Weiterbildungen: Nutzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Bildung ist in der heutigen Zeit ein enorm wichtiges Gut. Dies gilt vor allem im Arbeitsmarkt. Mit Bildung und Wissen steigen die Chancen auf einen Job, die Aufstiegschancen wachsen und eine Arbeitsstelle kann nachhaltig gesichert werden. Doch auch der Arbeitgeber profitiert durchaus von Weiterbildungen. Schlussendlich sind Weiterbildungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gut. Viele Vorteile entstehen hierdurch, von der Finanzierung bis hin zur Bindung.
Doch auch ohne eine Förderung durch den Arbeitgeber sind Weiterbildungen durchaus leistbar. Die Kosten für Seminare, Kurse und andere Ausbildungsarten beginnen bei wenigen Hundert Euro bis hin zu mehreren Tausend Euro. Eine gute Zusammenfassung über verschiedene Weiterbildungen und dessen Förderungsmöglichkeiten können auf vexcash.com eingesehen werden. Dabei ist zu beachten, dass Weiterbildungen innerhalb der Arbeitszeit stattfinden können, sehr oft aber auch als Privatvergnügen zählen.

Die Vorteile für den Arbeitgeber
In der heutigen modernen Zeit zeichnen sich rasche Veränderungen am Arbeitsmarkt ab. Nur noch wenige Personen verharren Ihre gesamte Karriere innerhalb eines Berufs oder gar einer Tätigkeit. Um den Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes gerecht werden zu können, ist ein lebenslanges Lernen fast schon verpflichtend.
Genehmigen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Weiterbildung, so können diese vor allem mehr Leistung und Innovation erwarten. Der Arbeitnehmer bleibt im Bereich Technologie auf dem neusten Stand und lernt diese effizienter einzusetzen. Dies wiederum sorgt für einen reibungsloseren Geschäftsablauf und erhöht zudem die Kundenzufriedenheit. Die Konkurrenzfähigkeit wird gesteigert.
Gleichzeitig findet auch ein Wissenstransfer statt. Denn neue Methoden und erweitertes Wissen werden auch mit Kollegen ausgetauscht.
Einen ebenso sehr wichtigen Faktor stellt die Mitarbeiterbindung dar. Denn nicht umsonst gelten Weiterbildungsmöglichkeiten als Hauptentscheidungsgrund um sich bei einem Unternehmen zu bewerben oder längere Zeit in diesem zu verweilen. Durch die Förderung von Weiterbildungen werden die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und auch das Engagement erhöht. Die Fluktuation im Personal kann verringert werden und die Motivation der gesamten Belegschaft wird erhöht.
Eine Weiterbildung stellt also wesentlich mehr als eine reine Kostenstelle innerhalb des Unternehmens dar.

Die Vorteile für den Arbeitnehmer
Für den Arbeitnehmer stehen bei einer Weiterbildung ganz klar die Chancen am Arbeitsmarkt, weitere Treppen auf der Karriere und auch höhere Verdienstmöglichkeiten im Vordergrund.
Durch Zusatzqualifikationen ist eine Abhebung von anderen Bewerbern möglich. Hierdurch bestehen auch fortlaufend gute Chancen am doch recht dicht gedrängten Arbeitsmarkt.
Wird über ausreichend Wissen verfügt, so ist auch eine einfache und schnellere Anpassung an sich ändernde Arbeitssituationen möglich.
Auch der psychologische Effekt darf keines Falls unterschätzt werden. Schließlich erzeugt Wissen auch immer ein gewisses Selbstbewusstsein. Ein erfolgreicher Abschluss stellt ein persönliches Erfolgserlebnis dar und gilt als langanhaltender Motivationsfaktor.
Wer kürzlich erlerntes Wissen auch erfolgreich in die Praxis umsetzen kann, der findet zudem häufig Anerkennung durch Kollegen aber möglicherweise auch durch höhere Führungsebenen.
Natürlich kann eine Weiterbildung auch die eigene finanzielle Lage verbessern. Schließlich bedeutet jede Stufe auf der Karriereleitung meist auch eine Steigerung des eigenen Einkommens.
Kann eine Qualifikationssteigerung innerhalb des Unternehmens nachgewiesen werden, so ist dies ein äußerst gutes Argument für die nächste Gehaltsverhandlung.

