Weiterbildungen: Nutzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Bildung ist in der heutigen Zeit ein enorm wichtiges Gut. Dies gilt vor allem im Arbeitsmarkt. Mit Bildung und Wissen steigen die Chancen auf einen Job, die Aufstiegschancen wachsen und eine Arbeitsstelle kann nachhaltig gesichert werden. Doch auch der Arbeitgeber profitiert durchaus von Weiterbildungen. Schlussendlich sind Weiterbildungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gut. Viele Vorteile entstehen hierdurch, von der Finanzierung bis hin zur Bindung.
Doch auch ohne eine Förderung durch den Arbeitgeber sind Weiterbildungen durchaus leistbar. Die Kosten für Seminare, Kurse und andere Ausbildungsarten beginnen bei wenigen Hundert Euro bis hin zu mehreren Tausend Euro. Eine gute Zusammenfassung über verschiedene Weiterbildungen und dessen Förderungsmöglichkeiten können auf vexcash.com eingesehen werden. Dabei ist zu beachten, dass Weiterbildungen innerhalb der Arbeitszeit stattfinden können, sehr oft aber auch als Privatvergnügen zählen.

Die Vorteile für den Arbeitgeber
In der heutigen modernen Zeit zeichnen sich rasche Veränderungen am Arbeitsmarkt ab. Nur noch wenige Personen verharren Ihre gesamte Karriere innerhalb eines Berufs oder gar einer Tätigkeit. Um den Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes gerecht werden zu können, ist ein lebenslanges Lernen fast schon verpflichtend.
Genehmigen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Weiterbildung, so können diese vor allem mehr Leistung und Innovation erwarten. Der Arbeitnehmer bleibt im Bereich Technologie auf dem neusten Stand und lernt diese effizienter einzusetzen. Dies wiederum sorgt für einen reibungsloseren Geschäftsablauf und erhöht zudem die Kundenzufriedenheit. Die Konkurrenzfähigkeit wird gesteigert.
Gleichzeitig findet auch ein Wissenstransfer statt. Denn neue Methoden und erweitertes Wissen werden auch mit Kollegen ausgetauscht.
Einen ebenso sehr wichtigen Faktor stellt die Mitarbeiterbindung dar. Denn nicht umsonst gelten Weiterbildungsmöglichkeiten als Hauptentscheidungsgrund um sich bei einem Unternehmen zu bewerben oder längere Zeit in diesem zu verweilen. Durch die Förderung von Weiterbildungen werden die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und auch das Engagement erhöht. Die Fluktuation im Personal kann verringert werden und die Motivation der gesamten Belegschaft wird erhöht.
Eine Weiterbildung stellt also wesentlich mehr als eine reine Kostenstelle innerhalb des Unternehmens dar.

Die Vorteile für den Arbeitnehmer
Für den Arbeitnehmer stehen bei einer Weiterbildung ganz klar die Chancen am Arbeitsmarkt, weitere Treppen auf der Karriere und auch höhere Verdienstmöglichkeiten im Vordergrund.
Durch Zusatzqualifikationen ist eine Abhebung von anderen Bewerbern möglich. Hierdurch bestehen auch fortlaufend gute Chancen am doch recht dicht gedrängten Arbeitsmarkt.
Wird über ausreichend Wissen verfügt, so ist auch eine einfache und schnellere Anpassung an sich ändernde Arbeitssituationen möglich.
Auch der psychologische Effekt darf keines Falls unterschätzt werden. Schließlich erzeugt Wissen auch immer ein gewisses Selbstbewusstsein. Ein erfolgreicher Abschluss stellt ein persönliches Erfolgserlebnis dar und gilt als langanhaltender Motivationsfaktor.
Wer kürzlich erlerntes Wissen auch erfolgreich in die Praxis umsetzen kann, der findet zudem häufig Anerkennung durch Kollegen aber möglicherweise auch durch höhere Führungsebenen.
Natürlich kann eine Weiterbildung auch die eigene finanzielle Lage verbessern. Schließlich bedeutet jede Stufe auf der Karriereleitung meist auch eine Steigerung des eigenen Einkommens.
Kann eine Qualifikationssteigerung innerhalb des Unternehmens nachgewiesen werden, so ist dies ein äußerst gutes Argument für die nächste Gehaltsverhandlung.

