz natürliche Bewegungsdrang, der – falsch kanalisiert – problematische Verhaltensweisen aller Art zur Folge haben kann. Daneben können unzählige weitere Faktoren tragend sein:

  • häusliche Gewalt,
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) bzw. Hyperaktivitätsstörung,
  • mangelnde Sozialisation,
  • Vernachlässigung ganz allgemein
  • etc.

Zur Analyse immer wiederkehrender Gewaltzyklen müssen alle beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen einbezogen werden und die besondere Tatsache berücksichtigt werden, dass die Verteilung augenscheinlicher Täter-Opfer-Rollen der schwierigen Problematik nicht gerecht werden kann. Anders als beim Bullying unter Erwachsenen, gilt es, auch den Täter verantwortungs- und verständnisvoll zu behandeln. Nur auf diesem Wege können die Hintergründe erkannt und thematisiert und somit unter Mithilfe aller Verantwortlichen eine Besserung der Situation erreicht werden. Kinder- und Jugendpsychologen können dabei einen unschätzbaren Dienst leisten und “hoffnungslose Fälle” zu überraschend kreativen und beitragswilligen Schülern verwandeln.

Bullying am Arbeitsplatz

Bullying am Arbeitsplatz

Beim Bullying handelt es sich – ganz allgemein – um wiederholte verbale und/oder körperliche Angriffe aller Art. Oft ist das Opfer dabei in einer schwächeren Position physischer oder sozialer Art. Besondere Prägung bekam die Begrifflichkeit in den letzten Jahren im Zusammenhang mit Mobbing und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Dabei ergibt sich die Unterscheidung durch die weniger subtile Art der Gängelung im Vergleich zum allgemeinhin bekannten Mobbing. So erfolgt die Anfeindung meist sehr direkt und unvermittelt – oft mit einem klar erkennbaren Ziel verbunden. Ob der klaren Sachlage scheint es in den meisten Fällen einfacher, abwehrende arbeitsrechtliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass viele Opfer des Bullying verängstigt sind und aus Furcht vor weitergehenderen Repressalien keine rechtlichen Schritte einleiten.

Stattdessen reagieren viele Betroffene mit ähnlichen Verhaltensmustern anderen – ihrer Situation entsprechend schwächeren – Kollegen gegenüber. Der sich daraus zwangläufig ergebende Teufelskreis aus psychischer und physischer Gewalt kann das Arbeitsklima nachhaltig vergiften und selbst Unbeteiligten die Arbeitszeit zur Qual machen. Dennoch ist die häufigste Reaktion immer noch das “freiwillige” Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis, oft sogar in die Arbeitslosigkeit. Daraus ergeben sich langfristige Folgen weit über die Zeit des eigentlichen Bullyings hinaus, was nicht selten zu einer neuen Dimension der Schädigung führt: Selbstbewusste und engagierte Arbeitskräfte werden unter gegebenen Umständen zu ängstlichen und übertrieben zurückhaltenden und somit schwer vermittelbaren Bewerbern um neue Arbeitsplätze. Die unvermeidliche Folge ist eine spürbar negative Auswirkung auf das gesamte Berufsleben mit entsprechenden Folgewirkungen für das soziale Umfeld mit den sich daraus wiederum ergebenden Rückschlägen.

Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, sich der Problematik rechtzeitig bewusst zu werden und im Falle bullying-ähnlicher Angriffe schnellstmöglich weitreichende Selbstschutzmaßnahmen zu ergreifen. Eine arbeitsrechtliche Beratung kann den Einzelfall berücksichtigend wirksame Abhilfe schaffen. Selbst der Verlust des Arbeitsplatzes sollte dabei notfalls in Kauf genommen werden. Die sonst zu befürchtenden psychischen Schäden wiegen wohlmöglich stärker und entfalten ihre Wirkung über viele Monate und/oder Jahre hinweg.