Den Arbeitgeber zur Kostenübernahme bewegen
Kann das erlangte Wissen durch eine Weiterbildung im momentanen Job weiterhelfen, so kann der Chef meist von einer Förderung oder sogar kompletten Kostenübernahme überzeugt werden. Dennoch müssen die richtigen Argumente erbracht und ein selbstbewusstes Auftreten an den Tag gelegt werden. Eine gute Rhetorik ist hier ganz klar von Vorteil. Eine Aufzählung der Vorteile für den Arbeitgeber ist hier das Mindeste. In etwa ist eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter auch ein gutes Aushängeschild für das Unternehmen. Zudem steigt die eigene Motivation durch eine Fort- oder Weiterbildung, diese überträgt sich zu meist auch auf Kollegen.
Um all diese Argumente an den Tag bringen zu können ohne dabei ins Straucheln zu geraten, ist eine gute Vorbereitung mit detaillierten Informationen, ähnlich wie beim jährlichen Mitarbeitergespräch, unumgänglich.

Berufsbekleidung ein Teil der täglichen Arbeit

arbeitskleidung-blauer-esd-kittelBerufsbekleidung: Praktische Hilfe in Gastronomie & Co

Seit jeher ist die Berufskleidung der feste Bestandteil vieler Berufsgruppen – Ärzte, Krankenschwestern, Handwerker, Angestellte in der Gastronomie und viele andere Berufsgruppen würden ohne ihre charakteristische Kleidung nicht der Vorstellung entsprechen, die sich viele Menschen von diesen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen machen. Dies ist aber bei weitem nicht der einzige Zweck der Berufskleidung – so hat die Berufskleidung fast auch immer rein praktische Aspekte und Vorteile, die der Ausübung der täglichen Arbeit in der einen oder in der anderen Weise zuträglich sind. Man denke etwa nur an den Gastronomiebereich: Hier sind neben den Gastwirten, Kellnern und Kellerinnen zahlreiche Gäste im Restaurant unterwegs. Durch die charakteristische Berufskleidung wird so klar herausgestellt, wer zum Team der jeweiligen Gaststätte gehört und wer nur ein gewöhnlicher Gast ist. Auf diese Weise stellen sich die Gäste auch gleich auf eine Bestellung ein, wenn der Kellner am Tisch auftaucht oder sich diesem nähert. Ansonsten müsste man unter Umständen unter der lauten Musik erst in einem Gespräch herausfinden, wer sich dem Tisch denn nun genähert hat und ob es sich um einen Gast oder einen zum Restaurant gehörigen Mitarbeiter handelt.

Auszeichnend auch in anderen Berufen

Auch in anderen Berufen wie z.B. dem Gesundheitswesen erfüllt die Berufskleidung zum Teil eine ähnliche Aufgabe: Hier wird ebenfalls durch die typischen Ärzte- und Schwesternkittel klar gemacht, wer Patient und wer medizinische Fachkraft ist. Auf diese Weise behalten sowohl die Patienten als auch die medizinischen Fachkräfte selbst den Überblick.
In den Handwerksberufen hat die Berufskleidung wie die typische blaue Latzhose darüber hinaus die Funktion, dass sich in dieser häufig benötigtes Werkzeug in einer Vielzahl von Taschen verstauen lässt. Auf diese Weise hat der Handwerker oder diearbeitskleidung-blauer-esd-kittel-gross Handwerkerin die wichtigsten Utensilien zur sachgerechten Ausführung seiner oder ihrer jeweiligen Tätigkeit stets zur Hand.

Praktische Berufskleidung vom Experten

Menschen, die nach passender Berufskleidung für ihr jeweiliges Tätigkeitsfeld suchen, finden auf der Seite babwear eine große Auswahl von einer Vielzahl solcher Kleidungsstücke in professioneller Qualität. Dabei werden neben den typischen Bereichen wie der Gastromie, dem Gesundheitswesen und den Handwerksberufen auch der Business-Bereich abgedeckt. Im Bereich der Gastronomie stehen dabei auf dieser Seite etwa z.B. viele Schürzen, Kochhosen und Kochjacken zur Verfügung. In den medizinischen Berufen werden viele Kleidungsstücke angeboten, die die besonderen Anforderungen dieser Berufe erfüllen. Und die Handwerkerkleidung steht in vielen verschiedenen Größen und Stilen zur Verfügung.
Dabei machen die häufig verfügbaren Staffelpreise das Angebot besonders attraktiv. Auf diese Weise findet hier wohl jeder die Kleidung, die er für die Erledigung seiner alltäglichen Aufgaben benötigt.

 

Grundlegende gesetzliche Regelungen bei Kündigungen

kuendigungrechtsberatungDer Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer die Kündigung schriftlich übermitteln. Dabei muss der Grund für die Kündigung jedoch nicht ausformuliert sein, allerdings muss ein Termin für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses genannt werden.