Den Arbeitgeber zur Kostenübernahme bewegen
Kann das erlangte Wissen durch eine Weiterbildung im momentanen Job weiterhelfen, so kann der Chef meist von einer Förderung oder sogar kompletten Kostenübernahme überzeugt werden. Dennoch müssen die richtigen Argumente erbracht und ein selbstbewusstes Auftreten an den Tag gelegt werden. Eine gute Rhetorik ist hier ganz klar von Vorteil. Eine Aufzählung der Vorteile für den Arbeitgeber ist hier das Mindeste. In etwa ist eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter auch ein gutes Aushängeschild für das Unternehmen. Zudem steigt die eigene Motivation durch eine Fort- oder Weiterbildung, diese überträgt sich zu meist auch auf Kollegen.
Um all diese Argumente an den Tag bringen zu können ohne dabei ins Straucheln zu geraten, ist eine gute Vorbereitung mit detaillierten Informationen, ähnlich wie beim jährlichen Mitarbeitergespräch, unumgänglich.

Jobsuche im Internet – Tipps und Tricks für mehr Erfolg bei der Online Jobsuche

Jobsuche im Internet – Tipps und Tricks für mehr Erfolg bei der Online Jobsuche

Die meisten Menschen, die auf Jobsuche sind, nutzen heutzutage das Internet, um den Arbeitsmarkt zu sondieren. Dabei hält die Jobsuche im Internet einige Vorteile bereit und schafft es Arbeitssuchende schnell an den Traumjob zu vermitteln. Das Jobangebot im Internet hat sich in den letzten zehn Jahren erheblich weiterentwickelt, so dass man mittlerweile auch eine Vielzahl von Stellenangeboten für Kleinstädte finden kann. Dabei lässt sich die Suche im World Wide Web besonders einfach und praktisch filtern. Je nach persönlicher Qualifikation oder Interesse an Branchen und Einsatzorten lässt sich die Jobsuche aktiv steuern. Im Idealfall findet man schon in relativ kurzer Zeit eine Reihe von interessanten Jobangeboten im Internet. Dann folgen logischerweise eine aussagekräftige Bewerbung, das Vorstellungsgespräch und schließlich die ersehnte Zusage. Allerdings gelingt es nicht immer so einfach die Jobsuche im Online Bereich abzuschließen. Je spezifischer die Jobsuche ist, desto schwerer wird auch die Suche. Ebenso sind sich viele Arbeitssuchende unsicher, welche Plattform sie für die Suche nutzen sollen. Denn das Angebot im Internet hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Jobportalen und Jobbörsen im Internet, die Arbeitssuchende und Arbeitgeber zusammenführen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen eine Reihe von praktischen Tipps und Tricks zusammengefasst, um die Online Jobsuche erheblich zu vereinfachen.

Online Jobsuche nicht für jede Jobbranche geeignet

Nicht immer ist es der beste Weg Online auf die Suche zu gehen, wenn es darum geht einen neuen Job zu finden. Spezielle Berufszweige sind im Internet kaum oder gar nicht vertreten. Die nächste Generation der Topmodels steht schon in den Startlöchern, allerdings gelingt es auch im Model-Business auf interessante Jobangebote zu stoßen. Dennoch ist hier Vorsicht geboten. Nicht jedes Jobangebot im Internet verspricht auch tatsächlich den Traumjob. So sollten die Jobangebote auf den Plattformen im Internet genau unter die Lupe genommen werden. Zu hohe Erwartungen und Versprechungen seitens des Arbeitgebers machen die Jobsuche nicht einfacher und sind oftmals unseriös. Hier gilt es zunächst die Spreu vom Weizen zu trennen.