Kündigungsgründe
Die Gründe für eine Kündigung können entweder betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt sein. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wird das Arbeitsverhältnis gelöst, weil ein oder mehrere Arbeitsplätze im Betrieb wegfallen. Wenn es keine alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten in dem Betrieb gibt, müssen soziale Kriterien bei der Auswahl des zu kündigen Arbeitnehmers herangezogen werden. Es gilt in diesen Fall also die sogenannte Sozialauswahl.

Personen- und verhaltensbedingte Kündigungen
Eine personenbedingte Kündigung kann erfolgen, wenn der Arbeitnehmer daran gehindert ist, die Arbeitsleistung zu erbringen, beispielsweise weil ihm dazu die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen. Kann der Arbeitnehmer zum Beispiel aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung eine Tätigkeit nicht mehr ausführen, ist der Arbeitgeber verpflichtet, zunächst im Betrieb nach einem alternativen Arbeitsplatz zu suchen, dessen Anforderungen vom Arbeitnehmer trotz seiner Beeinträchtigung erfüllt werden können. Zu einer verhaltensbedingten Kündigung kann es kommen, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten massiv, etwa die Weitergabe von Betriebsgeheimnissen, verletzt hat. In der Regel muss der Arbeitnehmer mindestens einmal zuvor abgemahnt worden sein, bevor der Arbeitgeber kündigen darf. Aus der Abmahnung muss detailliert hervorgehen, worin der Vertragsverstoß des Arbeitnehmers bestanden hat. Auch eine verhaltensbedingte Kündigung ohne vorhergehende Abmahnung ist in seltenen Fällen möglich.

Kündigungsfristen richten sich nach Dauer der Betriebszugehörigkeit
Möchte der Arbeitgeber ein bestehendes Arbeitsverhältnis ordentlich kündigen, muss er dazu bestimmte Fristen einhalten. Laut Bürgerlichen Gesetzbuch beträgt die Grundkündigungsfrist vier Wochen und muss zum 15. eines Monats oder zum Monatsende hin erfolgen. Diese Frist verlängert sich jedoch, wenn eine längere Betriebszugehörigkeit besteht. Arbeitet ein Mitarbeiter zum Beispiel bereits seit fünf Jahren für ein Unternehmen beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats, besteht das Beschäftigungsverhältnis zwanzig Jahre, umfasst die Kündigungsfrist sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats. Eine Ausnahme bildet eine Kündigung in der Probezeit, in der die Frist lediglich zwei Wochen umfasst.

Für einige Arbeitnehmer gilt besonderer Kündigungsschutz
Arbeitnehmer können unter einen besonderen Kündigungsschutz stehen. Dies gilt insbesondere für Schwerbehinderte. Bevor ein schwerbehinderter Mitarbeiter gekündigt werden darf, muss der Arbeitgeber unter Umständen die Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes einholen. Besonderen Kündigungsschutz genießen auch Frauen während der Schwangerschaft. Dies gilt vom Beginn der Schwangerschaft bis vier Monaten nach der Geburt des Kindes. Während der Elternzeit ist eine Kündigung nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig, während der Ausbildung ist keine Kündigung nach dem Ablauf der Probelzeit mehr möglich. Auch die Kündigung von Betriebsratsmitgliedern ist in der Regel unzulässig, dies gilt auch für Mitarbeiter, die Wehr- oder Ersatzdienst leisten.

In vielen Fällen kann es bei einer Kündigung sinnvoll sein eine rechtliche Beratung einzuholen, da dies ein kompliziertes Thema ist und es auch regelmässig Änderungen gibt. Deshalb ist ein Gespräch mit einem spezialisierten Anwalt sinnvoll und kann für den Arbeitnehmer zum Vorteil sein.

SAP ein Arbeitgeber mit Interessanten Möglichkeiten

Handschlag

HandschlagSAP ist ein über die deutschen Grenzen bekanntes Unternehmen. Als Arbeitnehmer bieten sich von Anfang an sehr gute Arbeits- und Karrieremöglichkeiten. In den Bereichen Forschung, Entwicklung oder Beratung sind in der Regel jederzeit Jobangebote zu finden.

SAP – Ein Unternehmen mit hohem Anspruch an sich selbst und seine Beschäftigten

Unternehmenssoftware gehört zum Hauptmetier von SAP. Desweiteren ist das Unternehmen drittgrößter unabhängiger Lieferant von Software. Technologisch ausgereifte und auf die komplexen Anforderungen des Marktes zugeschnittene Softwarelösungen ermöglichen nationalen und internationalen Unternehmen im Weltmarktgeschehen Schritt zu halten. Die Hochwertigkeit der Software, des Vertriebs und der Beratung basieren dabei auf dem hohen Anspruch des Unternehmens, der Mitarbeiterführung und Unternehmertätigkeit, sowie der hohen Qualifikation jedes einzelnen Mitarbeiters.

Zusatzleistungen für Mitarbeiter bei SAP

Schulungen, Weiterbildungen und Kurse führen dazu, dass SAP Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche stets auf dem aktuellen Leistungsniveau agieren können. Zusätzliche Leistungen für Arbeitnehmer, wie eine ansehnliche und vom Unternehmen bezahlte Altersvorsorge, Risikoversicherung, wie Hinterbliebenen- oder Berufsunfähigkeitsversorgung, gehören ebenfalls zu den Vorzügen eines SAP Jobs. Die Mitarbeiter werden im Aktiengeschäft unterstützt und können an der Unternehmensentwicklung aktiv teilnehmen. Sportmöglichkeiten, abwechslungsreiches Mittagessen und Gesundheitsvorsorgeprogramme werden für die Mitarbeiter bereitgestellt. Das Unternehmen bietet eine Beratungsstelle für Eltern und einzelne SAP Standorte eine Kinderbetreuung vor Ort.

Der Erfolg des Unternehmens SAP steht für einen sicheren Arbeitsplatz mit realistischen Aufstiegschancen

Karrieresuchende werden bei diesem Unternehmen umgehend Fuß fassen. Sie werden durch einzelne Programme gefördert und können sich jederzeit an einem individuellen Karriereplan orientieren. Jobs bei SAP sind unter anderem in den Bereichen Vertrieb, Beratung und Service, Entwicklung und Technologie, Corporate Operations oder in Form eines Praktikums zu finden. Bewerbungen können über die offizielle Webseite abgegeben werden. SAP bietet im Arbeitsumfeld eine hohe Qualität und Mitarbeiter, die von den gegenseitigen Qualitäten lernen, einander helfen und stärken und dabei Kreativität und Tag für Tag Spaß am gemeinsamen Arbeiten erleben können. Aufgrund der internationalen Vernetzung mit Standorten in über 50 Ländern, findet die Kommunikation in Englisch statt. Menschen, die in ihrem Berufsalltag internationale Arbeitsgruppen, ein sich stets entwickelndes Unternehmen und einen Blick auf die eigenen Bedürfnisse schätzen, finden dies bei SAP.

Eine Empfehlung zu dem Thema ist die Seite von Ratbacher, Hier sind viele SAP-Jobangebote aufgelistet.

Arbeitszeugnis – Was bedeutet die Zeugnissprache

Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis
Am Ende einer Betriebszugehörigkeit wird ein Zeugnis erstellt. Dies soll dem Angestellten oder Praktikanten als Nachweis über die Art und die Dauer der Tätigkeit dienen, es soll aber auch die Leistungen angemessen würdigen. Wobei das Wort „angemessen“ natürlich auch beinhaltet, dass kritische Töne in einem Zeugnis erscheinen dürfen. Diese dürfen allerdings nicht in Form von negativen Bemerkungen formuliert sein, so sieht es das Gesetz jedenfalls vor. Das heißt aber, dass sich eine Art Geheimsprache heraus gebildet hat, die vom zukünftigen Arbeitgeber sehr wohl als Kritik gelesen werden kann – wenn es Gründe dafür gab.

Ein Arbeitszeugnis ist also sehr viel mehr als nur eine Bescheinigung darüber, wie Mitarbeiter X die letzten Monate oder Jahre verbracht hat. Es stellt auch eine Anerkennung durch den ehemaligen Arbeitgeber dar – oder eben das Fehlen derselben. Die erwähnten geheimen Formulierungen werden besonders häufig gewählt, wenn man sich im Unfrieden getrennt hat. Eine Formulierung, wie „Herr M. verlässt die Firma zum 31.10.13“, kann leicht als das gelesen werden, was es – vielleicht – war: ein Herauskomplimentieren des Mitarbeiters. Dass dies jedoch oft nicht den Tatsachen entspricht, der Mitarbeiter von sich aus, wenn auch vielleicht im Zorn, gekündigt hat, verrät die Formulierung nicht. Für den nächsten Arbeitgeber stellt sich die Situation so dar, dass die letzte Firma den Mitarbeiter los werden wollte.

Daraus folgt, dass jeder Mitarbeiter sich informieren sollte, am besten, bevor er ein Zeugnis ausstellen lässt. Aus einem Arbeitszeugnis Muster kann er schon einmal ersehen, wie ein „korrektes“ Zeugnis aussehen sollte, das Anerkennung ausdrückt. Er sollte aber auch wegen der Brisanz der Arbeitszeugnisse für die weitere Karriere die erwähnte Geheimsprache gut recherchieren. Wenn er meint, dass eine Formulierung in seinem Zeugnis Negatives ausdrückt, das keine Grundlage hat, sollt er das Zeugnis umgehend anfechten. Sonst kann ihm blühen, mit dem Zeugnis auf große Schwierigkeiten bei der Jobsuche zu stoßen.