Fokussierung bei der Jobsuche das A und O

Ehe man die Jobsuche im Internet beginnt, sollte man genau festlegen, wonach man überhaupt sucht. Die Fokussierung auf bestimmte Jobangebote ist ausschlaggebend bei der Suche nach dem Traumjob. Denn nur wer ein festes Ziel im Visier hat, schafft es die Jobangebote auf dem Markt zu vergleichen und Stellenangebote zu finden, die mit den persönlichen Anforderungen übereinstimmen. Die Branche und der Berufszweig sollten vor jeder Suche festgelegt werden, um bei dem großen Angebot nicht den Überblick zu verlieren.

Die geeignete Jobbörse im Internet finden

Es kann sich durchaus lohnen vor der Suche nach dem Traumjob die verschiedenen Jobbörsen im Internet zu vergleichen. Denn je nach Branche variiert auch das Jobangebot auf einer Online Plattform. So kann die Suche auf mehreren Jobbörsen hilfreich sein, um schneller auf das passende Jobangebot aufmerksam zu werden.

Bewerbungsanschreiben – Initiativbewerbung

BewerbungAuf dem Weg zum neuen Job ist die aussagekräftige Bewerbung ein wichtiges Mittel. Sie ist die Visitenkarte, die der Bewerber dem potenziellen Arbeitgeber überreicht. Weil man den ersten Eindruck kein zweites Mal machen kann, muss jedes Wort sitzen.

Zu einem neuen Job kann man auf verschiedene Arten kommen. Man kann selbst aktiv werden und eine Initiativbewerbung starten oder sich auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben.

Das Anschreiben ist der wichtigste Bestandteil einer Bewerbungsmappe. Dabei ist es gleich, ob es sich um ein Initiativbewerbung Anschreiben handelt, bei dem der Bewerber sich quasi ohne konkreten Anlass präsentiert oder ein Bewerbung Anschreiben, bei dem er zeigen muss, dass er der Richtige für die ausgeschriebene Stelle ist und was ihn vor allen anderen Bewerbern auszeichnet.

Vorsicht vor Phrasen

Das Bewerbungsanschreiben besteht aus einer Einleitung, einem Mittelteil und einem Schluss. Sinnvoll ist es, in allen drei Teilen auf Worthülsen und Textbausteine zu verzichten. Nichts ist schlimmer als 08/15 Anschreiben, die jeder Personaler sofort als Massenware identifizieren kann. Wer die Einleitung mit Phrasen wie »Ihr Unternehmen interessiert mich sehr« bestückt, kann seinen potenziellen Arbeitgeber schwer von seinem besonderen Interesse überzeugen. Besser ist es, einen konkreten Grund für dieses Interesse zu nennen. Das können außergewöhnliche Produkte sein, eine moderne Technologie, innovative Ideen oder das gehobene Arbeitsklima. Tipp: In den Wirtschaftsteilen vieler Tageszeitungen finden sich häufig interessante Nachrichten, die das Bild von Unternehmen abrunden. Was Unternehmen in den Augen ihrer Mitarbeiter so besonders macht oder bei Kunden gut ankommt, kann man darüber hinaus ganz einfach in den verschiedenen sozialen Netzwerken recherchieren.

Stärken in den Vordergrund

Bei den Anschreiben einer Initiativbewerbung schauen viele Personaler genau auf Erfahrungen und Kompetenzen der Bewerber. Sie prüfen, ob es nicht doch zufällig eine passende Stelle gibt. Deshalb sind gerade hier Serienanschreiben und ungenaue Darstellungen der eigenen Person der falsche Weg, um beim potenziellen Arbeitgeber zu landen. Wer eine Stelle in einem ausgewählten Unternehmen bekommen will , tut also gut daran, sich mit den richtigen Worten darzustellen und dabei die eigenen Stärken dem Profil des gewählten Unternehmens anzupassen.