Informationen zu dem Thema Zeugnissprache können zum Beispiel auf zeugnisdeutsch.de gesammlt werden. Dort steht der Kostenlose Download von Musterzeugnissen zur Verfügung. Die Arbeitszeugnis Muster können ganz einfach heruntergeladen werden und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Einige Arbeitgeber sind froh, wenn der Angestellt sich selber das Zeugnis schreibt. Die Dokumente stehen im RTF-Format zur Verfügung und können mit LibreOffice oder OpenOffice geöffnet und bearbeitet werden.

Arbeitsrecht – Der sichere Umgang mit den Fragen des Arbeitsrechts

Arbeitsrecht ist mehr, als nur die Verhandlung um Kündigung und Kündigungsschutz oder die Verhandlungen über Tarife und Abfindungen. Das deutsche Arbeitsrecht findet im Berufsalltag nahezu täglich Anwendung. Der Lehrgang „Arbeitsrecht“ vermittelt die Grundzüge des Arbeitsrechts, welche Personengruppe das Arbeitsrecht betrifft und wann das Arbeitsrecht wie zu gebrauchen und anzuwenden ist. Die Studiendauer beträgt sechs Monate, der Studienbeginn ist jederzeit möglich. Eine Studienverlängerung um weitere sechs Monate ist kostenlos möglich. Im Kursangebot enthalten sind neun Studienhefte, die zum Lernen und Nachlesen zur Verfügung gestellt werden. Der Weiterbildungskurs „Arbeitsrecht“ ist nach dem AZWV zertifiziert und durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 % förderungsfähig.

Mitarbeiter der Personalabteilung, Betriebsratsmitglieder oder auch die Chefetage benötigt heutzutage ein fundiertes Wissen, wenn es um die Rechte und Pflichten der Mitarbeiter geht. Das Fernstudium beantwortet von den einfachsten bis zu komplexeren Fragen alle Unsicherheiten, die im Umgang und bei der Auslegung des Arbeitsrechts auftreten können. Die Entscheidungsträger in personellen Dingen können mit dem erlangten Wissen ihre Tätigkeit in Bezug auf die Arbeitnehmer sicher, kompetent und zielbewusst ausüben. Wie muss ein Arbeitgeber sich bei der Berufsausbildung verhalten und wie verhält es sich in diesem Zusammenhang mit der Beschäftigung von Minderjährigen? Was versteht man unter Beriebsverfassungsgesetz? Diese Fragen kommen oftmals auf und können mithilfe des Fernstudiums ein für alle Male beantwortet werden.

Aber auch interessierte Arbeitnehmer sollten sich von diesem Kursprogramm angesprochen fühlen. Das Arbeitsrecht betrifft jeden, der in einem Anstellungsverhältnis steht. Der Lehrgang informiert über die Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer. Welche Umstände sind noch hinzunehmen, welche Überstunden sind zu leisten und welche Vergütung muss ich dafür erhalten? Ab wann ist ein Betriebsrat zu gründen und zu fragen? Wie kann ich selbst mich im Betriebsrat engagieren und für ein besseres Arbeitsklima sorgen? Die Teilnehmer des Kurses erlernen, auf welche Vertragsinhalte es ankommt und welche Punkte es bei einem Vertragsabschluss dringend zu beachten gibt, um einen rechtlich einwandfreien Arbeitsvertrag zu schließen. Selbstverständlich kann das neue Wissen auch auf bestehende Verträge angewandt werden. Der Kurs zeigt auf, welche Vertragsklauseln welchen Sinn enthalten und was aus dem Paragraphendeutsch herauszulesen ist.

Die Studienteilnehmer werden während der gesamten Kursdauer von einem Tutor begleitet. Dieser Tutor kann per Post, E-Mail oder Telefon kontaktiert und befragt werden. Dieser Fachmann wird die arbeitsrechtlichen Fragen mit seinem sachkundigen Wissen beantworten und den Kursteilnehmern zur Seite stehen. Der arbeitsrechtliche Experte wird darüber hinaus die eingesandten Arbeitsaufgaben korrigieren und bewerten, damit die Studienteilnehmer ihre Lernziele erlangen und Handlungssicherheit bekommen und somit ihre eigenen Fortschritte sehen und begreifen.