Viele Bewerber entschuldigen sich im Anschreiben für gefühlte Defizite. Oft liegt das daran, dass nicht jeder glaubt, alle in der Stellenausschreibung geforderten Bedingungen zu erfüllen. Dabei gehört ein positives Profil der eigenen Persönlichkeit unbedingt in den Vordergrund. Erfahrungen, Kompetenzen, aber auch der Wille und die Fähigkeit, Neues zu erfahren und zu lernen sind Stärken, mit denen man punkten sollte. Vieles andere kann man später auf Nachfragen im Vorstellungsgespräch erklären.

Grundlegende gesetzliche Regelungen bei Kündigungen

kuendigungrechtsberatungDer Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer die Kündigung schriftlich übermitteln. Dabei muss der Grund für die Kündigung jedoch nicht ausformuliert sein, allerdings muss ein Termin für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses genannt werden.

Kündigungsgründe
Die Gründe für eine Kündigung können entweder betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt sein. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wird das Arbeitsverhältnis gelöst, weil ein oder mehrere Arbeitsplätze im Betrieb wegfallen. Wenn es keine alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten in dem Betrieb gibt, müssen soziale Kriterien bei der Auswahl des zu kündigen Arbeitnehmers herangezogen werden. Es gilt in diesen Fall also die sogenannte Sozialauswahl.

Personen- und verhaltensbedingte Kündigungen
Eine personenbedingte Kündigung kann erfolgen, wenn der Arbeitnehmer daran gehindert ist, die Arbeitsleistung zu erbringen, beispielsweise weil ihm dazu die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen. Kann der Arbeitnehmer zum Beispiel aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung eine Tätigkeit nicht mehr ausführen, ist der Arbeitgeber verpflichtet, zunächst im Betrieb nach einem alternativen Arbeitsplatz zu suchen, dessen Anforderungen vom Arbeitnehmer trotz seiner Beeinträchtigung erfüllt werden können. Zu einer verhaltensbedingten Kündigung kann es kommen, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten massiv, etwa die Weitergabe von Betriebsgeheimnissen, verletzt hat. In der Regel muss der Arbeitnehmer mindestens einmal zuvor abgemahnt worden sein, bevor der Arbeitgeber kündigen darf. Aus der Abmahnung muss detailliert hervorgehen, worin der Vertragsverstoß des Arbeitnehmers bestanden hat. Auch eine verhaltensbedingte Kündigung ohne vorhergehende Abmahnung ist in seltenen Fällen möglich.

Kündigungsfristen richten sich nach Dauer der Betriebszugehörigkeit
Möchte der Arbeitgeber ein bestehendes Arbeitsverhältnis ordentlich kündigen, muss er dazu bestimmte Fristen einhalten. Laut Bürgerlichen Gesetzbuch beträgt die Grundkündigungsfrist vier Wochen und muss zum 15. eines Monats oder zum Monatsende hin erfolgen. Diese Frist verlängert sich jedoch, wenn eine längere Betriebszugehörigkeit besteht. Arbeitet ein Mitarbeiter zum Beispiel bereits seit fünf Jahren für ein Unternehmen beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats, besteht das Beschäftigungsverhältnis zwanzig Jahre, umfasst die Kündigungsfrist sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats. Eine Ausnahme bildet eine Kündigung in der Probezeit, in der die Frist lediglich zwei Wochen umfasst.

Für einige Arbeitnehmer gilt besonderer Kündigungsschutz
Arbeitnehmer können unter einen besonderen Kündigungsschutz stehen. Dies gilt insbesondere für Schwerbehinderte. Bevor ein schwerbehinderter Mitarbeiter gekündigt werden darf, muss der Arbeitgeber unter Umständen die Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes einholen. Besonderen Kündigungsschutz genießen auch Frauen während der Schwangerschaft. Dies gilt vom Beginn der Schwangerschaft bis vier Monaten nach der Geburt des Kindes. Während der Elternzeit ist eine Kündigung nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig, während der Ausbildung ist keine Kündigung nach dem Ablauf der Probelzeit mehr möglich. Auch die Kündigung von Betriebsratsmitgliedern ist in der Regel unzulässig, dies gilt auch für Mitarbeiter, die Wehr- oder Ersatzdienst leisten.

In vielen Fällen kann es bei einer Kündigung sinnvoll sein eine rechtliche Beratung einzuholen, da dies ein kompliziertes Thema ist und es auch regelmässig Änderungen gibt. Deshalb ist ein Gespräch mit einem spezialisierten Anwalt sinnvoll und kann für den Arbeitnehmer zum Vorteil sein.

Wie wertvoll sind Angestellte – wie motiviert man richtig?

Handschlag

Handschlag
Handschlag
Ein gut gelaunter und mit Engagement tätiger Arbeitnehmer ist noch immer nicht die Regel. Denn nicht in jedem Unternehmen, wird dem Wohlergehen der Mitarbeiter eine hohe Priorität zugestanden. Dabei sind gerade motivierte Angestellte, besonders gute angestellte und stellen damit einen besonderen Wert für jede Firma dar. Damit Arbeitgeber freiwillig mehr Leistung bringen, müssen aber auch die Unternehmen selbst mehr leisten.

Aufmerksamkeit für die Angestellten

Wer sich in seiner Firma gut aufgehoben und beachtet fühlt, kommt gern zur Arbeit. Ein optimaler Ansatz, mit dem Unternehmen einen ersten Pflasterstein zu einem guten Arbeitsklima legen können. Denn niemand fühlt sich weniger wertgeschätzt als diejenigen, deren gute Arbeit unerwähnt bleibt. Auch Meinungen zum aktuellen Arbeitsablauf, Team-Zusammensetzungen und allgemeines Feedback sollten ein Ohr finden. Bester Zeitpunkt, Gespräche dieser Art zu führen, sind regelmäßig festgesetzte Team-Besprechungen, sowie im Falle von diskreteren Themen, das persönliche Gespräch. Eine Mitarbeiterführung wie diese verspricht auch Verbesserungen im Unternehmen selbst. Denn Vorschläge von Mitarbeitern können durchaus Möglichkeiten offenbaren, mit denen Firmen Geld sparen können, das Image verbessern oder beispielsweise für eine bessere Qualität in der Produktion sorgen. Zusätzlich stechen Arbeitnehmer mit besonderem Potenzial durch mehr Beachtung besser heraus.

Wenn der Mitarbeiter Kritik äußert

Nicht in jeder Abteilung läuft es immer rund, genauso kann jede Team-Zusammenstellung schwächen aufweisen oder es hapert in der Organisation. Gerade die Arbeitenden, die vorgegebene Arbeitsabläufe durchführen müssen, finden oft Bereiche in denen noch Verbesserungsbedarf herrscht. Auch hier haben Unternehmen die Möglichkeit der Motivation. Denn gute Ideen von Mitarbeitern sollten umgesetzt werden, sei es für eine höhere Effektivität, Zeiteinsparungen oder aufgrund anderer Vorteile. Jemand, der dem Unternehmen eine gute Idee liefert, mit der sich richtig Geld sparen lässt, darf dabei ruhig in den Genuss einer Bonuszahlung kommen. Diese Person fühlt sich mehr als Teil des Ganzen, wertgeschätzt und geht zudem als gutes Beispiel voran.

Zusatzleistungen für Angestellte

Nicht nur beruflich auch privat kann Stress entstehen. Wissenschaftliche Studien haben bereits bewiesen, wie sehr Stress sich auch physisch auswirken kann. Die Anfälligkeit für Krankheiten nimmt zu und die Arbeitsleistung lässt nach. Daher können Firmen vor allem durch zusätzliche Leistungen beweisen, wie sehr das Wohlergehen der Angestellten bemessen wird. Familienfreundlich wird es mit der am Arbeitsplatz angebundenen, firmeneigenen Kita. Büroangestellte dürfen sich nach einem Acht-Stunden-Tag im hausinternen Fitnessstudio endlich auch mal körperlich auslasten. Die angestellten bleiben fit, sparen durch die Kita Zeit und schaffen leichter die Balance von Privatleben und Job.