Fernakademie Klett

Berufliche Zusatzqualifikationen werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Arbeitsplätze sind immer stärker umkämpft und Arbeitnehmer sind immer stärker in der Pflicht sich in besonderer Weise für eine Arbeitsstelle zu empfehlen und zu qualifizieren.

Eine gute Möglichkeit sich zusätzliche Kompetenzen und Qualifikationen anzueignen, bietet das Kursangebot der Fernakademie Klett. Die Fernakademie bietet Kurse aus unterschiedlichen Fachbereichen an. So kann man z. B. verschiedene Schulabschlüsse nachmachen oder Fernkurse in den Fachbereichen Wirtschaft und Management, Allgemeinbildung, Medien und Gesundheit und Technik und IT belegen.

Die Fernakademie bietet für alle Kurse einen Probemonat an, sodass man das Material und das Online Angebot 4 Wochen lang kostenlos testen kann und sich erst danach endgültig für den Studientag entscheiden muss. Außerdem kann man sein Studium kostenlos verlängern, um bis zu 50 % der Studiendauer. Selbstverständlich kann man seinen Fernkurs auch früher abschließen, wenn man sich schon zur Prüfung bereit fühlt.

Zum umfassenden Leistungs- und Service Paket der Fernakademie Klett gehört auch eine individuelle Betreuung mit kostenlosem Telefonservice. Die Studierenden bekommen einen Tutor zugewiesen, der ihre eingesendeten Unterlagen korrigiert und mit Anmerkungen versehen zurücksendet. Im Online Studienzentrum, das rund um die Uhr verfügbar ist, können die Teilnehmer an virtuellen Lerngruppen oder Diskussionsforen teilnehmen und sich mit anderen Studierenden austauschen.Die Fernakademie Klett garantiert unabhängig von der Dauer des gewählten Fernkurses konstante Studiengebühren bis zum Lehrgangsende.

Man kann an der Fernakademie 3 Abschlussarten erreichen. Zum einen die Abschlüsse der Fernakademie, dazu gehört das Fernakademie Zeugnis und das Abschlusszertifikat der Fernakademie. Außerdem ist es möglich staatliche Abschlüsse anzustreben, so z.B. das Abitur. Die Fernakademie bereitet alle Teilnehmer gründlich auf die externen Prüfungen vor. Die dritte Möglichkeit sind öffentlich rechtliche oder öffentliche Abschlüsse, die vor Institutionen oder Kammern wie der IHK abgelegt werden können. Auch dabei bereitet die Fernakademie die Absolventen gründlich auf die externen Prüfungssituationen vor, damit alle Absolventen der Kurse eine gute Ausgangslage für die Prüfungen haben.

Eine Übersicht des Kursangebots finden sie auf www.fernakademie-klett.de , dort kann man auch kostenloses Informationsmaterial zu den einzelnen Fachbereichen anfordern und sich über Preise, Dauer und Inhalt der Lehrgänge informieren.

Fernakademie für Erwachsenenbildung – 170 staatlich anerkannte Abschlüsse in drei spezialisierten Fachakademien

Alterungsrückstellung bei der privaten Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen berechnen Beitragszahlungen (Einnahmen) und Leistungen an die Versicherten (Ausgaben) nach dem Umlageverfahren. Demnach finanzieren die jeweils aktuellen Beitragszahler alle Leistungen, also nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Kinder, Sozialhilfeempfänger, Kranken und alten Menschen, die beitragsfrei eingestuft sind.

Private Krankenkassen gehen hier einen anderen Weg. Eine bestimmte Anzahl von Beitragszahlern bilden eine Gruppe, einen sogenannten Tarif, und finanzieren sich gegenseitig. Die Konsequenz ist in der Regel, dass der Beitragssatz kontinuierlich steigt, da auch die notwendigen Leistungen im Alter oft häufiger notwendig, umfangreicher und teurer sind. Private Krankenversicherer versuchen nun, den wenig kundenfreundlichen Anstieg des Beitragssatzes zu vermeiden. Für viele Selbständige und Freiberufler bedeutet dies im Rentenalter meist einen Krankenkassenbeitrag, der nicht mehr finanzierbar ist. Um dem entgegenzuwirken, ist die Alterungsrückstellung bei fast allen Privatversicherern Standard, obwohl sie vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben ist. Die Alterungsrückstellung sieht vor, dass in den Anfangsjahren mehr und im Alter weniger als notwendig gezahlt wird. Die Überzahlung zu Beginn wird als Sicherheit für später zurückgestellt.

Rein theoretisch verspricht die Alterungsrückstellung, ein solides Finanzkonzept darzustellen. Allerdings sieht die Praxis anders aus. Rund drei viertel aller privat Versicherten kündigen ihren Tarif vor dem 65. Lebensjahr und kommen damit gar nicht mehr in den Genuss der Alterungsrückstellung. Bei einem Versicherungswechsel verfällt das Guthaben. Die neue Mitnahmeregelung trifft nur für den Basisteil einer Vollversicherung zu. Damit bedeutet der Wechsel einen unwiederuflichen wirtschaftlichen Verlust, vor allem bei Zusatzversicherungen. Der häufige Wechsel der Versicherten begründet sich unter anderem durch die veränderten Berufskarrieremodelle, wonach immer öfter Arbeitnehmer Freiberufler und später wieder Arbeitnehmer werden, und durch die wachsende Zahl an Privatversicherern und Tarifen, die oftmals ein günstigeres Anngebot offerieren.

Als Erste am Markt verzichtet die CSS Versicherung auf die Alterungsrückstellung. Die Versicherten können die eingesparten Beiträge alternativ und universell anlegen. Ein Wechsel ist jederzeit möglich, da kein Verlust droht. Um die finanziellen Risiken abschätzen zu können, bietet die CSS umfangreiche Tariftabellen. Ferner offeriert die CSS einen Tarif inklusive Schadensfreiheitsrabatt. Einmalig ist auch der CSS.flexi Tarif, der es ermöglicht, das Gesundheitsrisiko mittels fünf wählbarer Bausteine individuell zu versichern.

Meines Erachtens hat die totale Absicherung aller Gesundheitsrisiken, wie sie lange Zeit vor allem durch die gesetzlichen Versicherer propagiert wurde, ausgedient. Dies auch deshalb, weil viele dieser Finanzierungsmodelle wirtschaftlich unrentabel sind. Für den jungen Selbständigen oder Freiberufler bietet sich die flexible und wachsende Absicherung an. Der Arbeitsmarkt hat sich drastisch differenziert und spezialisiert. Gesundheitliche Risiken können innerhalb derselben Branche aufgrund anderer Faktoren, wie technische Ausrüstung, regionale Besonderheiten und unterschiedlicher Qualifikation, sehr weit auseinander gehen. Aufgrund des noch frischen Einstiegs und des bei Kreditgebern als ungünstig angesehenen, finanziellen Rückhalts kann der selbständige Berufseinsteiger nicht all sein Geld in eine umfassende Versicherung anlegen. Es müssen verschiedene Töpfe erarbeitet und angespart werden, die zu einem unterschiedlichen Grad dem Betrieb, der Haushaltskasse und der gesundheitlichen Absicherung zur Verfügungen. Die CSS-Versicherung bietet hier genau das richtige Modell: Flexibilität und Kostenminimierung stehen im Vordergrund. Wer sich mit 25 selbständig macht, kann zum Beispiel bis zum 35. Lebensjahr kaum soviel Reserven aufgebaut haben, dass ein längerer Krankenhausaufenthalt kompensiert werden kann, ohne dass die Insolvenz droht. Andererseits gibt es vor allem auf Dauer deutlich bessere Anlagerenditen als die Krankenversicherung. Die Öffnung des Marktes sollte sich nicht allein auf unterschiedliche Beitragssätze konzentrieren, sondern auch auf unterschiedliche und unabhängige Modelle. Warum nicht zum Beispiel die Bausteine der eigenen gesundheitlichen Absicherung bei verschiedenen Anbietern suchen und bei Bedarf oder günstigeren Angeboten wechseln? CSS ist hier Vorreiter und zeigt eindrucksvoll, wie flexible Konzepte die Versicherungslandschaft beleben können.

Ich wäre froh gewesen, wenn es diese Möglichkeit bezieheungsweise dieses Tarifmodell schon vor ein paar Jahren gegeben hätte.

Berufsunfähigkeitsversicherung – Einführung

Berufsunfähigkeitsversicherung – Einführung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört in den Bereich der Invaliditätsversicherungen und kann als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung oder einer Rentenversicherung abgeschlossen werden. Der selbständige Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist ebenfalls möglich und ist auch in dieser Form sehr ratsam. Nicht nur erwerbstätige Arbeitnehmer können eine solche Versicherung in Anspruch nehmen sondern auch Hausfrauen beispielsweise – also alle Frauen und Männer, die Arbeit verrichten, die nicht ohne finanziellen Aufwand zu ersetzten ist.

Arbeitszeugnis – Form des Arbeitszeugnisses

Form

Vorschriften über die besondere Form eines Arbeitszeugnisses bestehen nicht. Es gibt jedoch bestimmte Mindestanforderungen, die es zu erfüllen gilt. So muss der Text mit Schreibmaschine oder PC erstellt werden auf einem Blatt des Formats DIN A4. Rechtschreibfehler oder grammatikalische Fehler müssen ggfls. berichtigt werden.