Unternehmen können viel tun

Angestellte zu motivieren bringt für Firmen viel positives mit sich. Eine kurzweilige Motivationsstrategie mit Langzeiteffekt gibt es jedoch nicht. Nur wenn Unternehmen das Ziel sich gut fühlender Angestellter in ihren Führungsstil integrieren, kann aus der Mühe ein Segen werden.

Ein englischsprachiges weltweit tätiges Unternehmen, welches Arbeitgebern dabei hilft ist z.B. Cornerstone on Demand. Deren Webseite ist zwar noch nicht in deutsch aber so wie es aussieht gerade in der Übersetzung. Kann also nicht mehr lange dauern bis Sie Ihre Dienstleistungen auch auf dem deutschen Markt anbieten.

Arbeitszeugnis – Was bedeutet die Zeugnissprache

Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis
Am Ende einer Betriebszugehörigkeit wird ein Zeugnis erstellt. Dies soll dem Angestellten oder Praktikanten als Nachweis über die Art und die Dauer der Tätigkeit dienen, es soll aber auch die Leistungen angemessen würdigen. Wobei das Wort „angemessen“ natürlich auch beinhaltet, dass kritische Töne in einem Zeugnis erscheinen dürfen. Diese dürfen allerdings nicht in Form von negativen Bemerkungen formuliert sein, so sieht es das Gesetz jedenfalls vor. Das heißt aber, dass sich eine Art Geheimsprache heraus gebildet hat, die vom zukünftigen Arbeitgeber sehr wohl als Kritik gelesen werden kann – wenn es Gründe dafür gab.

Ein Arbeitszeugnis ist also sehr viel mehr als nur eine Bescheinigung darüber, wie Mitarbeiter X die letzten Monate oder Jahre verbracht hat. Es stellt auch eine Anerkennung durch den ehemaligen Arbeitgeber dar – oder eben das Fehlen derselben. Die erwähnten geheimen Formulierungen werden besonders häufig gewählt, wenn man sich im Unfrieden getrennt hat. Eine Formulierung, wie „Herr M. verlässt die Firma zum 31.10.13“, kann leicht als das gelesen werden, was es – vielleicht – war: ein Herauskomplimentieren des Mitarbeiters. Dass dies jedoch oft nicht den Tatsachen entspricht, der Mitarbeiter von sich aus, wenn auch vielleicht im Zorn, gekündigt hat, verrät die Formulierung nicht. Für den nächsten Arbeitgeber stellt sich die Situation so dar, dass die letzte Firma den Mitarbeiter los werden wollte.

Daraus folgt, dass jeder Mitarbeiter sich informieren sollte, am besten, bevor er ein Zeugnis ausstellen lässt. Aus einem Arbeitszeugnis Muster kann er schon einmal ersehen, wie ein „korrektes“ Zeugnis aussehen sollte, das Anerkennung ausdrückt. Er sollte aber auch wegen der Brisanz der Arbeitszeugnisse für die weitere Karriere die erwähnte Geheimsprache gut recherchieren. Wenn er meint, dass eine Formulierung in seinem Zeugnis Negatives ausdrückt, das keine Grundlage hat, sollt er das Zeugnis umgehend anfechten. Sonst kann ihm blühen, mit dem Zeugnis auf große Schwierigkeiten bei der Jobsuche zu stoßen.

Informationen zu dem Thema Zeugnissprache können zum Beispiel auf zeugnisdeutsch.de gesammlt werden. Dort steht der Kostenlose Download von Musterzeugnissen zur Verfügung. Die Arbeitszeugnis Muster können ganz einfach heruntergeladen werden und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Einige Arbeitgeber sind froh, wenn der Angestellt sich selber das Zeugnis schreibt. Die Dokumente stehen im RTF-Format zur Verfügung und können mit LibreOffice oder OpenOffice geöffnet und bearbeitet werden.