Formulierung

In einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 14. Oktober 2003 heißt es:

Dem Arbeitgeber ist nicht vorgegeben, welche Formulierungen er im Einzelnen verwendet. Auch steht ihm frei, welches Beurteilungsverfahren er heranzieht. Der Zeugnisleser darf nur nicht im Unklaren gelassen werden, wie der Arbeitgeber die Leistung einschätzt.

Daraus geht klar hervor, dass Freiheit besteht hinsichtlich der Wortwahl und Satzstellung. Die sich daraus ergebenen Probleme sind vielfältig und machen das Verfassen und Lesen eines Arbeitszeugnisses zu einer Art Geheimwissenschaft. Eine Einschränkung diesbezüglich wäre jedoch ebenso wenig sinnvoll und würde das Zeugnis als solches wohl überflüssig machen.

Beschreibung der Aufgaben

Die Beschreibung der Tätigkeit selbst ist in enge Grenzen gefasst und überlasst dem Verfasser keine besondere Wahl der Schwerpunkte. Sie muss vollständig und präzise ausgeführt sein und ein eindeutiges Bild liefern, dass allgemein verständlich und übertragbar ist. Bei Bewertung von Führung und Leistung hingegen ergibt sich ein beachtlicher Beurteilungsspielraum, der klare Gewichtung der einzelnen positiven und negativen Aspekte ermöglicht. Maßstab ist dabei grundsätzlich der durchschnittlich leistungsfähige Arbeitnehmer des entsprechenden Betriebes. Die aus dieser etwas absurd anmutenden Festmachung zwangsläufig entstehenden Probleme sind offensichtlich: Kleine Betriebe haben mitunter keine weiteren Angestellten, die sich in diesem Vergleich heranziehen lassen. Die Einschätzung darüber, welcher Grad der Leistungsfähigkeit als durchschnittlich zu bezeichnen ist, kann naturgemäß auch sehr unterschiedlich ausfallen.

Die Beschreibung der Tätigkeiten und Leistungen müssen quantitativ in einem angemessenen Verhältnis stehen um den Eindruck zu vermeiden, der Angestellte habe viel getan, jedoch wenig geleistet. Eine Ausführung der jeweiligen Bereiche in Stichworten ist zulässig.

Leistungsbeurteilung

Der Beurteilung der Leistung liegt folgende rechtliche Regelung zugrunde: Ein Arbeitnehmer schuldet vertraglich eine Leistung mittlerer Art und Güte (§ 243, Absatz 1 BGB), also eine „befriedigende Leistung“. Will der Arbeitgeber auf gerichtlichem Wege eine verbesserte Arbeitsleistung erstreiten, so muss er Tatsachen vortragen, die beweisen, dass die geleistete Arbeit nicht als befriedigend zu bezeichnen ist. Davon ausgehend ist nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses eine Beurteilung der Leistung als nicht befriedigend bzw. unterdurchschnittlich mit Tatsachen zu belegen. Der Arbeitgeber ist also in der Beweispflicht.

Die Verwendung des sogenannten Zeugniscodes (…stets zu unserer vollsten Zufriedenheit…) ist zulässig und dem Arbeitgeber überlassen, obwohl sie wohlwollender formuliert sind als sie gemeint sind.

Grund des Ausscheidens

Informationen über den Grund des Ausscheidens dürfen nur im Einvernehmen mit dem Arbeitnehmer in das Arbeitszeugnis aufgenommen werden. Angaben über eine fristlose Kündigung beispielsweise sind ggfls. unzulässig.

Schlussformel

Oft enthalten Arbeitszeugnisse Schlussformeln, die Bedauern über das Ausscheiden, Dank und Zukunftswünsche ausdrücken. Trotz der Häufigkeit besteht kein Anspruch, da dieser Teil des Zeugnisses keine für die Arbeitsleistung relevanten Informationen enthält.

Doppeldeutige Formulierungen

In einem Urteil des Landesarbeitsgericht Hamm wurde folgende Aussage als nicht hinnehmbar angesehen:

„Sie war sehr tüchtig und in der Lage, ihre eigene Meinung zu sagen.“

Die daraus eindeutig hervorgehende Einschätzung als vorlaut und unangepasst sei nach Meinung der Richter doppeldeutig und damit unzulässig. Die Rechtsprechung wurde mittlerweile in den Gesetzestext übernommen und ist nun Teil des § 109 (Zeugnis) der Gewerbeordnung.