Spirofrog das Karriereportal für junge Leute

Spirofrog Screenshot

Spirofrog ist ein Karriereportal für Studenten, Unternehmen und Absolventen, welches dem registrierten Interessenten eine Fülle an Karriereangeboten offeriert. Die Registrierung ist komplett kostenlos und enthält keine Verpflichtungen. (Außer Anderen davon zu erzählen. ;-) )

Dem Praktikasuchenden stehen unzählige Angebote in Deutschland beziehungsweise auch in anderen europäischen Ländern, Asien, Nordamerika und Südamerika zur Auswahl. Dort sind Unternehmen wie die RWE, Oracle sowie Marken wie Marc`O Polo sowie ebay vertreten. Wem für die Diplomarbeit noch der passende Arbeitgeber fehlt findet hier auch eine umfangreiche Angebotsliste von bekannten und kleinen Firmen.

Desweiteren hat Spirofrog eine Kategorie welche sie „Young Professionals“ genannt haben. Die darin enthaltenen Angebote sind nach meiner Interpretation ganz schlicht und einfach Jobangebote. Schade dass Spirofrog dazu das deutsche Wort vergessen hat aber vielleicht richten sich auch diese Angebote eher an die denglisch Sprechenden unter den Jobsuchenden. Zumindest sind in dieser Kategorie auch Jobangebote aus dem Ausland enthalten aber zum größten Teil aus Deutschland.

Für Jobsuchende, die gerne im Ausland arbeiten möchten gibt es die Kategorie „Adressen weltweit“. Dort steckt eine Datenbank mit über 7.000 Firmenadressen weltweit dahinter. Man kann sich aus einer Länderliste sein Wunschland aussuchen und bekommt dann nach Orten sortiert eine Liste mit Firmennamen. Jetzt muß man aber mit Eigeninitiative entweder Kontakt zu den Firmen aufnehmen oder direkt eine Bewerbung hinschicken.

Weitere interessanter Inhalt beinhaltet die Kategorie „Ratgeber“. Dort sind Informationen zu vielen möglichen Karriereländern. Die von Allgemeinen Informationen wie der Lage, Landessprachen, Post, Einwohner und Städten gehen bis zu Infos zur Einreise von Deutschen über Strom, Telefon, Mobilfunk, Feiertagen, Öffnungszeiten und ganz wichtig für das richtige Auftreten Hinweise zur Kleidung.

Als Hilfe zum schreiben von Bewerbungen stellt sich Spirofrog auch zur Verfügung. Im Speziellen hat man die Möglichkeit seinen Lebenslauf an Spirofrog zu schicken um diesen dann auf Fehler Kontrollieren zu lassen. Auch hier hat Spirofrog leider Probleme mit dem Deutschen und man muß nach „Drop-Your-CV“ suchen um dieses Angebot zu finden.

Unternehmen haben die Möglichkeit ihre Firma zu einem Flatratepreis dort zu präsentieren. Dazu gehört unter Anderem das Einstellen eines Profils und das veröffentlichen von Stellenanzeigen aller Art und Anzahl ob deutschlandweit oder international. Desweiteren profitieren die Unternehmen vom Spirofroq Marketing an Hochschulen, auf Plakaten, Flyern und Zeitschriften.

Spirofrog startete 2007 und hat Mitte 2008 bereits eine Umfangreiche Fülle an Daten erreicht, dass es sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Da Spirofrog mit dem Innovationspreis „Innovative Dienstleistungen auf dem Weg zur Weltspitze“ ausgezeichnet wurde, ausgewählt von der RWTH in Aachen, der HHL in Leipzig sowie der TU in München, kann man für diese Karriereportal sicherlich Spanndes für die Zukunft erwarten.

Spirofrog

Arbeitszeugnis – Zeugniscode

Zeugniscode

Die schon anfangs angesprochene Geheimsprache der Arbeitgeber ist nach Umfragen in den meisten Zeugnissen in Form übertrieben positiv formulierter Redewendungen und Floskeln zu finden. Diese verschlüsselten Leistungswörter orientieren sich an Schulnoten und enthalten oft irreführende Aussagen, die folgendermaßen zu interpretieren sind:

  • Sehr gut = stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt
  • Gut = stets zu unserer vollen Zufriedenheit oder zu unserer vollsten Zufriedenheit (ohne stets)
  • Befriedigend = zu unserer vollen Zufriedenheit
  • Ausreichend = zu unserer Zufriedenheit
  • Mangelhaft = hat sich bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden

mittlerweile haben sich des weiteren folgende Formulierungen etabliert:

  • Sehr gut = hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht und in besonderer Weise entsprochen oder ihre Leistungen haben unsere besondere Anerkennung gefunden
  • Gut = mit den Arbeitsergebnissen waren wir stets vollauf zufrieden
  • Befriedigend = hat unseren Erwartungen voll entsprochen
  • Ausreichend = hat unseren Erwartungen entsprochen
  • Mangelhaft = hat im Großen und Ganzen unsere Erwartungen erfüllt

Killerwörter

Folgende Wörter haben in ihrem Arbeitszeugnis nichts zu suchen und sollten sie in Alarmbereitschaft versetzen:

  • aber
  • bedauerlicherweise
  • Fehler
  • Flüchtigkeitsfehler
  • jedoch
  • leider
  • Mängel
  • Probleme
  • schade
  • Schuld
  • Schwierigkeiten
  • trotz(dem)
  • unglücklicherweise

Arbeitszeugnis – Einführung

Arbeitszeugnis Einführung

Ein Arbeitszeugnis (In Österreich auch Dienstzeugnis ) ist eine vom Arbeitgeber üblicherweise nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ausgestellte Bescheinigung über die persönliche Arbeitsleistung und Qualifikation des Arbeitnehmers. Außerdem enthält es Informationen über das dienstliche Verhalten, die oft in sehr verklausulierter ausformuliert sind. Damit sind wir schon bei einem der wichtigsten Charakteristika eines Arbeitszeugnisses: Jedes Wort ist gewichtig und das auf eine gewöhnungsbedürftige Weise. Da ein Arbeitszeugnis nach geltender Rechtsprechung „wohlwollend“ formuliert sein muss, hat sich eine Art Code etabliert, anhand dessen Arbeitgeber untereinander Informationen mitzuteilen versuchen, die für den unbedarften Leser kaum lesbar sind. Auf diese „Geheimsprache“ werden wir im Folgenden noch zu sprechen kommen.

Deutschland und die Schweiz sind europaweit die einzigen Länder, in denen ein gesetzlicher Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis besteht. In Österreich hingegen besteht ein derartiger Anspruch nicht. Gemäß § 39 Angestelltengesetz haben Arbeitgeber dort nur Anspruch auf ein Zeugnis „über die Dauer und die Art der Dienstleistung“. Die Ausstellung eines qualifizierten Dienstzeugnisses hängt also vom Wohlwollen des Arbeitgebers ab und lässt sich rechtlich nicht erzwingen.

Stellenbörsen – Stellenangebote im moderne Arbeitsmarkt

Stellenangebot

Der moderne Arbeitsmarkt fordert von ihnen als Arbeitnehmer Flexibilität in vielfacher Hinsicht. Ungewöhnliche Arbeitszeiten und lange Anfahrtswege gehören für viele ebenso zum Alltag wie die Folgen eines Wohnortwechsels. Flexibilität hat jedoch auch eine andere, hoffungsvolle Seite: innovative Formen spezialisierter Arbeitsmodelle, die für Arbeitgeber interessant sind und darüber hinaus auch für sie Vorteile bieten, schaffen neue Arbeitsverhältnisse, vielleicht auch für sie! Hier finden sie eine Übersicht der möglichen Beschäftigungsverhältnisse und konkrete Angebote zur Vermittlung.

Auftragsauktionen: Finden Sie Informationen zu den so genannten Dienstleistungsauktionen.
Existenzgründung: Sie wollen sich selbständig machen, eine eigene Existenz gründen und brauchen noch weitere Infos dann lesen Sie hier weiter.
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Stellenbörsen Jobbörsen : Wenn Sie noch eine größere Auswahl benötigen an freien Stellen.
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